SCX F1 fahrbar machen ohne Magnet?

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  • SCX F1 fahrbar machen ohne Magnet?

    Hallo an alle SCX-F1-Fahrer,
    habt ihr es irgendwie geschafft die F1-Modelle ohne Magnet fahrbar zu machen (also renntauglich)?
    Ich habe vieles ausprobiert: angeschliffene PU-Reifen von Carsten drauf, habe so viel wie möglich Gewicht in die Nase gepackt und die Schleifer so flach wie möglich angebürstet. Trotzdem fliegen die Leitkiele bzw. das Auto schon bei mittelhoher Geschwindigkeit aus dem Slot bei Kurveneinfahrt. Es ist wirklich frustrierend. Die F1 Rennserie wartet auf ihr Debut.
    Hat jemand irgendwelche Zaubertricks? (Außer Magnet wieder rein :D )
    Danke im Voraus!Screenshot_20201019-230856_Gallery.jpg
  • Ich habe wenig SCX

    in meinem F1 davon ist noch ein HaftMagnet
    im Endeffekt kann es nur eine Frage der Ausdauer und des Einsatzes sein, die Teile auch als F1 zum Laufen zu bekommen

    ich habe eine Zeit bei Nicht F1 gebraucht bis ich endlich die Vorderachse vernünftig auf Kontakt bekommen habe
    Die ganze Geometrie vorn stimmte nicht, meine Fuhren auf dem Leitkiel, nicht auf den Vorderrädern

    passen Deine Drehkiele von der Tiefe zum Schienen Slot, oder rodeln Deine Autos auf dem Schwert vom Drehkiel?
    auch die Vorspannung der Kupferbleche für den Drehkiel war viel zu groß

    wichtig ist immer und immer wieder
    es müssen nicht nur die Hinterräder rund sein, die Vorderräder AUCH
    und natürlich auch die Vorderachse

    ich habe lange am Drehkiel herum geschnitzt, bis dieser so dicht am Chassis saß, das die Vorderräder richtig Bodenkontakt hatten

    evtl haben neuere SCX größer Räder, dass das mit dem Drehkiel und Reifen kontakt heute besser passt.

    laufen die Achsen im Chassis fast Spielfrei, kann man die verklebten Reifen zB von Ortmann sauber auf Rundlauf schleifen
    sind auch die Vorderachslager ziemlich Spielfrei kann man auch die Vorderräder mit verklebten Reifen auf Rundlauf schleifen

    je nach Gewicht vorn kann man ggf ohne nacharbeiten der Kupferbleche zum Drehkiel hin gut fahren
    ich reduziere den Andruck oft noch.

    eigentlich finde ich die SCX Chassis ab Werk viel besser als die Go Chassis, nur schon wegen serienmäßig mit DREHKIEL

    Ich möchte wetten das man einen SCX F1 auch ohne HaftMagneten gut zum tieffliegen bekommt

    F1 ist nur so gar nicht meine bevorzugte Fahrzeugklasse

    cu, DerClaus
    Die Welt braucht mehr Ver-Rückte,
    seht
    was die Normalen aus Ihr gemacht haben

    damit meine ich einen Herrn aus den USA, DAS ist nicht Ver-Rückte, das ist Despokratie
  • Was mich bei allen 143 F1 stört sind diese grausamen klapper Clips Vorderachsstummel

    irgend wann fertige ich für die Vorderräder der F1 Buchsen an durch die man etwas wie einen Metallnagel durch ein selbst gebohrtes Loch vorn ins Chassis klebt

    mich Kot.... diese Klappervorder-Achsen/Räder richtig an
    im Endeffekt kommen dann zwei kurze Metall StummelAchsen vorn eingeklebt

    auch für die Go F1

    und ggf baue ich dann gleich auch eine Go mit auf Drehkiel um
    noch glaube ich ja das man mit genug Zauberei in einen Go F1 einen Drehkiel samt einer durchgehenden Metallachse verbaut werden kann

    geht nicht?

    wie können dann Leute im h0 Slot Tyco440 mit Drehkiel an der Vorderachse fahren?
    da fängt es dann wirklich an eng zu werden

    und wenn ich es geschafft habe in einen 143 NSU einen Allrad Antrieb zu bauen samt Drehkiel wird es irgendwie auch in einem F1 gehen

    ja
    auch im Serien Go F1 sieht die StromabnehmerAufnahme von oben kagge aus

    das wird nicht Gerade ein Fest fürs Auge Go F1 auf Drehkiel zu bekommen
    aber machbar sollte es sein

    und SCX F1 ist in meiner Vorstellung nur eine Frage des Einsatzes

    es gibt im Forum hier einen Beitrag
    sinngemäß Go-Autos
    oder
    Go-Chassi tunen

    da gibt es eine Menge Text und Fotos ein Plaste Serien Chassis zum laufen zu bekommen

    cu, DC
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  • Go-Chassi tunen

    ein link dort hin
    Die Welt braucht mehr Ver-Rückte,
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  • ich habe meine SCX F1 nie richtig schnell bekommen.

    nette, gutmütig zu fahrende Aotos, aber von schnell weit weg.

    ist halt nicht die schnellste Rennserie. wenn alle Autos vergleichbar schnell (oder langsam) laufen, paßt das doch auch.
  • Hallo Claus und Peter,
    danke für eure schnellen Antworten.

    @Claus: ich fahre fast ausschließlich SCX-Compact-Autos. Das Thema mit den nicht aufliegenden Vorderrädern bei SCX ist bei allen Karoformen gleich (DTM, GT3, WRC, Nascar, Plymouth, F1 usw.; egal ob alt oder neu).
    Das stört mich auch ehrlich gesagt wenig, da die Vorderräder ja bei Nichtaufliegen wenig die Fahreigenschaften beeinflussen und m.E. eher ein Optik-Thema sind, oder?. Der Drehkiel liegt sauber und satt im Slot, Tiefe/Spiel und Druck sind eigentlich optimal.
    Und bei allen anderen ist die Fahrbarkeit/Renntauglichkeit richtig gut nach den Standardmaßnahmen wie Magnet-Entfernen, Achse leicht korrigieren, PU-Reifen einmassieren + schleifen, Schleifer sauber einstellen usw.

    Nur bei den magnetfreien SCX-F1ern springt mir bei 12 V bei einigen engeren Kurven das Auto vorn raus.
    Ich vermute, es liegt an dem fehlenden Gewicht auf der Vorderachse im Verhältnis zur Beschleunigung. Aber ich kann wirklich kein weiteres Gewicht/Blei mehr vernünftig verstecken. Der Platz ist restlos ausgenutzt, siehe Bild oben.

    @Peter:
    passiert das mit dem Rausspringen bei dir nicht? Fährst du mit Magnet oder regulierst du die Spannung auf 8-10 V runter?

    Danke und VG
    Kenny
  • doppelte Stromabnehmer auf einfache beschneiden und zusätzlich Gewicht vor den Drehkiel kleben

    bei den Kurven werden die Vorderräder bestimmt auch abstützen

    irgend wann werde ich mich mal um meine F1 Sammlung kümmern
    erstmal brauche ich aber eine Spindel mit Rundlauf das ich exakt arbeiten kann


    cu, DC
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    The post was edited 1 time, last by photomanHH ().

  • Bei den Go habe ich hinten breitere Messinghülsen ins Chassis geklebt
    also Räder runter und und
    ist wegen der Verzahnung für die Räder nicht top spielfrei und zum aufbohren im Chassis muß man ja das Kronenrad abpressen, aber dann war Ruhe an der Hinterachse

    cu, DCIMG_20201023_124537_1.jpg
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  • Wenn man in die Vorderräder Buchsen einklebt und die PlastikStummel vom Chassis abschneidet und da ein Loch bohrt, kann man dort mit kurzen Schrauben als Stummelachsen ins Chassis kommen, oder Nieten.
    da wo vorher der Plastik Achsstummel saß bohren und eine Schraube/Niete/Nagel mit Kopf so ins Chassis kleben und durch die Buchse im Rad dafür sorgen, daß das Loch in der Felge so klein wird das man eine zB passend dünne Schraube/Nagel finden kann
    dabei muss dann natürlich die Buchse im Rad eingeklebt sein

    in einem F1 eines Mädels sitzt vorne auf einer Seite eine kurze dicke Holzschraube die zufällig durch die F1 Felge passte

    irgend wann drehe ich mal Achsstummel dafür

    cu, DC
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  • Danke nochmal für eure Tipps. Mittlerweile habe ich eine 4er Rennserie fahrbar und untereinander renntauglich bekommen (siehe Fotocollage).

    - Zusätzlich zum Walzblei in der Karo habe ich noch Knetblei (Tungsten Putty) am vorderen Ende des Monocoque und unter dem Flügel angebracht. Wobei ich das optisch nicht wirklich mag, auch wenn es die Unterseite ist.
    - Die vorderen Schleifer liegen fast komplett an (teilweise mit einem Tropfen Sekundenkleber fixiert). Stromabnahme erfolgt also haupsächlich über die hinteren Schleifer.

    Insgesamt war es wirklich frustrierend, langwierig und aufwendig. Aber das Ergebnis ist OK. Die Boliden fahren stabiler und springen seltener aus der Spur. Aber ca. 2-3 Sekunden pro Runde langsamer als normale magnetfreie SCXler.
    Also Aufwund-Nutzen ist nicht ganz so prickelnd. Aber ich konnte ja nicht so schöne SCX-F1-Klassiker verstauben lassen. Wenn ihre weitere Zaubertricks habt, gern Bescheid geben.
    Screenshot_20201109-233438_Gallery.jpg
  • Hallo Kenny Mann wächst mit seinen F1lern

    zZ arbeite ich mich durch einen DTM SCX mit Kugellagern und Co

    daneben einen F1 Go auch mit Kugellagern und mehr

    vordere Stromabnehmer würde ich nicht abtrennen, aber die hinteren
    Die Stromabnehmer und den Drehkiel gut passend unters Auto zu bekommen ist die eine Aufgabe, die andere ordentlich Gewicht auf den Vorderwagen zu bekommen

    im Go F1 lässt sich gut ein Drehkielhalter verbauen mit durchgehender Stahlvorderachse, beim SCX F1 riecht es mehr nach Achsstummeln
    dafür sitzt der Drehkiel im Go F1 aber unschön hinter der Vorderachse, wo ich den eigentlich nicht haben will
    jderfalls wenn meine Räder vorn wirklich Führen sollen.

    schön das Deine 4 Autos gut laufen
    Das freut mich zu hören
    Die SCX F1 sind schön gemacht samt einem Drehkiel!!!

    eigentlich ist es immer nur eine Frage des Aufwandes den man gewillt ist, sich zu machen

    cu, DC
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  • Das fiese daran
    DAS funktioniert oft sogar ganz wunderbar
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  • kein Bild, sorry.

    einen winzigen !!! Tropfen Sekundenkleber nahe des Lagers auf die Achse
    mit Hand (!) drehen bis der Kleber fest ist.
    sollte die Achse immer noch klappern, noch einen, noch viel kleineren Tropfen auf die Achse.
    wieder mit Hand drehen.
    sollte es schwergängig werden, keinen Kleber mehr hinzu.


    In dem Fall, das die Achse zu fest geworden ist, einfach mit der Hand so lange drehen, bis sich wieder eine gewisse Leichtgängigkeit einstellt.
    Grobmotoriker ziehen die Hinterfelgen ab und spannen die Achse in das Spannfutter des Akkuschraubers und drehen mit dem Akkuschrauber, bis es sich wieder leichter dreht.
    Noch wüster veranlagter Bastler nehmen auch den Dremel (mit Vorsicht)
    Man kann auch eine Gummischeibe in den Dremel spannen und die feste Hinterachse versuchen mit der Gummischeibe zu drehen.
    Auch wenn die Achse noch so schwergängig war, man(n) bekommt sie wieder gängig. Mit Geduld! Aufgegeben wird ein Brief und sonst nichts!

    Sollte die Achse kein Spiel mehr haben, nach 2 bis 3 Winztröpfchen, und auch leichtgängig sein, mit einem Tropfen Balistol das neue Lager schmieren.
  • klemmt das Lager nach dem Sekundenkleber mache ich etwas Zahnpasta oder Scheuerrmilch und Wasser an die Lagerstelle, drehe ein bißchen und spüle dann die Lagerstellen in einer Schale umsichtig mit zB einen Pinsel und Wasser an den Lagerstellen
    danach nehme ich allerbestes Langzeit Öl bis 0w30 5w40

    aber Balistol kann man ggf unbedenklich ablecken, es war jedenfalls lange für Lebensmittelmaschinen zugelassen

    Conrad hatte lange Messingrohr mit 2-2,2-2,3-2,4 mm innen im Programm
    ist ggf als Lager Material auch akzeptabel 2,4 mm passt über die Go Achsen
    dazu muß man aber hinten das Kronenrad mit der Wasserpumpenzange von der Achse gedrückt bekommen. Was man am besten mal an einem kaputten Chassis übt, besser 2-3

    bohrt man sich in Messingblech 1-1,5-2mm dick ein Loch von 2,4mm kann man das Links und rechts hinter das Rad gegen das Chassis kleben, ohne die Achse ausbauen zu müssen. Gut gemacht klappert das 6x weniger als das original Chassis ab Werk

    Lagert man rund herum alle vier Räder ergibt das nur Sinn, wenn dann danach alle vier Räder gleichzeitig Bodenkontakt haben

    bei Standart Go reicht ein gutes Küchenbrett in das man ein sattes Loch bohrt damit darein der Führungsstifte hinein einsacken kann, so daß man samt dem Stif/Kiel das Auto auf allen vier Rädern stehen kann
    zu Anfang habe ich in meine Arbeitplatte einfach ein 8mm gebohrt
    ein dickes Küchenbrett kann man hoch nehmen um besser schauen zu können, welche Räder gut stehen

    ich habe eine 10 mm Alu Platte mit einen Teil Schlitz darin wo auch Drehkiele hinein passen
    zig mal geändert, weil man immer mal andere Aufgaben dafür hat

    cu, DC
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    damit meine ich einen Herrn aus den USA, DAS ist nicht Ver-Rückte, das ist Despokratie
  • hier ein Chassis auf einer Grundplatte mit Schlitz
    neben dem Schlitz Tesa falls man Strom ans Chassis anlegt, das es keinen kurzen über das Alu gibt
    das ist ein SCX Chassis umgebaut auf 2,38mm Achsen mit Kugellagern

    klebt man Lager ein, stellt man an jeden Achstummel einen Klotz auf die Platte , zu Anfang Lego und richtet dabei/damit die Lager vorm verkleben aus

    einige Go Achsen sind ab Werk krumm, einige Felgen auch einige Reifen auch

    hast Du einen guten Akkuschrauber und oder DremelProxxon findet man schnell was ziemlich rund läuft und was man gleich in die Tonne gehört

    ein geschickter Bastler findet sich da bald herein

    in h0-Slot gibt es Schrauberwochenenden, wo man so an solche Arbeiten heran geführt werden kann, wenn man sich darauf einlassen kann/mag

    schon wieder zu viel Text
    sry
    das Photo

    cu, DC IMG_20201111_234441_1.jpg
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  • Kenny wrote:

    Top Tipps, danke! Hab das Lagerspiel gestern von einem alten Alonso F1er entfernt. Der läuft jetzt wirklich sooooo fantastisch ruhig. Jetzt sind die restlichen 50 SCX an der Reihe :1f923: :1f923: :1f923:
    d.h. auch der vermeintlich festsitzende läuft wieder?
    Freut mich, das es geklappt hat (auch wenns ein anderer war).
  • Mit Scheuermilch bekommt man alles hin

    hin
    oder hin

    cu, DC 8o
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  • Hauptsache, läuft jetzt gut. DC
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  • pfuetze wrote:

    Kenny wrote:

    Top Tipps, danke! Hab das Lagerspiel gestern von einem alten Alonso F1er entfernt. Der läuft jetzt wirklich sooooo fantastisch ruhig. Jetzt sind die restlichen 50 SCX an der Reihe :1f923: :1f923: :1f923:
    d.h. auch der vermeintlich festsitzende läuft wieder?Freut mich, das es geklappt hat (auch wenns ein anderer war).
    ja, den hatte ich vor euren Nachrichten schon wieder hinbekommen. Aber war halt ein bisschen genervt davon. Aber mit Geduld und feiner Dosierung geht das alles. Und bringt bei einigen SCXler auch um die 0,5 sec Rundenzeit :1f44c:
  • Je weniger Lagerspiel Du hast, bzw Deine Autos und je runder Deine Achsen und Felgen laufen, um so erfolgreicher lassen sich Reifen auf Rundlauf schleifen
    gilt genauso für die Vorderachse

    kann man sich lange mit beschäftigen und es immer weiter treiben

    wo wohnst Du?

    cu, DC
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  • BS
    ggf kannst Du mal vorbei kommen 160-200 km

    cu, DerClaus
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  • machen wir

    cu, DC
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    Grundlagen jedes gut liegenden Chassis:

    - Alle vier Achsen haben rundherum den exakt gleichen Abstand zum Boden.
    - Die Achsen sind wirklich rund.
    - Alle Räder haben den exakt gleichen Durchmesser, laufen absolut rund und berühren gleichzeitig
    den Boden.
    - Scharfe Reifenkanten sind auch an slotcars kontraproduktiv.
    - Die Achslager sind spielfrei aber bieten leichten Freilauf.
    - Der Leitkiel ist ein echter Leitkiel und nicht eines der unsinnigen Geräte ( Go! - pins, SCX und
    Ähnliches )
    - Der Leitkiel hat einen ausreichenden Drehwinkel.
    - Der Leitkiel darf kein Bißchen klappern - weder radial noch axial.
    - Die Schleifer sind aus leicht federnder, nicht zu dicker und damit zu hart federnder ( gegenhal -
    tender ) Litze und sind so lang wie es geht ohne auf irgendeine Weise einen Kurzschluß auslösen
    zu können. Stummel a la SCX und ähnlich sind sinnlos.
    - Die Schleifer sind so gebogen, dass sie ganzflächig auf der Schiene liegen wenn die Vorderräder
    satt auf der Bahn sitzen.

    Das optimal liegende Chassis erreicht man nur durch eine entsprechende Gewichtsverteilung, es sei denn man betreibt Selbstbetrug mit Magneten.
    Die Gewichtsverteilung erfordert Geduld.
    Baut man aus einem Chassis den / die Haftmagnet /-e aus sollte man sich klar machen, wohin die
    Magnetkraft ging, um so den Startpunkt für die Gewichtsexperimente zu erhalten.
    Das Chassis sollte in Längsrichtung bretthart sein.
    Grip und Gewicht bedingen einander bis zu einem gewissen Maß.

    Die Art der Karosseriebefestigung bestimmt in Abhängigkeit von Karosserieform, -gewicht und
    - material das Fahrverhalten des Modells mit.


    Das Recherchieren im web erleichtert die Arbeit dabei immens.

    „slotcar chassis weight distribution“ ist ein sehr guter Startpunkt beim Gockeln.

    Roland

    Ja, ich weiß, da gibt es noch viel mehr. Aber es geht hier nicht um echte slotcar - Rennfahrzeuge, also habe ich mich auf das beschränkt, was bei mir wirkt und mir auch diverse Erfolge bei Proxies anderenortes beschert / -e .

    Roland
    The second mouse gets the cheese.