Posts by Arkay

    Hobbies sind die schönste Nebensache der Welt. Aber eben nicht mehr.

    Es kann ja nur besser werden. Und ab und zu ein kleines Lebenszeichen ist doch immer noch besser als totales Schweigen.

    In dem Sinne - "Keep your pecker up!" und auch von mir alles Gute.


    Roland

    Geht es bei Mad Max u. Ä. um eine sich mir noch nicht erschließende Form von Realismus ?

    Einerseits sind die Auspuffe zu groß, andererseits sollen elementare Bestandteile dieser Vehikel weg gelassen werden, weil sie eventuell abbrechen könnten ?

    Abgesehen davon gibt es auch genügend elastische Materialien, die man zurechtmachen kann.

    Einfach kreativ werden.


    Roland

    Und weiter gehts !

    Dein Einstieg war ja grundsätzlich absolut richtig und durchdacht, da kann man noch so einiges erwarten, hoffe ich.

    Allerdings nicht mit dem alten Material. Verlasse Dich ruhig auf die Aussagen zum Thema hier im Forum, sie sind eigentlich alle sehr hilfreich.


    Nur noch mal zum drüber Nachdenken : Warum werden alle 43er Auto - und auch andere ( Flugzeuge 1/144 bis 1/35 ) Gußbausätze aus PU gefertigt ? :/

    Viel Spaß weiterhin ! :beer:


    Roland

    Das würde nicht mal ich weiter verarbeiten, und ich werfe ungern etwas weg. Aber das...


    Einfach das offensichtlich verreckte Epoxidharz ( oder Polyester ) wegwerfen und sowohl neues Harz - aber PU und nicht wieder Epoxid/Polyester- und neues Silikon ( natürlich selbstvernetzend ) kaufen. Und beides Mischung 1:1.

    Manchmal bedeutet Neues beginnen eben auch mal eine Grundinvestition. 😉


    Roland

    Auch ich habe noch GO!-Motoren liegen. Ein paar Testrunden ( keine zwanzig ) gefahren, ausgemessen, weg gelegt.

    Nicht weil sie schlecht sind, sondern weil ich kleinere Motoren verwende, die ich mir selbst zusammenbaue ( aus drei mach´eins :) ).

    Alles Geschmackssache, die man nicht diskutieren kann.

    Ich arbeite ausgesprochen gern mit seinen Leitkielen - ausschließlich mit denen für Litze, nicht mit den durchlöcherten. Sie haben ein durchdachtes Grundkonzept und gut an die 43er angepaßte Grundmaße. Wenn ich Jetflags umarbeite habe ich viel Arbeit, um an ein ähnliches Ziel zu kommen. Bei Bierkästen auch.

    Mich würde nur interessieren, ob es sie auch aus glattem Kunststoff gibt, nicht nur mit der Sandpapier - Oberfläche.


    Roland

    ............da neme ik lieber ein scx fahrzeug für 20 euro und habe noch ein leicht karo und felgen einsätze.......

    Wenn Du also die Chassis nicht verwendest, ich nehme sie Dir gerne ab. Man kann sie exzellent weiter verarbeiten / umarbeiten / verbessern.


    Gruß

    Roland

    Interessant, Deine Experimente. Die Vorderachshalterungen sehen beängstigend aus. Aber wer nichts probiert, entwickelt sich nicht. Also weiter so ! :thumbup:

    Nichtsdestotrotz:

    Es war noch nie eine gute Idee eine Karosserie nur an zwei Punkten zu befestigen. Es sei denn die Befestigung liegt auf ganzer Seitenlänge auf dem Chassis auf, so dass die Karosserie wirklich nie nach unten durchsacken kann und die Radläufe auf den Reifen schleifen. Außerdem ist die beste Fahrdynamik nun mal nachgewiesener Weise auf vier Punkte ausgerichtet.


    Entschuldigung wenn ich es nicht lassen kann, aber.....


    Unbenannt.jpg


    Gute Klebefläche, hinterfütterbar, wer will kann Gewinde rein schneiden.

    Brauchen wenig Platz und beeinträchtigen das Chassiskonzept nicht.


    Und : NATÜRLICH KRIEGE ICH VON PETER EINE FETTE SUMME FÜR DIE SCHLEICHWERBUNG ! :vain: :vain: :vain:


    Roland :beer:

    Logischerweise ist die Form nicht aus PU. Es sei denn Du verwendest elastisches Abform - PU.

    Ich meinte, dass ebenfalls das PU des Abgusses angegriffen werden kann.


    Einmal, vor viiieeelen Jahren zu Beginn meiner Abgusskarriere, hatte ich vergessen vorm Eingießen des Kerns die Außenform mit Vaseline zu behandeln... 🥵🥵

    Der Klotz steht heute noch als Mahnmal da. Inklusive diecast - Urmodell😁😁.


    Ich verwende M 1,4 1,5 und 2 für alle Verschraubungen.

    Zum Abgießen an sich kann man ja schon fast tausende von mehr oder minder identischer Berichte allerorts lesen oder sich Filmcehn anschauen. Wichtig ist, nicht das Rad noch mal neu erfinden zu wollen und unbedingt ein "eigenes" Silikon oder Harz zu nehmen statt solches, das sich schon seit Ewigkeiten bewährt.

    Was ich nicht verstehe ist, woher die Idee mit dem Trennmittel kommt.

    Bei selbstvernetzenden Silikon - Abformmassen braucht man keine Trennmittel.

    Wenn Du trotzdem welches drauf pappen willst, nimm Vaseline oder Babypuder. Beides seit ebenfalls seit Ewigkeiten bewährt.

    Butter enthält Säure. Das führt mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Reaktionen mit dem Silikon. Und eventuell auch mit dem PU.


    Ansonsten - viel Spaß weiterhin ! :thumbup:


    Roland

    Spätestens wenn es echte Rennen gäbe würde man merken wie wichtig angeschraubte Motoren sind.


    Ich fahre ausschließlich und schon immer mit Schrauben befestigte Motoren und hatte noch nicht ein einziges mal Probleme. Und das auch bei weit extremeren Parametern.

    Lediglich ein winziges Tröpfchen Kleber kommt kopfseitig an die Halterung um die Vibrationen zu reduzieren / unterdrücken.


    Roland

    Die Plastikteile für eine passable Bahn preislich zusammengerechnet kann man sich auch eine Oberfräse mit Fräsern sowie die Kleinteile etc. zulegen und hat dann den Vorteil alles so machen zu können wie man es selbst will. Und immer wieder. Denn Fräsen wird zur Seuche :phat: .

    Es bedeutet halt Arbeit. Aber ist das Hobby Arbeit ? :/ :/


    Zum basteln eines Adapters

    - Plastikteil ausmessen

    - auf MDF - Platte ( mit genügend Übermaß, um den Fräser satt auflegen zu können ) der eigenen Wahl - Dicke den Umriss aufzeichnen

    - dabei beachten, dass es auf der einen Seite exakt dem Plastikteil entsprechen muss, auf der anderen aber der Breite, die man für seinen Holz - Anteil vorgesehen hat

    - Führungsnuten einzeichnen, dabei auch wieder auf die sich auf der einen Seite eventuell verändernde Breite ( Nut - Abstand ) achten

    - da es sich um eine Gerade handeln sollte - Fräse mit eingespanntem Werkzeug exakt mittig auf die aufgezeichnete Nut setzen

    - Absolut starres Lineal als Anschlag für die Fräse fixieren

    - nochmal die eingestellte Frästiefe prüfen

    - langsam mit wenig Druck fräsen


    Für solch einfache Sachen kann man auch problemlos mit einem Dremel und dessen Fräsvorsatz arbeiten.


    Selbstklebendes, oft sogar mit leitendem Kleber versehenes CU - tape gibt es als Rollen im Web.

    Einen Rollenhalter zum Aufbringen des tapes sowie einen Anpress - Roller


    tape05.jpg


    wird Dir sicher irgendwer hier auf Wunsch leihen. Ich bin der Meinung, unter Hobbykollegen sollte nicht jeder in der Pflicht sein, sich alles zulegen zu müssen - man kann sich auch gegenseitig unterstützen.

    Falls man Beschädigungen durch irgendwelche "Unfälle" befürchtet, kann man sich ja auf einen Leihpfand einigen, der dann den Schaden beheben oder ein neues Werkzeug bauen hilft.

    Natürlich kann man auch als Bastler seine Werkzeuge selbst bauen.



    Roland