Gießener Ring 1.0

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    • Ich habe meine Platte ja mit Depron eingelassen - u.a. auch wegen dem Gewicht (Platte ist ja klappbar). Sollten ähnlich weich sein, wie Deine Dämmplatten. Ich habe die Seitenstreifen ja mit der Bahn verspachtelt und da gleich dünn mit Spachtel komplett drüber. Das hat verstärkt und ich habe bisher noch keine Dellen in den Randstreifen.
      Gruß, Dirk [tschuess]
      Aufbau Taucherwaldring (Taucherwaldring) / Oberlandring (Oberlandring) / Umbau und Eigenbauten (DK167 - Umbauten und Eigenbauten)
    • Gießener Ring 1.0

      ich hatte Sperrholz als Randstreifen, mit der Stichsäge geschnitten, mit den Schienen als Schablone.
      nicht verspachtelt, stellenweise halt mit einem kleinen Spalt, der beim Fahren nicht aufgefallen ist.
      und ich bin solange drauf gefahren bis deutlicher Gummiabrieb sichtbar war
    • auch mir gefällt Holz am besten für Randstreifen
      es ist aber schwer wirklich passend dickes Holz zu bekommen

      Sperrholz und mehrfachverleimtes Holz ist mir schon zu steif, um so manche bahnbauform mitschwingen zu können. zB baut man eine Unter/Überführung läßt mehrfach verleimtes Holz es nicht zu diese Seitenstreifen auch nur etwas duchzubiegen, was die Schienen in leichten Massen zulassen.
      für wirklich ebene Bahnen kann man natürlich gut mehrfach verleimtes Holz nutzen.
      ich hatte mal vom Tischler 6,5mm Holz (ich glaube Pappel). machte man das naß und heiß konnte man damit wunderbar Überfahrten und ähnliches passend formen
      habe ich viel bei h0-Scheinen gemacht. deren Seiten immer bis zur Platte herunter gehen und nich darüber schon enden, so konnte man das dort ganz wunderbar mit Pattex und Co an die Schienenseiten ankleben, und notfalls mit einem Cutter wieder abtrennen
      DAS ging dann auch ganz wunderbar an so etwas wie Bergstrecken wo es reichlich Übergänge von eben zu auf und ab gibt
      das Problem
      wo gibt es heute noch 6-6,5mm Holz als Plattenmaterial zu kaufen, und das dann auch noch als bezahlbar?

      um Schienen und Platten auf die gleiche Höhe zu bringen habe ich 160 gramm Papier A4 im Bürobedarf gekauft und in ca 5cm streifen geschnitten und in so vielen Lagen unter die Schienen gepackt/geklebt, bis Platten und Schienen gleich hoch waren. das gleich notfalls in schmaler auch unter die Randstreifen
      manch einer baut Randstreifen, andere füllen den ganzen Zwischenraum mit Platten auf

      die Schaumplatten sind für Alle gut, die mit Haftmagneten und Leitplanken arbeiten, wer magnetlos fährt hat schnell reichlich einschläge in allen Arten von Schaum. je dünner die Kiele um so schneller/mehr

      alle Randstreifen sägen per Stichsäge und Co ist schon Arbeit
      wer grosse Platen zum ausschneiden nimmt, kann ganze Elemente auf die Platten auflegen, anzeichnen und zuschneiden. DAS braucht man dann nicht mal mehr verkleben. sitzt von allein. wenn man sauber aussägt
      man kann auch Schiene für Schiene innen und aussen mit Randstreifen versehen, dann kann man beim umbauen gleich Schienen mit Randstreifen verbauen. wer 4 Spuren nutzt, da stört dann schon mal der Randstreifen
      Holz ist aufwendig, teuer, aber auch sehr langlebig und läßt sich überall mit anmalen
      erwachsen werden ist nur etwas für kinder
      denn
      wer nicht mehr träumt, hat keine kraft mehr zum leben
    • Sollte ich noch einmal in den Genuss kommen Randstreifen für Plasteschienen zu brauchen, würde ich die immer wieder aus 6mm Pappel-Sperrholz machen.
      Das hat gut gepasst und war auch stabil.
      Wenn ich das hier teilweise lese, von weichen Platten wo schon ne Beule drin ist, wenn ein Auto draufpurzelt frag ich mich wie man sowas einbauen kann.
    • photomanHH schrieb:

      ...... zB baut man eine Unter/Überführung läßt mehrfach verleimtes Holz es nicht zu diese Seitenstreifen auch nur etwas duchzubiegen.....
      Ich hab die randstreifen in den Bereichen, in denen ich biegen wollte, einfach mehrfach bis zur Hälfte eingesägt.
      Extreme Biegung sind dann zwar noch immer schwierig, aber für ne auf- und Abfahrt ging das wunderbar.
    • woodboss028 schrieb:

      ...Wenn ich das hier teilweise lese, von weichen Platten wo schon ne Beule drin ist, wenn ein Auto draufpurzelt frag ich mich wie man sowas einbauen kann.

      photomanHH schrieb:

      ...
      die Schaumplatten sind für Alle gut, die mit Haftmagneten und Leitplanken arbeiten, wer magnetlos fährt hat schnell reichlich einschläge in allen Arten von Schaum. je dünner die Kiele um so schneller/mehr

      ...

      Randstreifen aus Holz ist sicherlich die Beste Methode. Allerdings kann ich nicht bestätigen, dass das weiche Material IMMER die falsche Wahl ist. Ich habe andere Erfahrungen gemacht.

      Aufgrund des Gewichtes sollte und musste die Bahn (weil ich ja auch ne schöne Landschaftsgestaltung haben wollte und die auch ordentlich gewicht aufträgt) so leicht wie möglich werden. Also habe ich auf Depron gesetzt. Diese Material ist für den Leichtmodellflugbau vorgesehen und auch weich, aber dennoch stabil. Man kann schon mit Leitstiften Macken und Dellen fabrizieren. Das war mir aber schon klar, als ich mir das Material angeschaut habe.
      Auf den Geraden sind die Schienen einfach so damit eingelassen. Da fallen die Autos nicht aus den Slot oder es gibt Abflüge. Ist mir noch nie passiert. In den Kurvenpassagen habe ich beim Verspachteln der Randstreifen den Spachtel einfach über die Raqndstreifen mitgezogen. Das hat eine härtere Oberfläche ergeben, die sich auch noch super mit der Wandfarbe bemalen hat lassen. Die Autos sind schon einige Male (teilweise auch heftig) abgeflogen. Ich konnte noch nirgends eine Delle oder Ähnliches feststellen. Einzig Aufstützen darf man sich nicht - das führt dann zur Beschädigung.
      Gruß, Dirk [tschuess]
      Aufbau Taucherwaldring (Taucherwaldring) / Oberlandring (Oberlandring) / Umbau und Eigenbauten (DK167 - Umbauten und Eigenbauten)
    • woodboss028 schrieb:

      ...
      Das hat gut gepasst und war auch stabil.
      Wenn ich das hier teilweise lese, von weichen Platten wo schon ne Beule drin ist, wenn ein Auto draufpurzelt frag ich mich wie man sowas einbauen kann.
      Zunächst mal danke für die Tipps, ich bleibe dran.

      Wie man sowas einbauen kann? Ganz leicht. :thumbsup: Und zwar in doppelter Hinsicht. a) in Sachen Gewicht. b) einfach Auflegen, Schneiden und fertig.
      Und wie DK schreibt, ist das mit Spachteln auch eine "festere" Oberfläche. Für mich war es ein Test, der Test läuft noch. Ich werde jetzt auf einer Hälfte der Bahn Feinspachtel aufbringen. Wenn das dann die Lösung des Problems ist, ist das "Undenkbare" schon erfolgreich gewesen.

      "Wie kann man nur" ist nicht meine Denke, eher: Wie kann man? Was muss man, damit ...? ...
    • Wenn du die Bahn transportabel machen möchtest, finde ich die Spachtellösung gefährlich. Beim Transport wird sich die Bahn immer etwas verziehen und dann reisst der Spachtel. Für stationäre Festaufbauten ist das sicher eine gute Lösung, für ambulante - wie meine Bahn - würde ich mit dünnem Plattenmaterial wie Hartfaserplatten (Schrankrückwand) arbeiten und dies dann entsprechend unterklotzen.
      Gruß
      Holger (der die Ferien vermisst)