Proxy-Rennen der Metallkarosserien

  • Ich wäre dabei.

    Wie sieht es mit den anderen potentiellen Teilnehmern aus?

    Ich bin dabei. :26a0:


    Oder würde noch jemand gerne ein Rennen ausrichten?

    Dann wäre die Reihenfolge DE-AT-DE versandkostentechnisch eventuell von Vorteil.

    Gerne, falls ich bis dahin meine neue Heimbahn fahrfertig haben sollte.


    Ich denke für die 1:32/1:24 Clubbahn der Slotracing IG Mittelhessen haben einige der 1:43er Renner vermutlich zu wenig Bodenfreiheit. Und mit dem Standard-Motor kommen die Schwermetaller auf den langen Geraden nicht auf angemessenes Tempo.


    Oder was meint ihr zu unserer Clubbahn als Austragungsort :2753:

  • Wenn Anfänger kein Ausschlusskriterium ist, würde ich mich gerne der Herausforderung stellen.

    Wie konkurrenzfähig ich mit meinem Fahrzeug sein kann, steht natürlich auf einem anderen Blatt.

    Als Host sehe ich mich Anfänger nicht wirklich, Mir fehlt einfach noch jede Menge Fahrpraxis außerdem ist meine Bahn wahrscheinlich zu klein.

    Gruß Andreas

  • Die Bodenfreiheit kann man ja angeben


    gerade wegen der langen Geraden haben die schweren Renner ja genug Zeit auf Tempo zu kommen

    da sehe ich eher kein Problem


    meine Stromabnehmer sitzen immer extrem tief, da hatte ich Angst bei den Stromleitern Eurer Clubbahn

    das scheint ja eher keine Probleme gemacht zu haben

    wäre spannend wie solche Autos um große schnelle Kurven gehen

    oder

    ob Sie dauernd übers Dach Abrollen ;)

    und

    wieviel Gripp Eure Schienen wirklich bieten


    ausprobieren


    cu, DC

    Die Welt braucht mehr Ver-Rückte,
    seht
    was die Normalen aus Ihr gemacht haben


    damit meine ich einen Herrn aus den USA, DAS ist nicht Ver-Rückte, das ist Despokratie

  • Normalerweise werden auf Clubbahnen Rennen ausgetragen. Dementsprechend gut ist ebenfalls normalerweise die Bahnoberfläche. Bei Rennen und auch proxies wird heutzutage mit Bodenfreiheiten gefahren, die eigentlich gar keine mehr sind.

    Also sollte man völlig problemlos mit 43ern auf einer Clubbahn fahren können, denn die Bodenfreiheit bei 32ern oder 24ern ist ja nicht proportional größer zu 43ern, sondern meist ( oder in Abhängigkeit von Reglement und Rennklasse ) genauso niedrig.

    Wir nehmen hier des Öfteren 43er mit auf Clubbahnen, sowohl Holz als auch Plastik, und es gab noch nie Probleme.

    Also keine Bange.


    Roland


    @ Claus

    " Übers Dach rollen " - normalerweise werden slotcar - Rennen in den Kurven gewonnen, nicht auf den Geraden ^^

    Was bedeutet "Stromabnehmer sitzen immer extrem tief" ?

    -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    "Und mit dem Standard-Motor kommen die Schwermetaller auf den langen Geraden nicht auf angemessenes Tempo."


    Da würde mich doch mal interessieren, was " angemessenes Tempo" ist.

    Es geht um 43er. Die sind grundsätzlich etwas langsamer ausgelegt, da sie nunmal auf Grund der Geometrie nicht so gut liegen können wie ein größeres Modell.

    Auf der Geraden eine Clubbahn wirken sie dann logischerweise rein visuell noch langsamer, da sie kleiner sind.

    Ich bin der Letzte, der gegen offene Motorisierung ist. Aber es spricht absolut nichts gegen eine Limitierung. Und die GO1 / SCX - Motoren sind altbewährt, sollten also bestens geeignet sein.

    Grundsätzlich ist es absolut kein Problem, einen 43er zu bauen, der jeden 32er / 24er in der Endgeschwindigkeit wie eine Schnecke aussehen läßt und auch entsprechend gut beschleunigt und bremst. Ist doch nur ein Frage des Motors und des perfekt dazu abgestimmten Getriebes. Oder, wie ja auch gerne gemacht, der auf was weiß ich wie viel Volt hochgedrehten Spannung.


    Allerdings kann man sich über den Sinn mehr als streiten.


    Nur eines zum Schluß - auch wenn ich weiß was gemeint ist, ein CanAm oder sonstiger Spyder ist mitnichten ein Cabrio.

    Ist ja wurscht, im Vordergrund steht der Spaß. Also gibt es halt eine Limonade - äääh Limousine.... :beer:


    Roland

  • Wenn Anfänger kein Ausschlusskriterium ist, würde ich mich gerne der Herausforderung stellen.

    Wie konkurrenzfähig ich mit meinem Fahrzeug sein kann, steht natürlich auf einem anderen Blatt.

    Als Host sehe ich mich Anfänger nicht wirklich, Mir fehlt einfach noch jede Menge Fahrpraxis außerdem ist meine Bahn wahrscheinlich zu klein.

    Gruß Andreas

    ich denke einer Teilnahme steht NICHTS aber absolut gar nichts im Wege!

    Warum nicht mitmachen? Damit nur die anderen den Spaß haben? Ich würde mich freuen wenn Du dabei bist!


    Frage in die Runde:


    Wie wäre es mit einer Mindest-Bodenfreitheit von 2mm?

    Einwände?


  • Vorschlag gerne angenommen!

    Ob Heim- oder Clubbahn ist in dem Fall eigentlich fast egal, egal, es geht um den Spaß an der Freude! Und die Trucks sind doch auf der Clubbahn auch gut gelaufen, oder? Na ja, bis auf meinen Artin-Truck ohne Bodenfreiheit halt.


    Also - Mindest-Bodenfreitheit muß her!

  • Vorschlag gerne angenommen!

    Ob Heim- oder Clubbahn ist in dem Fall eigentlich fast egal, egal, es geht um den Spaß an der Freude! Und die Trucks sind doch auf der Clubbahn auch gut gelaufen, oder? Na ja, bis auf meinen Artin-Truck ohne Bodenfreiheit halt.

    Gut, dann bin ich gerne wieder einer der Gastgeber. Die Leiter der 1:32/1:24 Gleise stehen halt schon etwas höher über dem Asphalt als bei den 1:43 Gleisen. Es gab beim Truck Proxy auf unserer Clubbahn auch bei anderen Teilnehmern als pfuetzes Artin Pickup Leiter-Kontakt. Zum Beispiel mit dem Motorgehäuse und entsprechendem Funkenflug.


    Frage in die Runde:


    Wie wäre es mit einer Mindest-Bodenfreitheit von 2mm?

    Einwände?

    Erstmal keine Einwände.

    1,5 mm täten es bei uns auch.

    Bei Metallkarossen ist ein wenig mehr Sicherheitsabstand (also 2,0 mm) nicht verkehrt, Stichwort "Funkenflug" (Kurzschluss).


    Wir sollten bei der Bodenfreiheit auch an das Kronrad denken. Das Kronrad kann auf dem Stromleiter aufsitzen (schlecht für die Fahreigenschaften. Wenn ich mir das so überlege, würde ich anbieten nochmal unsere Bahn nachzumessen, Denn beim Kronrad gegenüber dem Reifendurchmesser unnötig viele Zehntel mm zu verschenken wäre schon eine ziemliche Einschränkung bei der Getriebe-Abstimmung.


    Da kann ich Roland nur zustimmen.


    Was ich meine, ist, dass die meisten Erbauer ihre Fahrzeuge bezüglich der Übersetzung auf eine typische 1:43er Bahn mit eher kurzen Geraden und vielen engen Kurven auslegen werden, also eher auf Beschleunigung und hohe Bremswirkung und daher kurz übersetzt.


    Auf unserer 9m Geraden und den großen Kurvenradien böte eine etwas längere Übersetzung eventuell Vorteile, auch wenn die Bremswirkung dann nachläßt. Aber wie Roland schon schrieb, werden die Rennen in den Kurven gewonnen. Und wenn ich ergänzen darf: Fahrend bzw. rollend (nicht durch Vollbremsung vor der Kurve bis zum Stillstand).


    Ich würde auf unserer Clubbahn vielleicht mit der Spannung auf 14 oder 15 Volt hochgehen, dann aber für alle Fahrzeuge gleich (weil sie ja grob vergleichbare Motoren haben werden). Das dürfte der Länge der Geraden und den großen Kurvenradien angemessen sein.


    Zur Bahn-Oberfläche: Carrera-Schienen, Club-typisch perfekt sauber und mit "Gripp" (wir fahren nur PU-Reifen ohne Haftmittel).


    Die Pickups beim Truck Proxy hatten übrigens überwiegend keine Probleme mit der Geometrie. Lediglich die zwei Bullis kamen auf der langen Geraden ein wenig ins Schlingern, wohl aufgrund des kurzen Radstands in Verbindung mit hoher Geschwindigkeit. Der Bulli von Tilo aber auch deshalb, weil er stellenweise mit dem Kronrad auf dem Stromleiter aufsaß.

  • 2 mm, 1.5 mm....


    Das beste Modell, in Verbindung mit allen Zufällen die beim Fahren mitspielen, gewinnt. Nicht das mit der niedrigsten Bodenfreiheit.

    Und davon abgesehen - 2 mm sind in 1:1gerademal 86 mm. Man zeige mir mal EIN Rennfahrzeug mit einer derartig niedrigen Bodenfreiheit.


    Ich würde die weltweit seit tausend Jahren probate Regel ( mit etwas anderen Maßen ) vorschlagen :


    Bodenfreiheit 2 mm, unter dem Zahnrad 1 mm.


    Die Chancen sind auch da wieder für alle die gleichen.

    Es gibt doch nun schon ein Proxy fast ohne Einschränkungen, auch was die Fahrdynamik betrifft. Da kann sich doch jeder mit drei Modellen austoben. Das sollte eigentlich reichen.

  • Wenn ein Go Motor ein Minimum 70 Gramm Auto schleppt, kann es gut ein paar Schienen mehr an Geraden brauchen um auf volles Tempo zu kommen

    ja 9 Meter sind bestimmt selbst bei bis zu 16 Volt deutlich mehr als genug


    ich fahre öfter auf Clubbahnen


    Viele der 124 Rennklassen haben komplette Metall Chassis, da hätte ich keine Angst von Metall Karos und besondere Kurzschlussmaßnahmen


    von 124 und 132 kenne ich Prüfplatten, auf denen Plättchen auf geklebt sind um zu sehen, ob die vorgegebenen Werte eingehalten wurden

    zb auch nach dem Rennen und dem damit verbundenem Reifen Verschleiß

    da habe ich noch nie gehört, das dabei das AntriebsZahnrad mit eingezogen wird

    allerdings sind die Antriebe bei den Fahrzeugen immer seitlich (fast)


    das Roland das mit dem Abrollen nicht verstehen will war klar

    er hatte noch niemals ein Auto mit so viel Gewicht oben, daß das Auto eher umkippt, statt ins Rutschen zu kommen



    2mm Bodenfreiheit finde ich sportlich hoch

    bei den 124 kenne ich max 1,5 mm

    aber

    es ist Peters Lauf und Seine Vorgaben

    für mein 143 Rally-Cross Proxy hatte ich 3mm Bodenfreiheit vorgegeben, weil Cross Fahrzeuge im Gelände eher höher als Asphalt-Renner daher kommen


    auf Peters Layout werden die Autos auslauf bekommen

    hier bei mir mit Steilkurven und minimal 70 Gr Gewicht und extrem leichten mobilen Unterbau, zerlegt mir das die im Prinzip mobile Bahn

    deswegen gibt es hier keine Metaller Lauf


    cu, DerClaus

    Die Welt braucht mehr Ver-Rückte,
    seht
    was die Normalen aus Ihr gemacht haben


    damit meine ich einen Herrn aus den USA, DAS ist nicht Ver-Rückte, das ist Despokratie

  • Die testplatte

    hier für 1mm

    MVIMG_20210314_194347.jpg


    cu, DC

    Die Welt braucht mehr Ver-Rückte,
    seht
    was die Normalen aus Ihr gemacht haben


    damit meine ich einen Herrn aus den USA, DAS ist nicht Ver-Rückte, das ist Despokratie

  • Claus : Halte den Ball doch bitte etwas flacher.


    1. Wann und ob ein Auto sich überschlägt, hängt von vielen einzelnen Aspekten ab. Das solltest Du eigentlich wissen.

    2. Was ich in meinem Leben gefahren bin und was nicht, kannst Du wohl kaum einschätzen. Auf alle Fälle habe ich Dich nie bei einem Rennen in irgendeinem Maßstab gesehen oder von Dir gelesen außer H0. Und schon garnicht mit diecast - slotcars.

    3. 2 mm sind für Dich "sportlich hoch "? Ich denke, Du bist slotracer ? Dann solltest du mit allem ohne Jammern zurecht kommen. Die Macke, alles mit 0,5 mm oder so fahren zu wollen ist doch weiter nichts wie der - für mich - krampfhafte Versuch die Grenzen immer weiter hinaus zu schieben ohne sich dabei den Spiegel vorhalten zu müssen.

    Wenn jemand ein guter oder sehr guter slotracer ist, dann ist er mit allem gut - auch mit 5 mm Bodenfreiheit.

    Meine fast fünfzig Jahre echtes slotracing in ALLEN Maßstäben und auf allen Ebenen hat mich eines gelehrt :

    Es sind nie die Sieger und vorn Platzierten, die immer neue Sachen - wie eben geringere Bodenfreiheit - einführen wollen und "brauchen".

    4. Ob der Antrieb "seitlich" ( sidewinder) oder zentrisch ( inliner ) liegt, hat mit der Chassis - Bodenfreiheit weniger als nichts zu tun.

    5. Bei "richtigen" Rennen wird sehr wohl gemessen, ob die für das Zahnrad vorgegebene Minimal - Bodenfreiheit eingehalten ist, denn kein Club hat Lust, sich von zu wenig Platz unterm Getriebe die Litze zerfräsen zu lassen. Ich habe das nicht nur einmal mit ansehen müssen.

    Auch das solltest Du eigentlich wissen.

    Auf einer Plastikbahn kann man natürlich - wenn´s frei gestellt ist - das Zahnrad auf dem Stromleiter schleifen lassen, so man ohne minimalste Bodenfreiheit nicht fahren kann. Das putzt dann gleich die Stromleiter mit. :rofl:


    Summa summarum - da alle nach dem gleichen Reglement fahren, habe alle die gleichen Chancen.

    Und das beste Auto gewinnt, wenn alles andere während seiner Fahrten auch optimal ist.


    Ich hatte das mit der Bodenfreiheit unter dem Zahnrad nur vorgeschlagen, weil es keine so große Auswahl an Zahnrädern mit verwendbarem Durchmessern gibt. Mir persönlich ist es völlig gleich. Ich habe genug und alle klein genug.


    Ende.


    Roland

  • pfuetze : Peter wie sieht es mit den Scheiben aus und was darf an der Karo gemacht werden?

    Ob ich was zustande bekommen werde steht noch in den Sternen, aber die Fahrzeuge die ich hier habe will ich Abformen und da gibt es dann im inneren einiges was entfernt werden wird. Auch ob die original Scheibeneinsätze meine prozeduren Überstehen werden sei mal dahingestellt.

    (Ich mit meinen gesetzten Zielen bereits 4Mon im Verzug)


    Bodenfreiheit wird bei jedem Reglement das ich kenne an dem tiefstem Punkt gemessen werden. Bei den großen Maßstäben ist das Getriebe irrelevant da eigentlich immer kleiner als die Bodenplatte tief ist.

    Die "große" C-Schiene hat den Leiter im schlimmsten Fall ca 0.5mm über fer Fahrbahnoberfläche stehen.

    Demnach müsste das Kronrad mindestens 1.2mm im Durchmesser kleiner sein als das Rad selbst um im Zweifelsfall nicht aufzusetzen.

    nimmt man nun Verschleiß hinzu finde ich 1,5mm Bodenfreiheit an der tiefsten Stelle durchaus machbar.

    Allerdings gebe ich Akay recht, das je nach verwendetem Fahrzeug und dessen Reifendurchmesser die Kronradwahl sportlich werden dürfte


    Und sein wir mal ehrlich, bei den meisten DieCast kann man drunter ein Schwein durchschießen und wenn man sich die Karo-Reifen kombinationen anschaut hat man beim Bau reichlich Platz nach unten und LowRider Chassis mit "Schleifblöcken" braucht es nicht wirklich ;)

  • müsste das Kronrad mindestens 1.2mm KLEINER im Durchmesser sein als das Rad selbst

    hab ich mir erlaubt zu ergänzen.


    Die "große" C-Schiene hat den Leiter im schlimmsten Fall ca 0.5mm über fer Fahrbahnoberfläche stehen.

    Das ist auch meine Schätzung.


    Danke dir, dann muss ich nicht mehr unbedingt nachmessen, wüde ich meinen.


    Allerdings gebe ich Akay recht, das je nach verwendetem Fahrzeug und dessen Reifendurchmesser die Kronradwahl sportlich werden dürfte


    Eingedenk des zweiten Zitats von MiniSlot schließe ich mich Arkays Votum an:


    Ich würde die weltweit seit tausend Jahren probate Regel ( mit etwas anderen Maßen ) vorschlagen :


    Bodenfreiheit 2 mm, unter dem Zahnrad 1 mm.


    Die Entscheidung sollte aber am Ende bei Peter liegen, finde ich.

  • Ich habe nur vorgeschlagen, nicht gefordert. Mir persönlich ist völlig gleich, ob mit 1 oder 10mmBodenfreiheit gefahren wird.

    Erstens müssen alle Autos damit gebaut werden und zweitens ist der einzige, der darunter "leidet", der Ausrichter. Keiner der Teilnehmer kommt also in den Genuss, über die Bodenfreiheit einen Vorteil heraus kitzeln zu können. Vorausgesetzt es wird auch nicht versucht im Zehntelbereich das "Ups, da hab´ich doch aus Versehen.." - Prinzip herausgekramt.


    Was ich immer noch nicht verstehe - warum müssen es denn unbedingt 1,5 mm unter dem Chassis sein? Wer hat denn was davon ? Wenn ich mein Chassis richtig baue, liegt es auch mit drei mm ausreichend gut, zumal - wie nun zum x-ten male geschrieben - ja alle die gleichen Vorgaben haben.


    Vorschlag : Beenden wir das Ganze und machen was der Initiator festlegt. Ganz einfach.


    Roland

  • hab ich mir erlaubt zu ergänzen.

    Hab es im Beitrag auch ergänzt ;)


    Was ich immer noch nicht verstehe - warum müssen es denn unbedingt 1,5 mm unter dem Chassis sein? Wer hat denn was davon ?

    Dann denk mal scharf nach, ich geb die ein Tip 8o :

    Der Bulli von Tilo aber auch deshalb, weil er stellenweise mit dem Kronrad auf dem Stromleiter aufsaß.

    Und Claus hatte beim Proxi doch Metallchassis eingesendet. Was wenn die nun auch bei DDuesentrieb gelaufen wären und auf dem Leiter aufsetzen würden?


    Was wer davon hat?

    Den Ausrichter dem keine keine Beschädigungen an der Bahn entstehen (Wobei in dem Maßstab und Gewichten der geringere Teil entfallen dürfte) und dem Teilnehmer der auf jeden Fall ein einsatzfähiges Fahrzeug einschickt.


    Es ist sch..egal wie hoch jemand sein Fahrzeug baut, wenn er es gut baut wird es auch laufen (da gebe ich dir soweit recht),

    Diese Vorgabe wäre ein Mindestmaß das nicht Unterschritten werden darf damit das Fahrzeug lauffähig ist und kein du musst es so tief machen (was du bei deiner laangen Slotterkariere vergessen hast warum es Mindestmaße gibt :D )

    Vorschlag : Beenden wir das Ganze und machen was der Initiator festlegt. Ganz einfach.

    Auch hier gebe ich dir recht, mit der Einschränkung das alle Ausrichter eines Rennens die Eckpunkte für ihre Bahn absprechen sollten.

  • Bodenfreiheit 1.5mm


    in den Regeln ergänzt


    Sollte das Kronrad auf hochstehenden Leitern aufsetzen, verlangsamt das das Auto, beeinflußt das Fahrverhalten negativ und fällt damit in die Kategorie "selbst schuld"


    Hinweis an die Teilnehmer: Achtet auf eure Bodenfreiheit unterm Kronrad!

  • MiniSlot :

    Was das nachdenken betrifft - 1,5 mm ist hier weiter nichts als ein Referenzmaß, welches sich mit jeder Änderung des Raddurchmessers auch ändert und an das, wenn es als Standard gefordert wird, jedesmal neu angepaßt werden muß, wenn sich eines der Grundmaße ändert.

    Wenn Tilos Zahnrad aufsaß, dann waren entweder die Räder zu klein oder das Zahnrad zu groß.

    Denk mal drüber nach.


    Schön dass Du mir recht gibst, ist aber nicht notwendig, weil ich weiß, dass ich recht habe.

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