Hallo erst mal aus Österreich!

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  • Hallo erst mal aus Österreich!

    Servus aus Österreich.

    Bin nun auch, nach vielen Jahren RC-(Flugzeuge aus Holz und Papier) und Eisenbahn- Modellbau auf die Slotcars gestoßen.
    Mich begeistert der Maßstab 1/43 (Spur Null).
    Da meine beiden Söhne mit der Eisenbahn kaum was anfangen können wird mein Projekt nun eine Holzbahn werden.
    (Meine Frau ist damit einverstanden, dass das Wohnzimmer über die Wintermonate mit einer Modulanlage verschönert wird <3 )

    Zum Vorhaben:
    Annähernd dreieckige Anlage mit 2 digitalen 58 mm Spuren. (Ein wenig breiter als das Go Material.)
    Decoder und Autos werde ich vorerst von Carrera nutzen.
    Diese sollen jedoch mit nicht schaltbaren Licht ausgestattet werden.
    Was mich bei den Carrera- Modellen stört, sind die Scheiben.
    Diese werde ich wohl nach und nach gegen durchsichtige Scheiben austauschen.

    Hat da jemand vielleicht bereiz eine Tiefziehform für diverse Carrera Modelle und währe bereit gegen eine Aufwandsentschädigung mir eine solche zu ziehen?

    Weichen und die dafür nötige Elektronik werde ich selbst herstellen.
    Auch die CU werde ich selbst bauen und programmieren.
    Die angebotenen Teile sind für mich einfach zu wenig ausgereift.

    Werde die die Möglichkeit schaffen, dass Die Fahrweise (Stellung der Regler auf bestimmten Streckenabschnitten) gespeichert wird und danach ein Fahrzeug gemäß dieser gespeicherten Runde, automatisch den Kurs abfährt. Auch eine Sparring -Funktion möchte ich versuchen, in der ein automatisch fahrendes Fahrzeug die letzte, schnellste Runde des realen Fahrers so lange wiederholt, bis der menschliche Gegner eine schnellere schafft.

    Diverse Hilfen sollen es ermöglichen, dass auch Kinder mit der Bahn klar kommen.
    Kollision- Schutz an Weichen, Idealllinie, wenn man niemanden behindert usw.

    WLAN- Regler werde ich ebenfalls selbst bauen und programmieren.
    Diese können per Handyapp konfiguriert werden.

    Werde also rund 10 ESP 32 verbauen.
    Die gesamte Kommunikation mit den Weichen und der Startampel wie der Pitlane wird mittel WLAN über UDP laufen.
    Möchte lediglich die Kommunikation zu den Autos per "One- Wire" und dem Manchaster- Code beibehalten.

    Nun zur Holzbahn:

    Mit welchen Farben (Basis) habt ihr gearbeitet?
    Hat schon mal jemand versucht die Fahr- Bahn mit PU zu überziehen?
    Schallschutz währe ein großes Anliegen um später mal Motorengeräusche im Auto ein zu bauen.

    Warum arbeitet man mit diesem dünnen Kupferband oder mit der Litze?
    Das Kupferband scheint mir recht anfällig zu sein?
    Die Litze finde ich zu rau.
    Warum arbeitet man nicht mit einem Kupferdraht, den man flach walzt?

    Vielen Dank für Aufnahme und einen guten Rutsch ins neue Jahr,

    Johannes
    Landschaftsmodellbauer mit 2 für Autorennen begeistern Söhnen.
  • Hallo Johannes!

    Willkommen im Forum!

    Warum Kupferband? weil es sehr flach ist und seit Jahrzehnten erprobterweise funktioniert. Habe eine 24m Holzbahn, 3-spurig, die an der Decke hängt und bewegt wird. Keim Problem mit dem Kupferband seit 8 Jahren.
    Farbe: Wandfarbe mit Abtönfarbe (Latexfarbe) - manche streichen auch die Plastikschienen damit.

    ich würde auf 60mm Slotabstand gehen. Hatte Artin schienen, die haben 56mm, 60mm sind besser und immer noch eng genug beisammen um sich in den Kurven rauszuschubsen (english: rubbing is racing)

    Geräsuchdämmung: darum solltest Du Dir eher IN den Autos Gedanken machen, die Holzbahn ist mehr oder weniger geräuschfrei. Kannst ja zum Testen vorbeikommen, siehe Karte.

    Durchsichtige Scheiben kann ich Dir nur für die Minis anbieten.

    Unschlagbares Ghostcar (Analog-Methode): Abkleben der Stromleiter vor den Kurven, solange, das das Auto mit maximal möglicher Geschwindigkeit durch die Kurve zieht. Vor jeder Kurve wiederholen. Eventuell auch in der Kurve nötig. Bahnspannung anpassen.

    hier noch ein Link zu meiner Bahn, sollte es interessieren: Neue Holzbahn - "the Desmo"

    Ciao,
    Peter
  • Wow, na das hört sich ja sehr interessant an!
    Also meine Holzbahn ist auch mit Abtönfarbe gestrichen und das Kupferband hält jetzt auch schon etwa 2 Jahre! Bei den großen 32er und 24er scheint es durch das enorme Gewicht und dann durch die Reibung nicht ewig haltbar. Bei unseren Kleinen scheint das aber völlig zu reichen und lässt sich ja auch easy wieder reparieren!
  • Also erst mal ein ganz großes Danke für die freundliche Aufnahme.

    @ Peter und Daniel:
    Könnte man das Kupferband auch verzinnen?
    Damit würde das Kupfer etwas weniger auffällig in der Fahrbahn sein.
    Preislich währe es ja der volle Hammer.
    Werde also mal so eine Rolle ordern und Versuche anstellen.

    @ Peter:
    Die Spurbreite würde auch etwas variieren.
    Die volle Fahrbahn (Fahrbahn mit weißen Randstreifen) hätte ich auch an 60 mm gedacht.
    Die Fahrbahnteile der Nebenstraße währen dafür nur 58 mm breit.
    (Das Bankett würde ich jedoch so gestallten, dass es sich nur farblich unterscheidet.)
    Durch das Stadtgebiet würden Gehsteig- Kanten (3-4 mm) eine leicht Führung geben.
    Vor allem das innen abkippen kann so verhindert werden.

    Ich möchte sehr viel mit PU (eigentlich MS Polymer) bei den Oberflächen arbeiten,
    um die Autos wie auch die Gebäude einen gewissen Schutz zu geben,
    wenn eines der Fahrzeuge aus dem Slot fliegt.
    Das Zeug hält rund 30 Jahre und ist sehr abriebfest ohne wie Silikon alles ab zu stoßen.
    Kann also gestrichen oder selbst eingefärbt werden.

    Ein Besuch bei Deinen Rennen steht bei Gelegenheit sicher an.
    Auch wenn ich eher ein schlechter Fahrer bin.

    @ All:
    Das Projekt wird als "Tour de Corse" betitelt werden.
    Werde, so weit das auf 3,8 x 3,9 m möglich ist, die Etappe rund um Calvi nachempfinden.
    Der Ort ist Austragungsstätte der "Tour de Corse" sowie immer wieder mal der Veranstaltungsort von Oldtimer- Rallys.
    Die Gegend ist recht Baumlos (Spart viel Arbeit und Geld) und zeichnet sich dadurch aus, dass sie rund 50 % der Strecke der Küste entlang führt.
    Der von den Wänden abgewandte Rand der Landschaft wird also zu rund 90% durch steile Küstenfelsen und etwas Kaimauer gebildet.
    Standort der Fahrer ist praktisch hinter der Mauer des Castilo.(Welches nur aus dieser Mauer und zwei Türmen besteht. Auf dem Parkplatz vor diesem wird der Startpunkt und die Fahrerlager liegen.
    (Wie im Original.) :pleasantry:

    drive.google.com/open?id=1QjC6jXKmVnxFPy9vlKWB-eHp_bvZCp7m

    Reichlich Möglichkeiten zum Spurwechsel wird es geben. Sowie 2 mal eine scharfe Kurve, welche für beide Spuren auf einer einzigen Spur geführt wird.

    Man sieht also, dass dies mit der Originalen CU eben kaum vernünftig zu realisieren sein wird. Ohne die Fahrer nicht völlig zu überlasten.
    Durch die reichlich montierten Weichen, habe ich die Möglichkeit die Überfahrten eines Gegnerfahrzeugs genau zu erfassen und die Geschwindigkeit genau an zu passen.
    Abkleben hat keinen Sinn, wenn die Fahrzeuge die Spur frei wählen können oder müssen.

    LG. Johannes
    Landschaftsmodellbauer mit 2 für Autorennen begeistern Söhnen.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Johannes_AT ()

  • Meines Wissens gibt es das Kupferband auch verzinnt.


    EDIT:
    Habe mich mal auf die Suche begeben
    glas-per-klick.de/tiffanytechn…rfolie-silvered-7-32.html

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von woodboss028 ()

  • Oh ja, gut zu wissen.
    Aber: "Durch die beidseitige Verzinnung ist die Folie wesentlich steifer als reine Kupferfolie !"
    Das könnte natürlich das Bekleben enger Kurven erschweren.

    Klingt auch interessant: Silberfolie
    Fragt sich nur, ob das material auch entsprechend leitfähig ist.
    Zumindest allemal preiswerter ;)
    :1f3ce: Knut :1f3c1:

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von 4mal4fan ()

  • Johannes_AT schrieb:



    Könnte man das Kupferband auch verzinnen?



    Die Spurbreite würde auch etwas variieren.

    Die volle Fahrbahn (Fahrbahn mit weißen Randstreifen) hätte ich auch an 60 mm gedacht.
    Die Fahrbahnteile der Nebenstraße währen dafür nur 58 mm breit.
    (Das Bankett würde ich jedoch so gestallten, dass es sich nur farblich unterscheidet.)
    Durch das Stadtgebiet würden Gehsteig- Kanten (3-4 mm) eine leicht Führung geben.
    Vor allem das innen abkippen kann so verhindert werden.

    Ich möchte sehr viel mit PU (eigentlich MS Polymer) bei den Oberflächen arbeiten,
    um die Autos wie auch die Gebäude einen gewissen Schutz zu geben,
    wenn eines der Fahrzeuge aus dem Slot fliegt.

    Ein Besuch bei Deinen Rennen steht bei Gelegenheit sicher an.
    Auch wenn ich eher ein schlechter Fahrer bin.
    Gehsteigkanten: werden das Auto, wenn es auf die Erhöhung kommt, wahrscheinlich aushebeln und abfliegen lassen, aber Versuch macht klug ...
    Fahrbahnbreite: innen 50mm Abstand zum Rand, außen 80mm haben sich bewährt, zwischen den Slots 60mm. Natürlich kann man die Fahrbahnbreite variieren, auf den Geraden kann man ruhig schmal werden.
    Auch kann man die Spuren verengen, alles schon gesehen. Sind halt Abflugstellen. Optisch gut macht sich auch eine "Ideallinie" bei der der Slot zuerst innen an die optisch getrennte Kurve ran geht um dann weit zu laufen (such mal nach Sillage Racing).
    PU als Fahrbahn? bietet sicher mehr als genug Grip - wenn nicht zuviel.
    Kupferband verzinnen: es gibt silberfarbenes, nur viel teurer und ich habe mir leider nicht gemerkt wo. Beim Fahren schaut man eh aufs Auto und nicht auf die Bahn :) Wenn Du die Leiterbahnen grau haben möchtest würde ich dann doch gleich zu Litze raten.
    Rennen: mit mehreren Fahrern kommt das so gut wie nie vor. Einfach vorbeischauen wenn Du in der Gegend bist und ein paar Runden drehen.

    Ich würde Dir dringend empfehlen zuerst mal eine kleine Testbahn zu fräsen, um dort einige deiner Ideen auszutesten, bevor du an der "großen" Bahn dann ändern mußt.
  • Zitat Peter: "Gehsteigkanten: werden das Auto, wenn es auf die Erhöhung kommt, wahrscheinlich aushebeln und abfliegen lassen, aber Versuch macht klug ..."
    Versuch zeigte klar, dass es funktioniert. Innen abkippen kommt ja nur wenn man zu langsam fährt. Es ruckelt durch das leichte Abheben zwar. Doch das Fahrzeug fällt zwangsläufig in die Spur zurück. Außen drückt diese Kante das Fahrzeug sogar nach unten. Was zu einer verbesserten Führung führt.

    Zitat Peter: "Fahrbahnbreite: innen 50mm Abstand zum Rand, außen 80mm haben sich bewährt, zwischen den Slots 60mm. Natürlich kann man die Fahrbahnbreite variieren, auf den Geraden kann man ruhig schmal werden."
    Ich werde die Fahrbahnränder (Bankett) in sehr engen Kurven über Land eben gestallten. So als ob Sand oder Lehm in der Innenseite angeschwemmt wurde.
    Außen wird das Bankett nur minimal niedriger sein als die Fahrbahn. Somit verliert man nicht den Kontakt am Schleifer.
    Bei vielen Passagen am Küstenstreifen verläuft das Gelände oder eine niedrige Mauern entlang der Straße.
    Deshalb werde ich diese Dinge auf der Fahrbahnseite eher sehr glatt und weich halten um die Fahrzeugen nicht zu sehr mit Lackschäden zu verunstalten.

    Das mit der Idealllinie wollte ich ebenfalls versuchen. Doch in einer Kurve hat man keine Garantie, dass die IR- Dioden am Fahrzeug mit den IR Transistoren in der Fahrbahn genug übereinstimmen. Die Sache mit der Auswertung der IR- Signalen macht mir eigentlich am meisten Sorgen.

    Zitat Uwe: "Meines Wissens gibt es das Kupferband auch verzinnt."
    Zinn ist nicht sehr flexibel und nicht gut kalt formbar.
    Daher werde ich versuchen, dass verlegte Band zu verzinnen.

    Zitat Knut: "Klingt auch interessant: Silberfolie
    Fragt sich nur, ob das material auch entsprechend leitfähig ist."

    Silber leitet super. ist jedoch auch nicht sonderlich geeignet kalt verformt zu werden.
    Zudem läuft (Oxydation) es schell an, was nicht leitfähig ist und Silberoxid ist mechanisch nur gering bestallbar.
    Denke an Silberschmuck, wo Vertiefungen oftmals schwarz sind.
    Da reibt sich das Oxyd nicht ab. Als Poliermittel reicht schon Haut.

    LG. Johannes
    Landschaftsmodellbauer mit 2 für Autorennen begeistern Söhnen.
  • Erste Programmierversuche

    Habe, wie befürchtet, länger darann gesessen, eine 8 Kanal IR Überwachung für die Photo- Transistoren zu verwirklichen.
    Für die Eingeweihten:
    Für diese Aufgabe wurde eine eigene Funktion geschrieben, welche alleine auf Core 0 läuft und per Pointer dies an das laufende Hauptprogrmm übergibt.
    Tastfrequnz 31 kHz.
    Nun werde ich die Steuerung der 8 Servos und der Auswertug der CU Signale angehen.
    Diese laufen auf Core1.

    Somit es sollte damit möglich sein, 8 Weichen mittels einem einzigen MC zu schalten.
    2 x 240 MHz sind eine feine Sache.
    Landschaftsmodellbauer mit 2 für Autorennen begeistern Söhnen.
  • Ziel des geplanten Weichencontrollers ist:
    8 Weichen, welche mit Servos bewegt werden (Geräuschminimierung) zu steuern.

    Neben der Standard- Funktion, Weichen gemäs der üblichen Vorgangsweise durch auslesen der Businformationem die Weichen zu stellen, wird es zusätzlich möglich sein, auf Befehle meiner CU zu reagieren.
    So wird es möglich eine kollisonsvermeidug optional Ein zu schalten. Oder nach unterschiedlichen Regelments zu fahren.

    Weiter wird die Position eines jeden Fahrzeugs sehr genau überwacht.
    Es wird jede Überfahrt an die CU rückgemeldet. Dadurch wird es möglich sein, ein Gohstcar realistscher zu steuern. Da die CU von einem realen Fahrer lernen kann immer schneller zu fahren und vor kurvigen Strekenteilen zu bremsen.

    Zwischenzeitnehmung ist da eine weitere Möglichkeit.

    Als Carera Digital auf den Markt kam, waren die Mikrocontroller noch nicht so leistungsfähig.
    Heute gibt es wesendlich leisstungsfähigere Controller.

    Man muss jedoch eine zusätzliche Verbindung zwischen den einzelnen Componenten herstellen.
    Landschaftsmodellbauer mit 2 für Autorennen begeistern Söhnen.
  • Ich bin ja gerade dabei den Weichencontroller zu programmieren.
    Dieser wird 8 Weichen gleichzeitig steuern.

    Dieser beinhaltet eine Möglichkeit eine Zeitmessung (Zwischenzeit) mit ein zu binden,
    Es kann jeder Phototransistor angewiesen werden, im Falle einer Überfahrt an die ID des Fahrzeuges einen Zeitstempel mit zu senden.
    Natürlich sollten die für die Zeitnehmung markierten Transistoren möglichst parallel auf der Strecke liegen.
    Meine Anlage wird mit 2 bis 3 solcher Kontroller und einer CU laufen.

    Macht es Sinn mehr als eine Zeit zu übertragen?

    Würdet Ihr eine Anzeige- Funktion für den Rennbetrieb mit einbinden?
    Der Weichencontroller liest ja sowieso am Bus auf den Stromleitern mit. Demnach könnte man auch die Startsequenz einer CU abfangen.
    Landschaftsmodellbauer mit 2 für Autorennen begeistern Söhnen.
  • Ich werde demnächst Versuche starten, die Fahrzeuge zu programmieren.
    Danach kann ich weitere Entscheidungen treffen.
    Peacecar und Gohstcar funktionieren ja bei 143 ganz anders.
    Hier übernimmt die CU die gesamte Steuerung.

    Scheinbar kann man bis zu 8 ID´s übergeben, welche alle wie ein normales Auto gesteuert werden?
    Hiermit eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten.
    Mein Prozessor ist wesentlich leistungsfähiger.
    Somit kann meine CU wesentlich mehr leisten.
    Mein derzeitiger Weichencontroller ist noch bei weitem nicht voll ausgelastet.
    Die Steuerung der 8 Servos sowie die Überwachung der 8 IR- Transistoren belastet den Core gerade mal zu einem viertel.
    Kommunikation und Konfiguration werden vom anderen Core übernommen.
    Dessen Leistung wird nicht mal zu einem achtel ausgelastet werden.

    Derzeit gehe ich bei meiner Anlage von 6 Renn- Teilnehmern aus. (Software wird bis zu 8 unterstützen)
    Bei meiner Anlage werde ich 3 Handregler mit einbinden. Software wird bis zu 8 Unterstützen.
    Man kann dann frei wählen, ob eine Person, per Handregler die Steuerung übernimmt, oder die Software die Steuerung des Fahrzeuges übernimmt.
    Damit können Proxy-rennen völlig automatisiert ablaufen.
    Die Steuerung eines Rennteilnehmers geschieht statisch und wird von der CU aus der Erfahrung mit dem speziellen Fahrzeug ermittelt.
    Die Software wird dabei eher deffensiev agieren.

    Anders wird der Gohstcar- Modus ablaufen.
    Hier wird es nur möglich sein, ein Computergegner gegen einen Menschen zu fahren.
    Er wird keine Boxenstops, Tranings oder sonstige Funktionen unterstützen.
    Dafür wird hier die Software sehr exakt agieren und die Steuerung des Computergegners wird sehr aufwendig werden.
    Der Computergegner greift auf bis zu vier verschiedene Spurinformatinen zurück und wählt die jeweils schnellste für den jeweiligen Streckenabschnitt.
    Der Computer wird dabei immer gewinnen. Immerhin lernt er vom Gegner immer die beste Rundenzeit auf der Spur die er gerade nutzt vom menschlichen Gegner zu kopieren.
    Dieser Modus wird sozusagen ein Hardcore Training werden.

    Dafür bauche ich einen vollständigen Core, der nur damit beschäftigt ist laufend die Fahrinformationen zu optimieren und diese an den Core der den Rest übernimmt weiter zu leiten.


    Mal sehen wie weit ich damit komme?
    Landschaftsmodellbauer mit 2 für Autorennen begeistern Söhnen.
  • ESP32

    2 Core 240 Mhz 32 Bit CPU.
    4 MB Speicher.
    BTLE und WiFi- Controller on Board.

    Rasperry Pi verschlingt zu viel Rechenzeit für die Darstellung.
    Arduinos sind zu schwach in der Leistung.

    ESP 32 kostet gerade mal 15 Euro und liefert genug Power, ohne dass ein graphisches OS benötigt wird, welche einen wieder ausbremst.
    Nutze lediglich FreeRTOS um die einzelnen Task auf die beiden Core aufzuteilen.

    Die Entwicklung machen ich in Arduino IDE.
    Dafür gibt es mittlerweile eine hervorragende Unterstützung vom Hersteller.
    Zudem auch sehr viele Lbrarrys.
    So brauche ich für Wifi, Webserver (zum einrichten) UDP Verbindung Retourkommunukation zwischen Stationen, WiFi Kontroller (Regler) und der CU sowie eine einfach zu steuernde Servo- Klasse.
    Ich werde auch eine einfache Handy- App schreiben, mit der man den Regler konfigurieren kann.
    Hier kann man dann Maximalgeschwindigkeit, Bremsverhalten und Beschleunigung mittels Schieberegler vorgeben.
    Im Rennen wird man auf dieser App Tankinhalt Reifenzustand und seine eigene Rundenzeit ablesen können.
    Zudem den Abstand zu den jeweils davor und dahinter liegenden Fahrzeug.
    Natürlich auch den eigenen Runden-stand.

    Die Sammelanzeige realisiere ich auf einem 10 Zoll Tablett.
    Über diese kann ich auch die Rennmodi auswählen und konfigurieren.
    Fahrzeuge einlernen sowie die Fahrverhalten verwalten.

    Natürlich muss man über diese App die Software mal einrichten.
    Die Reihenfolge der IR- Transistoren bekannt geben sowie auch angegeben werden muss, welche parallel liegen.
    Man will ja schließlich die CU wie die Weichencontroller auch anpassen können.

    Falls übrigens wer Ahnung von App- Programmierung hat, kann er sich gerne beteiligen.
    Ich kann das nur mittels dem MIT- App- Inventor.
    Landschaftsmodellbauer mit 2 für Autorennen begeistern Söhnen.