Chevy Pickup aus dem 3D Drucker

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    • Chevy Pickup aus dem 3D Drucker

      Liebe Gemeinde der Spiel- und Bastelwütigen :D

      Ich habe mir im Frühjahr einen 3d Drucker zugelegt. Leider fehlt mir momentan etwas die Zeit mich in kompliziertere CAD Programme als Tinkercad einzuarbeiten. Aber Dank meines lieben Nachbarn Winnie habe ich nun eine tolle Karosserie eines Chevrolet Pickups aus dem Jahr 1951. Das Inlay ist wie schon erwähnt mit Tinkercad gebaut. Ein passendes Chassis und passende Felgen werden, sobald die bestellten Ritzel, Kronräder und Achsen von Cargo eingetroffen sind, noch entworfen.
      Wie bei meinen Basteleien üblich ist die Karosserie und das Inlay auf meiner Dropbox zum kostenfreien Download und zur privaten Verwendung gespeichert. Chassis und Felgen werden folgen sobald ich sie fertig habe.

      Hier mal ein paar Bilder von der rohen Karosserie wie sie aus Drucker kommt. Sie muss natürlich noch geschliffen und lackiert werden. Ich werde berichten.

      Gruß Ulrich





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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von cus ()

    • Chevy Pickup aus dem 3D Drucker

      Greeny schrieb:

      Hallo cus,
      wie schleifst und lackierst Du das Fahrzeug?



      Dadurch das mein Drucker mit einer Schichthöhe von 1/10 mm druckt, werden Rundungen z.B. auf der Motorhaube nicht als wiklich runde Flächen dargestellt d. h. die „Stufen“ im Druck müssen abgeschliffen werden und das per Hand.
      Die Radkästen und Fenster werde ich mit meinem Aldidremel und einer kleinen Vierkantfeile bearbeiten.

      Gruß Ulrich

      PS: Der Kunststoff PLA kann genauso grundiert und lackiert werden wie Resine oder Kunststoffe die man aus dem Modellbau kennt.
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    • RE: Chevy Pickup aus dem 3D Drucker

      cus schrieb:

      Liebe Gemeinde der Spiel- und Bastelwütigen :D

      Ich habe mir im Frühjahr einen 3d Drucker zugelegt. Leider fehlt mir momentan etwas die Zeit mich in kompliziertere CAD Programme als Tinkercad einzuarbeiten. Aber Dank meines lieben Nachbarn Winnie habe ich nun eine tolle Karosserie eines Chevrolet Pickups aus dem Jahr 1951. Das Inlay ist wie schon erwähnt mit Tinkercad gebaut. Ein passendes Chassis und passende Felgen werden, sobald die bestellten Ritzel, Kronräder und Achsen von Cargo eingetroffen sind, noch entworfen.
      Wie bei meinen Basteleien üblich ist die Karosserie und das Inlay auf meiner Dropbox zum kostenfreien Download und zur privaten Verwendung gespeichert. Chassis und Felgen werden folgen sobald ich sie fertig habe.

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      Toller Wagen.
      Perfekt für "Nevada"
      ;)

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    • cus schrieb:

      Greeny schrieb:

      Hallo cus,
      wie schleifst und lackierst Du das Fahrzeug?

      Dadurch das mein Drucker mit einer Schichthöhe von 1/10 mm druckt, werden Rundungen z.B. auf der Motorhaube nicht als wiklich runde Flächen dargestellt d. h. die „Stufen“ im Druck müssen abgeschliffen werden und das per Hand.
      Die Radkästen und Fenster werde ich mit meinem Aldidremel und einer kleinen Vierkantfeile bearbeiten.

      Gruß Ulrich

      PS: Der Kunststoff PLA kann genauso grundiert und lackiert werden wie Resine oder Kunststoffe die man aus dem Modellbau kennt.
      Hallo Ulrich,

      das Problem der abgestuften Flächen habe ich bei meinem Modell auch gerade. Da ich aber auf Modellbauerfahrung nicht zurückgreifen kann - bis auf ein paar Revell-Bausätze in den frühen 90er Jahren - suche ich händeringend nach Infos. Die Modellbau-Seiten setzen allerdings die Grundvoraussetzungen anscheinend schon voraus, so dass ich da noch nicht wirklich fündig wurde. Daher würde mich schon interessieren, wie Du da ran gegangen bist.
      Ich hab mein Modell jetzt erstmal mit 240er Sandpapier per Hand abgeschliffen. Allerdings bin ich mit dem Ergebnis noch nicht zufrieden. Die Stufen sind noch zu erkennen.
      Einen Dremel hab ich auch, aber leider kaum noch Schleifpapier dafür...daher würde mich interessieren, welches Du nimmst.
      Eine Grundierung per Spraydose sollte kein Problem darstellen. Die Lackierung dann schon wieder eher...welche Farben benutzt Du? Modellbaufarben oder welche ausm Baumarkt?

      Gruß
      Klaus
    • Hallo Klaus. Ich hatte meinen KB Mustang auch aus dem 3D Drucker bekommen. Der war innen komplett ausgefüllt und hatte ebenfalls diese Abstufungen vom Druck.
      Den Innenteil habe ich mit dem Dremel ausgeschliffen.
      Außen habe ich mit Schleifpapier gearbeitet. Zuerst mit etwas Grundierung eingesprüht und dann geschliffen (120er Papier). Dann gereinigt und wieder grundiert. Dann mit feineren Papier geschliffen. Wieder gereinigt und grundiert. Und mit noch feineren Papier geschliffen. Die Oberfläche ist superglatt geworden.
      Es ist halt nicht mit einem Mal schleifen getan. Hier musst Du in mehreren Steps vorgehen. Die dunkle Grundierung hilft einen dabei die Unebenheiten besser zu erkennen.
      Gruß, Dirk [tschuess]
      Aufbau Taucherwaldring (Taucherwaldring) / Oberlandring (Oberlandring) / Umbau und Eigenbauten (DK167 - Umbauten und Eigenbauten)
    • Für die Farben nehme ich Airbrushfarben, habe aber auch schon mit Lack aus der Dose gearbeitet. Wichtig ist immer, dass man mit dünnen Schichten arbeitet.
      Dann ordnentlich durchtrocknen lassen. Eventuell Decal aufbringen und zu Schluss ein Klarlackfinish.
      Auch hier habe ich viele Varianten probiert mit mehr oder weniger guten Resultaten. Das beste Ergebnis in Glanz und Kratzunempfindlichkeit gibt es mit 2K-Klarlack. Nachteil - der hat nur eine kurze Verarbeitungszeit, wenn er mal ausgelöst ist. Daher sammel ich lackierte Karos und lacke dann mehrere auf einmal. Oder wenn die Dose noch halbvoll ist, verfrachte ich sie dann gut eingepackt in den Gefrierschrank. Da halt sie sich dann
      Gruß, Dirk [tschuess]
      Aufbau Taucherwaldring (Taucherwaldring) / Oberlandring (Oberlandring) / Umbau und Eigenbauten (DK167 - Umbauten und Eigenbauten)
    • Vielen Dank Dirk!

      Den Mustang fand ich wirklich sehr gut gelungen. Da brauch ich sicher noch ein paar Jahre...;)

      Decals hab ich zwar derzeit nicht vor, da ich meinem Junior versprochen habe, dass er die Farben bestimmen und mithelfen darf, aber vielleicht kann ich ihn ja dazu bringen, eine Nummer oder die ein oder andere Werbung auf dem Fahrzeug zuzulassen...;)

      Innen ist das Fahrzeug zum Glück schon hohl. Da kann ich mich voll und ganz aufs Schleifen konzentrieren.
      Welche Grundierung hast Du da genommen? Ich hab leider ein weißes Modell, so dass ich weiße Grundierung wohl gar nicht richtig sehen würde.
      Meinst Du, sowas taugt dafür?

      Ich hab hier übrigens mal mein Modell kurz vorgestellt.
    • Chevy Pickup aus dem 3D Drucker

      Ich hatte ja schon einige 3D Druck Modelle Fertiggestellt. Ist immer viel schleifen, grundieren mit Füller, schleifen, grundieren... schleifen ...
      Gucke mal hier...
      Da hab ich mich weitestgehend dran gehalten...
      youtu.be/_UnFNgfuKT8

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    • kuschi71 schrieb:

      Ich hatte ja schon einige 3D Druck Modelle Fertiggestellt. Ist immer viel schleifen, grundieren mit Füller, schleifen, grundieren... schleifen ...
      Gucke mal hier...
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      Danke für den Videolink. Ich denke, für den Grobschliff werde ich einen Schleifschwamm verwenden. Mit einer Feile hatte ich Manschetten Kerben ins Modell zu fräsen. Gut das bei dem Pickup die Fenster, Radkasten und der Unterboden gar nicht gedruckt werden. Da spart man sich doch eine Menge Schleifarbeit.
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    • cus schrieb:

      kuschi71 schrieb:

      Ich hatte ja schon einige 3D Druck Modelle Fertiggestellt. Ist immer viel schleifen, grundieren mit Füller, schleifen, grundieren... schleifen ...
      Gucke mal hier...
      Da hab ich mich weitestgehend dran gehalten...
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      Danke für den Videolink. Ich denke, für den Grobschliff werde ich einen Schleifschwamm verwenden. Mit einer Feile hatte ich Manschetten Kerben ins Modell zu fräsen. Gut das bei dem Pickup die Fenster, Radkasten und der Unterboden gar nicht gedruckt werden. Da spart man sich doch eine Menge Schleifarbeit.
      Ja, das macht viel aus.
      Bekomme meine nächsten 3D Drucke auch so -...

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    • So nun habe ich mal angefangen zu schleifen und dabei folgendes gelernt:

      1. Nehme niemals weißes PLA. Dort sind die kleinen Unebenheiten schlecht zu erkennen.
      2. Schleifschwämme der Firma W...c...t sind schei..
      3. Der Dremel kann auch langsam. Das sollte man bei PLA beherzigen, sonst schmilzt das Plastik.
      4. Mit herkömmlichen Schleifpapier schleift man am besten und am billigsten.

      5. Gucke dir rechtzeitig alle Videos zum Thema an. Dann findest du vielleicht die zugegeben nicht ganz billige Lösung, aber sie spart Zeit und Frust.

      Gruß Ulrich

      PS. Ich habe mal das Produkt (Z-Poxy PT-39 von Pacer) aus dem Video bestellt. Sowie es da ist und ich es ausprobieren kann werde ich berichten. Solange werde ich mich mal weiter mit Drucken (in hellelfenbein statt weiß) und Schleifen beschäftigen. Ach ja und das Chassis will ja auch noch fertig gestellt werden.

      hier noch meine Bilder von der bisherigen ziemlich vergeblichen Schleifarbeit. Ich habe es mal grundiert, damit ich die Stufen besser sehen kann.





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    • kuschi71 schrieb:

      Aber was Anderes ...
      Die Stoßstange.. bleibt die dran?
      Na klar bleibt die dran. Im Original ist die Stoßstange auch etwas weit vorn (zugegeben nicht ganz soweit wie bei mir). Aber was ich bei der Suche nach einem Bild einer Stoßstange gesehen habe ist, dass ich den Stoßstangenhalter vorn neu machen muss.

      Bild vom Chevy-Truck 1951
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    • cus schrieb:

      kuschi71 schrieb:

      Aber was Anderes ...
      Die Stoßstange.. bleibt die dran?
      Na klar bleibt die dran. Im Original ist die Stoßstange auch etwas weit vorn (zugegeben nicht ganz soweit wie bei mir). Aber was ich bei der Suche nach einem Bild einer Stoßstange gesehen habe ist, dass ich den Stoßstangenhalter vorn neu machen muss.

      Bild vom Chevy-Truck 1951
      Ok, ist GeschmackSache
      ;)
      Mir würde er besser ohne Stoßstange gefallen
      :)

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    • So, erstmal wünsche ich allen Mitgliedern ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

      Leider hatte ich in der letzten Zeit die Karosserie weiter zu bearbeiten, geschweige denn ein Chassis fertig zu stellen. Bei dieser Gelegenheit möchte ich den Hut vor Peter Pfütze ziehen. Ich dachte ein Chassis zu entwerfen wäre einfacher. Alle Achtung Peter, was du mit deinen unzähligen Chassis geleistet hast.

      Ich habe mal mir wie oben angekündigt die zwei Komponenten Z-Poxy PT-39 Epoxidlösung bestellt. Mein erster Versuch ist etwas ernüchternd, aber ich denke mit dem richtigen Pinsel (weicher Borstenpinsel),etwas Vorarbeit (entfernen der kleinen Pickel auf der Oberfläche die beim Drucken manchmal entstehen) und dem richtigen genauen Mischungsverhältnis (meine Masse war etws sehr zäh), kann es ganz passabel werden ohne sich den Wolf zu schleifen.

      Links seht ihr jeweils die leicht vorgeschliffene Karosse und rechts die ich einfach nach dem drucken mit der Lösung übergepinselt habe.






      Ach ja zu guter letzt. Der Link zum Download habe ich entfernt weil ich die Karosserie etwas verbessert habe.

      Hier nun der Link zur überarbeiteten Version:

      Chevy Pickup final3 stl

      Gruß Ulrich
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von cus ()

    • Chevy Pickup aus dem 3D Drucker

      na das schaut doch mal vielversprechend aus!
      danke für die Anerkennung :mrgreen:
    • Chevy Pickup aus dem 3D Drucker

      Nitek schrieb:

      Hübsches Teil! Mit was für einem Drucker hast du das gedruckt? Ist das PLA stabil genug um auch mal einen Abflug zu überstehen?


      Freut mich, das die Karosserie dir gefällt.
      Mein Drucker ist ein Anet E10. Den habe ich im Netz bei „ Gearbest“ vor ca. einem Jahr gekauft.

      Der Truck ist mit einer Wandstärke von 2mm gedruckt worden. Stabilität des PLA ist kein Thema. Ich denke, dass es gut einen Abflug ohne Blessuren überstehen wird.

      Wenn es dich interessiert, kann ich auch mal meine Einstellungen vom Slicerprogramm ( Cura) hier posten.

      Gruß Ulrich
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    • Chevy Pickup aus dem 3D Drucker

      hier ein Tipp den ich gerade auf SCI gelesen habe:


      A few tips I could give you, for the car bodies (not the van) try printing with the model pointed straight up. So the front bumper would be pointed towards the ceiling. The details on the rear face and the front face may suffer a bit, but the rest of the car will look like a million bucks. I've experimented a little with breaking the body model up into parts so I can print them in different orientations. If you can just cut off the front 6 mm off of the body and the rear 6mm and print them in "normal" orientation, then print the rest of the body in a vertical orientation, that would be optimal.


      The VW van wouldn't be as good to do this with, because of how large and flat the front and rear end are. That overall geometry lends itself to printing as you have done here.


      I print the bodies for the car I've been working on on their sides. The body has a very flat side, so it sticks to the printer bed well. I end up with 10x the weight of the body as support inside the body, but the final part is pretty good.
    • Hallo Peter

      Vielen Dank für den Tipp

      Die Idee die Karosserie umgekehrt, und die Front und Heck extra zu drucken klingt im Prinzip nicht unlogisch. Man bedenke nur, dass dann die ganze Stützstrucktur sich außen statt innen befindet. Also muss nach dem Druck die Oberfläche noch intensiver mit Schleifpapier beatbeitet werden ;( .

      Wenn ich den Text richtig verstehe geht es um einen VW Bus. Da mag das durchaus Sinn machen, weil das Dach eine durchgängige Fläche ist und somit sich die Stützstuktur in Grenzen hält. Bei dem Pickup habe ich aber mindestens vier verschiedene Höhen (Kotflügel, Motothaube, Führerhaus und Ladefläche)

      Gruß Ulrich
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    • cus schrieb:

      Hallo Peter

      Vielen Dank für den Tipp

      Die Idee die Karosserie umgekehrt, und die Front und Heck extra zu drucken klingt im Prinzip nicht unlogisch. Man bedenke nur, dass dann die ganze Stützstrucktur sich außen statt innen befindet. Also muss nach dem Druck die Oberfläche noch intensiver mit Schleifpapier beatbeitet werden ;( .

      Wenn ich den Text richtig verstehe geht es um einen VW Bus. Da mag das durchaus Sinn machen, weil das Dach eine durchgängige Fläche ist und somit sich die Stützstuktur in Grenzen hält. Bei dem Pickup habe ich aber mindestens vier verschiedene Höhen (Kotflügel, Motothaube, Führerhaus und Ladefläche)

      Gruß Ulrich
      So einen Druck habe ich zu Hause. Sieht feiner aus der Druck. Aber die Arbeit mit dem zusammensetzen der Hälften ist nicht so prima. Dann Schleife und fülle ich lieber

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    • Nitek schrieb:

      Für solche Teile wäre wirklich auch ein SLA Drucker spannend. Die Drucken sowas noch einmal deutlich besser und detailgenauer. Leider ist der Gestank und die Handhabung vom Resin eine echte Spaßbremse ...
      Stimmt, aber die Bezahlbaren haben einen zu kleinen Druckraum und der Rest ist mir viel zu teuer.
      Ich könnte aber den Druck noch verfeinern, indem die Laydicke von 01 mm auf 0,05 mm und die Druckgeschwindigkeit von 30 mm/s auf 25 mm/s verringere. Nur braucht dann der Druck statt 8 Stunden fast 20 Stunden.

      Gruß Ulrich
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    • So jetzt ist zumindest mal der Prototyp des Chassis fertig. Slideguide, Kronrad, Ritzel und Achsen habe ich von CarGo bezogen und dementsprechend angepasst. Der Motor wird ein Motraxx143 Race (ähnlich den Abmessungen des Carrera-Go Originalmotors).
      Sobald ich es gedruckt (und alles passt ^^ ), werde ich es zum Download freigeben. Für die Befestigung ist mir ausser mit Heißklebepistole noch nichts einfacheres eingefallen.

      Gruß Ulrich


      PS: Geplant ist noch eine Version für den Carrera- Go Guidepin und Schleifer oder vielleicht auch eine universell einstellbare Version.
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