Posts by MiniSlot

    Löst aber nicht das Problem das mir der Platz fehlt um eine größere Platte auszulegen || .

    So lange ich meinen Sohn nicht aus seinem Zimmer geekelt bekomme ist die Platte so wie es ist Fix.

    Ich nehme es Sportlich und betrachte es als Probestück für die Zukunft 8o

    Aber etwas anderes: Besteht die Möglichkeit, die Platte an die Decke zu fahren?

    Ein 1mx1,20 großen Brett unter die Decke zu fahren wäre Unverhältnismäßig, selbst wenn es möglich wäre.

    Da ist die Platte schneller hinter der Tür vorgeholt ;)

    Schränke und Regale auf der linken Seite Deckenhoch.

    Rechte Seite Schreibtisch, Monitore, und Co.

    Wenn es die Möglichkeit für eine größere Bahn geben hätte hätte ich sie bereits ergriffen ;)

    Gobastelbubi :

    Habe mir erlaubt deinen Baubericht mit dem Link zu diesem zu versehen. Dann braucht niemand suchen ;)

    Der Vorteil durch den verwendeten Antrieb nutze ist, das dieser Push-Pull-Antrieb nach dem Schaltimpuls eigenständig in der Endlage verharrt. Er ist selbst Bi-Stabil.

    In der Mitte zwischen den beiden Spulen befindet sich ein Magnet der die Stellachse sicher in der jeweileigen Endlage hält. Es braucht schon etwas Kraft die Achse des Antriebs selbst aus seiner Endlage in die andere zu drücken. Da gibt es kein nachfedern und auch kein erschlaffen der Feder im laufe der Zeit. Auch spare damit die ganzen mechanischen Teile zur Endlagenhaltung ein.

    Da der Stellweg nur 5mm beträgt ist der Weg für eine Feder eine Stabile Lage zu halten imho auch recht eng.


    pfuetze :

    Mit der von dir bezeichneten Kurve 3 bin ich selbst noch nicht zufrieden.

    Kurve 1 und Kurve 2 würde ich eher tauschen, da die von dir eingezeichnete Kurve 2 viel zu spät auslaufen würde. Ich habe bei den Weichen 65mm vor den IR-Dioden als gerades Stück eingeplant, um (hoffentlich) aus Drifts so weit heraus zu sein das die Dioden sicher getroffen werden können.

    Den Track will ich dann soweit anpassen wenn mir die Sonderprüfungen gefallen. So denke ich das ich mit den Slots oben rechts sogar in den Driftbereich gehen könnte, da bei der Einfahrt in die Kurve (in etwa das erste Drittel) noch nicht gedriftet würde.

    Beim Slalom hab ich einen Radius von ca75mm um den Verkehrskegel berechnet, so das ein Fahrzeug diesen mit der Hinterachse nicht überfährt.

    Der Kreisel an sich gefällt mir noch nicht wirklich da er sich optisch bereits Unrund anfühlt.

    Slalom als auch Kreisel will ich noch auf Papier Drucken und mit einem Bleistift den Slot anstelle des Leitkiel abfahren.

    pfuetze beim ausfräsen des Zungenbereiches entsteht im gegensatz zum Slot kein "Staubereich des Abraum" und der der Proxxon schmeißt nicht so hoch und weit. Da kann ich ruhigen Gewissens 3-4 mal dazwischen absaugen.

    Wollte erst einen Anschluss dafür an den Halter planen, machte den Aufgrund seiner Größe sehr unhandlich. Ohne Maske wird auch nicht gefräst ;)

    Auf die Gedanken zum Layout bin ich gespannt, da fehlt es mir definitiv an Erfahrungswerten.


    FotN Der Abstand der Dioden zur Zungenspitze ist gerade mal 5mm kürzer als bei der Go (7cm) und passte bei allen Tests bisher. Da man aufgrund der geringen Maße hier nicht auf Topspeed gehen kann passt es schon.

    Die Anlage wird voll Digitalisiert und dient mir auch als Teststrecke für meine Elektronik. Geplant ist das die Weichen beim Einschalten und je nach gewähltem Modus einen vordefinierten Zustand einnehmen der über das Bahnprotokoll kommen soll. Daher die Weichenelehtronik und eine Diode ist kein Aufwand. So lasse ich mir zusätzlich noch die Option einen "freien Modus" zu haben im dem ich überall wie ich will Cruisen könnte.

    Layout technisch ist es also noch nicht Final, aber bevor es dort aber weiter gehen kann muss(te) ich mir Gedanken über die Digitallisierung machen.

    Weichen schlachten kommt für mich nicht in Frage, wenn man in Betracht zieht das das D143-System abgekündigt wurde und die Ersatzteilversorgung in weiterer Zukunft nicht gesichert wäre.

    Abgesehen davon, mit dem 3D-Drucker kann man alles was man braucht auch selbst herstellen ;)

    Den elektronischen Teil hab ich bereits fertig und sind ausreichend in D132/124 Weichen im Dauerbetrieb getestet.


    Auch hier meine an mich gerichteten Vorgaben:

    Beide Endlagen werden elektrisch hergestellt, wie bei D143 und nicht wie bei D132/124 mit mechanischer Rückstellung.

    Die Unterbrechungen im Bereich der Weiche (also der Spannungsversorgung) sollten so gering gehalten werden wie es geht.


    Entwurf_A.jpg

    Dazu war erst geplant die Weichenzunge möglichst kurz zu halten und den hinteren Teil entsprechend der Lage mit Spannung zu Versorgen.


    So kleine Magnetantriebe wie sie in den Weichen (egal ob D142 oder D132/124) verbaut sind konnte ich nicht finden.

    Als Stellantrieb habe ich Doppel-Magnet-Antriebe gefunden welche ihre Position magnetisch halten.

    Hat den Vorteil das die Endlage nicht über ein Federblech oder eine Zusätzliche Konstruktion gehalten werden muss.

    Steller_V1.jpg

    Im ersten Entwurf war geplant die Umschaltung über einen Mikroschalter zu machen.

    Dies zeigte sich als nicht Durchführbar, das der Mikroschalter mit mehr betätigt Kraft betätigt werden musste als der Antrieb liefern konnte.

    Auch die Weichenzunge zweiteilig (Beweglich und Fest "polarisiert") zu machen habe ich verworfen. Im weiteren Verlauf gibt es nur noch eine Weichenzunge die Komplett in ihrer Lage zur Bahn "polarisiert" wird.

    In der aktuellen Testversion siegt es dann so aus:

    TestweicheV2.jpg

    Die Weichenzunge selbst wird noch mit Kupfertape beaufschlagt um die Leitfähigkeit herzustellen.

    In ihrem Drehpunkt wird die Weichezunge mit einer 3mm Stange befestigt, welche im Halter wiederum Kugelgelagert ist.

    Im Vorderen Teil ist ein 2mm Stab eingepresst, was die Stellstange darstellt.

    Die Leiter innerhalb des Weichenbereich werden hinter der Weichenzunge durch die Platte nach unten geleitet um auch diesen Bereich mit Spannung zu versorgen.

    Unter der Weiche sind dann die anderen Teile zu sehen:

    Weichenunterbau.jpg

    Von rechts nach links betrachtet:

    Rechts das Tape was durch die Platte gezogen wurde (s.o.).

    Links daneben sieht man die Drehachse der Weichenzunge.

    Dann kommt der Umlenkhebel, der neben seiner Funktion die Bewegung des Stellmagnet auf die Weichenzunge zu übertragen noch die Aufgabe hat die Zunge selbst mit der korrekten Spannung zu belegen.

    Dazu hat der Umlenkhebel einen kleinen Bronze Niet. Dieser schleift auf einer kleinen Erhöhung auf der Kupfertape liegt. Über den Niet wird dann mittels einem Stück Kabel durch das darüber liegende (oder darunter je nach Weichenseite) Loch des Halter die Weichenzunge Versorgt.

    Auf dem Bild fehlt diese elektrische Verbindungen und das Kupfertape noch.

    Ist demnach noch nicht ganz Fertig und abschließende Tests stehen noch aus (Da es bereits die Version-J ist bin ich guter Dinge ;) ).


    Um die Reproduzierbarkeit zu gewährleisten habe ich mir Schablonen entworfen um die Löcher und die Ausfräsungen auch alle an den richtigen Positionen zu haben.

    Die Schablonen sind beidseitig Verwendbar je nach dem ob eine Rechts- oder Linksweiche gebraucht wird.

    Zuerst die Bohrschablone:

    Bohrschablone.jpg

    Sie enthält alle Löcher die gebraucht werden und Positionsstifte für den Slot um die Lage zu fixieren.

    Zuerst positioniert man die Schablone mir den Stiften für den geraden Slot und markiert das Loch für die IR-Diode. nach dem Bohren des Loch fixiert dieser Stift anschließend die Schablone fest in ihrer Position. Sie hat auch den Anschlag um eine Führungsleiste für den Diagonalen Slot anzulegen. Der Abstand ist auf meine Oberfräse angepasst.

    Als nächstes dann die beiden Löcher für die Drehachse und die Kabeldurchführung markieren und Bohren.

    Anschließend die Platte umdrehen und die Schablone mit den drei Löchern Fixieren. Dann kann man die anderen Bohrungen für die Befestigung des Stellantrieb und der Halters machen.

    Als kommen die Frässchablonen zum Einsatz. Um sie zu verwenden habe ich für meinen Proxxon eine Führung gedruckt in der er dann mit den Fräser eingespannt wird.

    Proxxonhalter.jpg

    Dann kommt die Zungenschablone zum Einsatz:

    Zungenschablone.jpg

    Fixiert wird sie über das IR-Loch und die Führungsstiften fixiert, die in den geraden und abbiegenden Slot gesteckt werden

    Dann mit dem in den Halter gespannten Fräser "ausmalen".

    Zuletzt dann noch die Schablone welche die Durchbrüche (Langlöcher) für die Tapedurchführung und der Stellstange von unten Herstellt.

    Da man von unten nicht viele Fixierungspunkte hat wird sie im IR-Loch und den Löcher für den Magnethalter hat. Dennoch hat sie die Möglichkeit den Slot nutzen zu können, wenn man an der Stelle durchbohren würde.

    Durchbruchschablone.jpg

    Auch hier wieder die Aussparung mit dem Fräshalter abfahren.


    Wenn die abschließenden Tests an der Testweiche erfolgreich verlaufen wären die Vorbereitungen soweit beendet.

    Dann müsste ich das Tacklayout noch finalisieren und könnte den nächsten Schritte in Angriff nehmen.

    Fahre eigentlich hauptsächlich in 1:32 / 1:24 (wobei ich 1:24 nicht wirklich mag) digital, aber mein Platz daheim ist bescheiden oder man kann auch behaupten nicht Vorhanden ;(

    An eine "große" Bahn ist daher nicht mal ansatzweise zu denken.

    Mietwohnung, Dachboden unisoliert (und Allgemeingut was dabei das kleinere Übel wäre), Keller zu klein und wird auch als Abstellraum benötigt.


    So war ich damals Froh eine Super Truppe gefunden zu haben wo ich mich auslassen konnte.

    Dort wird unter anderen in der Regel Sonntags von 11-18Uhr gefahren was mir Aufgrund von Wechselschicht (24/7) entgegenkommt.

    Aber selbst das bietet mir nur die Möglichkeit 2x im Monat (So) fahren zu können oder meine Spielereien (neben dem laufenden Betrieb) zu Testen, was natürlich auch nicht wirklich Befriedigend ist.

    Corona hat nun sein übriges getan und so hatte ich mich nach langer Zeit der Überlegung im vergangenen Jahr entschieden, für Daheim mich auf den Maßstab 1:43 zu verlegen um wenigstens jederzeit etwas fahren zu können und meine Sachen zu testen.


    Sie sollte die Lücke zwischen Sideboard und Schreibtisch zu liegen kommen.

    Meine Vorgaben sind zweispurig und voll digitalisiert, da sie als Testsystem dienen soll.


    Die Platte vor dem Fenster stellt meinen Bastelplatz dar und ist nur in diese Lücke eingelegt.

    Arbeitsbereich.jpg


    Geplant war erst eine Platte von 2x1,2m mittig klappbar da auch hier die Bahn jederzeit weggeräumt werden müsste.

    Weil klappbar sind Höhenunterschiede nicht möglich.

    Also hab hatte ich mir eine Parkplatzbahn ausgedacht die alle meine Anforderungen entsprechen würde.

    Track43_200x120_b1.jpg

    Zweispurig, eine doppelte Boxengasse und Spielkram wie die Parkbuchten in denen Fahrzeuge zwischen geparkt werden könnten. Spurweite war mit 65mm geplant

    Auch wenn es mir so gefallen hat, hat mir die "Stellprobe" mit den beiden Platten doch meinen massiven Denkfehler aufgezeigt den ich in der Planungsphase nicht sehen wollte.

    Nicht nur das ich mir den Bastelplatz (war einberechnet) blockieren würde sondern auch den kompletten Schreibtisch hatte ich schlichtweg ignoriert.

    Für Tests wo man an Messgeräte oder den PC herankommen müsste war so nicht zu denken.

    Auch "Mal eben" eine/die Platte(n) wegnehmen war viel zu Blauäugig gedacht.

    Zum Testen ungeeignet, aber bleibt im Hinterkopf da Klappbar geplant als Nachfolger den ich Zeitweise im Wohnzimmer aufstellen dürfte.


    Wie es so schön heißt: "Also zurück an den Zeichentisch und von vorn"

    Zweiter Versuch mit halbiertem Platzangebot, also nur noch 1x1,2m.

    Da wird es schon problematischer. Ein mehr oder weniger einfaches Oval ist auch nicht mein Ding. Etwas Anspruch sollte schon sein, vor allem wenn es nicht um reine Zeitenjagt bei einem so kleinen Kurs gehen kann.

    Boxengasse und Stellplätze fallen von vorn herein raus.

    Also bleibt die Vorgabe zweispurig, um die Digitalisierung auch Nutzen und Testen zu können.

    Track43_e_test.jpg

    Spurweite reduziert auf 55mm

    Roter Rand: Platz für Fangzäune

    Blauer Bereich: eingeplante Driftzone 45mm

    Im schwarz eingerahmten Bereich geplant diesen Teil austauschbar zu machen, um ggf. den Gefahrenpunkt Kreuzung zu entfernen wenn man mal mit zwei oder mehr Fahrzeugen unterwegs ist.

    Da ich aber zumeist allein unterwegs sein werde bliebe die Kreuzung dann drin und anstelle von fast nur Rechtskurven gäbe es eine linke mehr.

    Geplant wäre auch eine teildigitaler und analoger Modus für den Singelplayer. In diesem Fall würden die Weichen deaktiviert und so geschaltet das die Bahn nur noch aus einer Spur bestehen würde und die beiden Sonderprüfungen Slalom und Kreisel durchfahren werden müssen.


    Dieser zweite Entwurf ist noch nicht Final, da die Sonderprüfungen noch angepasst und auch auf Machbarkeit geprüft werden müssen.

    Es scheint generell den 3D-Bereich zu betreffen und ggf auch nur Beiträge die nach seiner Erstellung gestartet wurden.

    Bei Themen die ich dort hinein verschoben habe scheint es wohl weiterhin zu gehen.

    Ich habe xervas informiert das er mal in der Rechteverwaltung darüber schaut ob es ungereimtheiten zu den anderen Forenteilen gibt.

    Ja zu viel Vorgenommen und es kommt immer noch was anderes dazwischen. Glaube ich bräuchte mittlerweile 1Jahr Urlaub bei voller Bezahlung :D

    Zur Holzbahn gibt noch nichts, da wollte ich erst mit einer Berichterstattung anfangen wollte wenn es wirklich los geht.

    Das Layout ist weitestgehend fertig, aber da werd ich die Tage dann noch ein paar Meinungen einholen ;)

    Momentan läuft gerade der Drucker für den finalen Test der Weichenteile, ob die Teile selbst, Fräs- und Bohrschablonen auch nun alle zusammenpassen.

    Die TestweicheV2 sieht momentan so aus:

    TestweicheV2.jpg

    Echt cool, was du da gebaut hast :thumbup:

    Der Antrieb sitzt dann Unterflur?

    Danke.

    Ja richtig der Antrieb selbst liegt unter der Platte.

    Dazu werden die Gewindestangen von unten durch die Platte geführt.

    Im Kopf der Säulen und in der unten liegenden Antriebsplatte sind dazu je zwei 2mm Kugellager verbaut.

    Der Oberbau ist für die Tests nur mit ein paar Tropfen Sekundenkleben auf der Platte fixiert. Hatte zwar erst bedenken wegen der Haltbarkeit, scheint aber bisher unbegündet.

    Wie es sich auf einem (auf Papier gedruckten) Werkstattboden verhält wird sich zeigen müssen wenn ich (irgendwann) beginne eine Werkstatt herum zu bauen.

    Da ich mit meinem Zeitplan bereits über 6Monate im Verzug bin (die Mini-Digital-Holzbahn sollte eigentlich bereits stehen und die ersten Fahrzeuge zum Abguss vorbereitet sein) wird sie aber hinten anstehen oder wie die Hebebühne selbst als Ablenkung nebenher entwickelt.

    Vielleicht sollte man statt zu Jammern versuchen dem Admin zu helfen.

    Das es Probleme mit den Bildern gibt ist ja nicht neu und auch das der Fehler gesucht wird.

    z.Zt. liegt die Suche im Rechteverwaltungssystem. Die Einsicht und Änderungen sind aber dem Admin (xervas) vorbehalten.


    Ich habe es in dem passenden Thread vermerkt.

    Der Analogmodus eines Decoder besteht im Grundsatz daraus, das er das Fehlen des Digitalsignal feststellt und den Fahrtransistor offen hält um die anliegende Spannung durchzuleiten.

    Wird der Decoder nicht ausreichend Spannung versorgt kann er den Transistor nicht sicher/voll durchschalten, was in erster Linie bei der Bremse auffällt und mit verzögerter Gasannahme.

    Es muss ja erst so viel Gas/Spannung auf die Bahn gegeben werden, so das der Decoder beginnt zu arbeiten, darauf reagiert das er bemerkt das kein Datensignal vorhanden ist und den Transistor dann durchschaltet.

    Beim Bremsen hingegen arbeitet er nicht, schließt den Transistor und die "Kurzschlussbremse" kann nicht auf den Motor wirken.