Posts by MiniSlot

    Wenn man auf alle Grundpackungen mit dem Zusatz "USB-C Power" schaut, steht dort überall "Supply incl." Was "Versorgung inklusive" bedeutet und somit auch das Netzteil beinhaltet.

    Wenn dem nicht so sein sollte, warte ich auf die offizielle Freigabe bzw. Verfügbarkeit von Carrera mit der entsprechenden Artikelbeschreibung.

    Ein "Standard-USB-Netzteil" wie bei GoKarli beschrieben, halte ich für sehr unwahrscheinlich, da es den Erfordernissen nicht entsprechen wird/kann.

    Mich würde interessieren wie man aus dem 5V USB die 14,4 Volt mit mindestens 700 mA heraus holt.

    USB-C kann viel mehr als nur 5v.
    Das wird dann höchstwahrscheinlich ein USB-C-PD-Netzteil sein.

    Hoffentlich sind die Startschienen auch dann auch stabiler und die Endstufen gehen nicht mehr so schnell durch.

    Ich habe den Autorennbahnplaner nicht, daher ist die Hilfe von nur eingeschränkt möglich.

    Warum sollte die Bibliothek im Browser geöffnet werden, da es ein eigenständiges Programm ist?
    Einen Link habe ich nicht auf der Webseite gesehen zu einer Streckenbibliothek.

    Wenn du den Aufruf der Tutorials aus der Webseite heraus meinst, kann ich nur sagen, das sie bei mir im Firefox als auch im Edge laufen.

    Programm mal als Administrator gestartet?

    Heute mal was bekommen da für die Dekorierung

    WLAN-LEDs :D

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    Naja, nicht ganz.
    Per Induktionsspule kabellos leuchtende LEDs (von ALI)

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    Spule knapp 8cm im Durchmesser und versorgt wird sie über die kleine Platine mit 5V USB-C.
    Die LED Blöcke sind 6(h)x5(d)mm und bestehen aus einer kleinen Spule (1mH) einem Kondensator(?µF) und der LED (Bauform etwa 2835)

    Die LEDs können auch noch gut 10mm außerhalb der Spule stehen, bevor die Helligkeit rapide abnimmt.
    Innerhalb der Spule kann man gut 40mm nach oben und unten gehen bei ausreichender Helligkeit.
    Bei 80mm beginnt bzw. endet der Bereich mit einem gerade noch glimmen.
    8Farben gibt es, wovon bei der Spule 5x Weiß dabei ist.

    Für Dekozwecke an der Bahn finde ich die genial, wenn man öfters mal eine Szenerie umstellt.
    Nun kann in der Halle auch mit den "Akkuleuchten" gearbeitet werden und der Grill ist auch schon angeheizt.

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    Äh, Grill angeheizt in der Halle und so nah am Fahrzeug =O

    DAS GIBT MECKER - ICH MUSS WEG!!

    Das System des Leitkiels bleibt aber interessant, da man ihn so auch in Höhe der Vorderachse setzen kann.

    Nicht wirklich.
    Im Chassis steckt der zweite Teil des Lk. Der Drehteil mit einer Steckachse wie bei einem Normalen LK. Das ganze Konstrukt dreht sich dann zusammen und sieht dann auch nicht viel anders aus. Unterschied ist so meiner Meinung nach nur das die Kabel am hinteren Ende des LK durchs Chassis kommen

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    FotN : Eher nicht. Wie man in der Vergrößerung sieht, gibt es ganz normal die Aufnahme für den LK-Stift(, mit etwas unter 3mm Durchmesser). Allerdings ist der rechte Teil im Chassis offen. Links ist die Aufnahme, der Achshalter und auch der Befestigungspunkt der Karo. Im Endeffekt genau andersherum, wie man es für einen normalen LK bräuchte.

    Der Drehwinkel der ganzen Konstruktion sind vielleicht 25-30° in jede Richtung. Da geht der Drift schnell in die Anschläge.

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    Danke fürs Video, das ist aber für die 1:64 und sieht noch etwas anders aus und das scheinen auch keine Drehkiele zu sein.

    So leicht wie, es im Video gezeigt wird, ist es nicht dann auch nicht, habe es bei dem andern mal so versucht.
    Funktioniert nur ähnlich.

    Wenn er einmal runter ist oder wenn man es schon mal gemacht hat, sieht man das die Platte unter die beiden äußeren Noppen geklipst ist und in die inneren gesteckt.

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    Der untere Teil des LK ist durch die inneren Führungsnoppen spielfrei positioniert (da verschiebt sich nichts), das man mit den Fingernägeln direkt gegen die Kunststoffraste arbeitet.
    Beim Video wird das wohl schon x-mal gemacht worden und entsprechen ausgelutscht sein ;) , sonst keine Chance. Mit dem Schraubendreher geht besser, da man einen stabileren und längeren Hebel hat, mit dem man auch weiter zwischen kommt.
    Aber auch hier, (im Neuzustand) haben sie einen erstaunlichen Zusammenhalt, auch wenn der unterzuklipsende Teil unter den Rasten nur recht schmal ist.
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    Das reindrücken in den Halter geht auch (noch) relativ schwer(, zumindest in dem vorliegenden Neuzustand).

    Nachdem ich die R5 Turbo E aus den Renault-Shop in der Post vorgestellt hatte, war es mir nun vergönnt sie aus ihrem Transportcontainer zu befreien.
    Optisch machen sie so weit einen guten Eindruck.

    In der Box befindet sich keinerlei zusätzlichen Material.

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    Alles Druck, keine Decals oder Aufkleber und Beleuchtung in den Frontleuchten ist vorhanden.

    Die Verpackung könnte besser sein.
    Alles nur Pappe und sie sind mit Kunststoffplättchen an dieser befestigt. So weit, so gut.
    Die Plättchen greifen mit "Nasen" durch die Pappe, damit sie sich nicht verdrehen, aber genau diese Nasen drücken auf die Reifen, was eine unschöne Delle im hinteren rechten Reifen verursacht.

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    Wie man sieht, sind hinten neben dem Motor zwei Schrauben, jedoch ließ sich die Karo nicht entfernen.
    Dachte erst, sie wäre vorn untergeschoben, nur wollte sie sich nicht dazu bewegen loszulassen.
    Mit mehr Gewalt als mir lieb ist, hab ich dann versucht den Leitkiel zu extrahieren, das ich befürchtet hatte ich zerstört zu haben.

    Darunter befand sich eine (Kreuz-)Schraube, an die ich nur mit einem ganz feinen Schlitzschraubendreher gelöst bekam.

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    So lag er nun geöffnet vor mir.

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    Der Leitkiel selbst zwar nur gesteckt, will sich aber partout nicht herausdrücken lassen. Bevor er noch Schaden nimmt, belasse ich es vorerst so.

    Achsen und Getriebe sind mit dickflüssigem Öl geschmiert, für Fett ist es definitiv zu flüssig.
    Vorderachse hat einen guten Millimeter seitliches Spiel. Gelagert sind die Vorder-/Hinterachse nur im Chassis, das aber an den Stellen verdickt ist.
    Das "Lagerspiel" ist größer als bei meinen beiden Carrera HotRods.

    Die Karo selbst ist aus einem Guß, was bedeutet das man keine Scheiben tauschen könnte.

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    Nach der Suche, ob es einen Leitkiel als Ersatzteil gibt, bin ich eher unangenehm überrascht worden.
    Er kam mir zwar bekannt vor, jedoch ein SCX wie zuerst gedacht war es nicht.

    Gefunden habe ich ihn unter dem AGM-Fiat500, wobei auch der Aufbau des Chassis vom Typ her identisch ist.

    So verkauft man "leider" ein billigstes China Slotcar mit dem "Renault Original Logo"

    PS: Auf der Schachtel steht auch Made by Shantou Chenghai Yingbao Intelligent Toys Co., Ltd. was direkt zur mehr oder weniger leeren Webseite von AGMToys führt.

    PPS: Die Maße passen zum Maßstab 1:43, wogegen der AGM Fiat500 zu groß war.

    Das ist ein Spurwechsel : 61609
    Im analogen müssen davon immer zwei verbaut werden. Beim digitalen reicht einer, da beide spuren miteinander eh verbunden sind.
    Diese sind aber immer ein Zwangswechsel.

    Was du brauchst, sind Kreuzweichen oder Einfachweichen rechts/links aus dem D143 Bereich. Sind dann nur noch Altbestände oder gebraucht, da das D143-System seit 5Jahren aus dem Programm sind. (z.B. Kreuzweiche bei Kleinanzeigen)
    Diese werden dann "bei Bedarf" mit der Weichentaste am Regler genau wie bei den D132 bei Überfahrt mit dem Fahrzeug über den Sensor geschaltet.
    D132 Weichen passen nicht an die Go Schienen.

    Das D143-System war elektrisch auf der Bahn mit dem D132 kompatibel

    Eine analoge Weiche wechselt nicht die Spur, sondern verzweigt die Bahn selbst und muss auch diesem Weg wieder zusammengeführt werden.
    Dies geschieht rein mechanisch, wie Gobastelbubi schon schrieb.

    Bei Gokarli.de kannst du dir auch den Katalog herunterladen. Dort hast du auch eine Übersicht, was es alles an GO-Schienen gibt.

    Schön, das dir das lesen Spaß macht.

    Die Antriebe bekommen nur einen Impuls von ca. 20 Millisekunden und werden nicht dauerhaft bestromt.
    In Endlage wird die Weiche im Endeffekt durch die Andruckkraft des Umschaltkontaktes für die Weichenzunge und das die Weiche wie bei den D143 auch bei jeder Überfahrt über den IR in die entsprechende Lage gezogen wird.

    Die genauen Daten müsste man im Datenblatt nachlesen, wenn man denn eines findet.

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    Das ich das einzige was ich auf die schnelle gefunden habe, also 30s maximal bei 600mA. Vermutlich müsste man danach auch eine Erholungszeit einhalten.