Auf Peters Werkbank ...

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    • Felgen: ich habe die SCX Tuner Felgen einfach auf die 2.38er Achse aufgepresst, paßt perfekt.

      Befestigung der Einzeltteile auf den Messingstangen: zur Zeit sind die Teile alle noch frei verschiebbar. Ich bin 5 Runden gefahren, nur mit dem Chassis. Handling ist perfekt, gibt es nichts zu meckern, allerdings ist die Bahn zur Zeit nicht sauber, daher sind auch die ungeschliffenen Reifen nicht aufgefallen.
      Wenn ich eine Prognose abgeben muß, würde ich sagen, das sich da auch beim Fahren nichts verschieben wird. Die Teile sitzen stramm auf den Messingrohren, lassen sich mit etwas Kraft und Gefühl verschieben, sitzen aber fest.

      Bodenfreiheit: nur soviel wie absolut notwendig ist ;) - eventuell muß man halt den Auspuff höher setzen :D :D :D
    • Ja, ich werde morgen in der Früh die notwendigen Änderungen machen.
      Es sind ja nicht viele:
      - Für kleine Reifen muß der Leitkiel weiter ins Chassis montierbar sein (die Bilder mit dem Ausfräsen)
      - die Karohalter (die 2 Stk langen Stangen) müssen ein bißchen länger werden
      - Im Vorderteil müssen Bohrungen rein, um überschüssiges Material vom Drucken leichter raus zu bekommen (z.Zt. sind das Sacklöcher)
    • @Siegi (von Burgenländer zu Burgenländer): lag wohl an einem Aussetzer von photobucket, sollten alle da sein ;)







      So, Karohalter sind eingeklebt, funktioniert wie gewünscht.
      Die Tunerfelgen waren mir irgendwie ein Dorn im Auge, die SCX-DTM-Felgen sitzen wieder ein Stück zu weit innen, die haben um 1mm weniger Offset. Egal, genug um genüßliche 50 Runden abzuspulen. Keine Abflüge, Auto dreht sich gutmütig ein und fährt weiter. Der Truck ist ein bißchen hecklastig, liegt aber an der Karosserie, kenne ich schon.

      Ansonsten funktioniert das Chassis richtig gut. Nach 50 Runden hat sich auch nichts verstellt. Läuft SEHR ruhig.

      Die Modelle bei Shapeways sind auch schon alle aktualisiert.
    • danielmueller112 schrieb:

      Die Karohalter mit den 2 Nüppel in der Karo werde ich beim nächsten auch mal testen. So mit Karowackel dürfte das ja besser gehen!

      @Daniel: Wackel heißt nicht unbedingt, das die Karosserie wackeln muß ;)
      auf deutsch wirds mit "Wackel" übersetzt, im Englischen sagen die "Float" dazu, was man eigentlich besser mit "herumschwimmen" übersetzen müßte.
      Sinn ist es, der Karosserie ein bißchen Bewegung zu gewähren.
      Ich bevorzuge 4 Karohalter, weil man dort die Auflage und die Kraft, mit der die Karo gehalten wird, besser einstellen kann. Wenn man Senkkopfschrauben nimmt, kann man auch den Weg recht gut einstellen.
    • ja, die koppeln dann minimal

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    • kippeln

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    • kenne ich doch ....
      bei uns war photobucket auch eine zeitlang gesperrt, jetzt gehts aber wieder
    • Die Felgen haben einen super Rundlauf, die saubere Montage ist das wichtigste am Rundlauf

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    • Sigi_83 schrieb:

      Wie ist eigentlich der Rundlauf von so gedruckten Felgen ? Akzeptabel oder mit Nacharbeit verbunden ? Als Messtechniker interessiert mich sowas besonders :D
      so gut, dass ich so gut wie keine anderen mehr verwende ...
    • Sigi_83 schrieb:

      ..Ich tat mir immer relativ schwer Felgen genau mittig lotrecht aufzubohren und dann eierts wie Sau ....
      Das ist auch genau mein Problem. Daher verwende ich unheimlich gern die 3D-Druckfelgen von Peter. Alu geht natürlich auch super - kostet aber gleich deutlich mehr. Die Originalfelgen nehme ich (wenn überhaupt) nur noch für Inlays. Ich schneide mir da die Speichen etc. raus.
      Originalfelgen sauber aufgebohrt für die verwendeten 2,38mm Achsen habe ich nie hinbekommen. Da eiert es auch bei mir. Keine Ahnung wie das sauberr funktionieren soll. Da stell ich mich zu blöd für an.
      Gruß, Dirk [tschuess]
      Aufbau Taucherwaldring (Taucherwaldring) / Oberlandring (Oberlandring) / Umbau und Eigenbauten (DK167 - Umbauten und Eigenbauten)
    • Sigi_83 schrieb:

      Ich tat mir immer relativ schwer Felgen genau mittig lotrecht aufzubohren und dann eierts wie Sau ....


      es ist ja nicht nur das lotrechte Aufbohren, man muss ja auch genau die Mitte treffen. Ist das vorhandene Loch nicht exakt mittig, ist es das Aufgebohrte ja auch nicht. Und das zu korrigieren ist sicher schwer und erfordert wohl eher ne kleine Drehbank....

      ...wenn die nur nicht so teuer wären...


      Gruß Andreas
      Wo ich bin, ist vorn!
    • Nachdem ich schon am Aufbohren von Kronrädern gescheitert bin, habe ich es bei Felgen nie probiert.
      ABER die SCX Felgen oder auch die Carrera Felgen paßen bei mir ohne Aufbohren auf 2.38er Achsen.
      Da sind Artin Felgen manchmal schwerer aufzupressen.
    • genau mein Problem
      wenn DIE nicht so teuer wäre samt dem Reitstock gegenüber vom Spannfutter

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    • pfuetze schrieb:

      Nachdem ich schon am Aufbohren von Kronrädern gescheitert bin, habe ich es bei Felgen nie probiert.
      ABER die SCX Felgen oder auch die Carrera Felgen paßen bei mir ohne Aufbohren auf 2.38er Achsen.
      Da sind Artin Felgen manchmal schwerer aufzupressen.

      Letzte Woche habe ich ne Felge mit dem Daumen auf ne Achse gedrückt ...
      Leider hat die Felge nach gegeben :(
      Aber der Daumennagel hat verhindert dass die Achse komplett durch den Daumen ging... :cool: :rolleyes:

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      youtube.com/user/kuschi71/videos
    • Ich drücke Felgen gern im Schraubstock auf
      möglichst mittig
      gern mit einem innen Kern, der zu weites durchdrücken verhindert

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    • Ich frage mich schon lange, warum man Plastikfelgen "aufbohrt".

      Mit wirklichem Aufbohren habe ich mich auch noch nicht beschäftigt, sondern mit dem "Aufweiten".

      Da kein Hobby ganz ohne Geld ausgeben funktioniert, habe ich mir für diesen Zweck einige im Durchmesser anschließende Reibahlen mit entsprechender Steigung zugelegt.

      Aber es geht natürlich auch mit Bohrern.

      Grundsätzlich sollte man halt in mehreren Stufen vorgehen ( abhängig von der Menge des auszubohrenden Materials ) , mit Geduld, viel Gefühl und wenig Druck.
      Dann erwischt man auch die Zentrierung.

      Roland
      "Ich bin allweil hier !" schrie der Igel, kurz bevor er vom Truck überrollt wurde.
      Merke: Es ist nicht immer gut, um jeden Preis der Erste sein zu wollen.
    • Leider sind nur viele Felgen schon vorher krumm
      wobei natürlich Deine Ausführungen zutreffend sind. Meine Düsenreibahlen von 1972 sind da immer noch im Einsatz und soviel ich weiß biete Carsten auch Reibahlen für 2,38 Achsen an
      womit ganz wunderbar zu stramme Felgen minimal bis mehr aufweiten kann. umsichtig, wie Roland es schon ausgeführt hat.
      dazu müssen aber die Felgen Durchgangsbohrungen haben

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    • Die Felgen müssen nicht durch gebohrt sein. Man muss nur seine Werkzeuge dem Zweck anpassen,
      Und wenn man mit der 3/32 Reibahle aufweitet, dann ist das Loch hinterher definitiv 3/32" und eine 3/32 - Achse passt saugend, aber nicht klemmend. Es sei denn, man geht mit der Reibahle nicht ganz durch und ist mit einem leicht konischen Loch zufrieden. Ich nicht.

      Auch Felgen, die bereits vorher schlagen, kann man natürlich nachträglich sauber zentrieren.
      Da der Aufwand dafür allerdings recht hoch ist, kann man sich über den Sinn einer solchen Aktion streiten.

      Roland
      "Ich bin allweil hier !" schrie der Igel, kurz bevor er vom Truck überrollt wurde.
      Merke: Es ist nicht immer gut, um jeden Preis der Erste sein zu wollen.
    • hi Roland

      stimmt natürlich
      ich schneide meine vergaser düsen aber nicht für Sacklöchertiefe ab, sondern nutze Sie weiterhin für alles andere auch

      ich gebe aber zu, eine kleine drehbank wie von zu Jeddelloh würde mir sehr zusagen zum Felgen außen zu überarbeiten und auch um Felgen innen passend aufzubohren bis mittig nachzuarbeiten

      ferner schreit so ein Teil einfach danach meine 4mm Lagerbronzenwelle zu Lagerbuchsen zu verbarbeiten
      auch und gerade für h0-Scale, was Roland wohl eher, als der rest hier verstehen wird
      auf gut deutsch BronzeLager mit echten 1,6mm innendurchmesser

      cu, DC
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