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  • Ich benutze keine original Go-Anschlußschiene, sondern einen Eigen-Umbau ohne Thermowiderstand, der eh nur die Leistung begrenzt. Das neue GO+ nutze ich nicht, ich fahre ausschließlich 2spurig analog, also kann ich dazu nichts sagen. Ich verwende eine Uralt-Anschlußbox von Carrera Profi mit den entsprechenden Reglern, habe mir dazu noch einen Polungswechsel-Umschalter in diese Anschlußbox eingebaut, so daß ich eine Bahn in beiden Richtungen umschalten kann. Ich habe noch keinen Festaufbau wie ei…

  • 2 DTM BMW Fahren gleichzeitig

    Gobastelbubi - - Carrera GO!!!

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    Das ist 'mal 'ne kreative Variante zur "1-Spurwechsel"-Strecke , also für Solofahrer durchaus interessant, da werden beide Slots gleichermaßen befahren... und immer ausreichend Beschleunigungs-Wegstrecke vor dem Looping einbauen...

  • Vielleicht war das eine Produktionsreihe mit schlechten Ritzeln. Ich hatte auch mal Autos mit so Ritzeln erwischt, zwar nagelneu, aber die Ritzel waren irgendwie eine Billigpressung und hatten schon ab Werk einige fehlende Zähne. Da hilft nix, so ein Ritzel muß getauscht werden, wenn man ordentlich fahren will. Ich kaufe mir darum ab und zu auf Ebay alte "Schrott" - Fahrzeuge als Ersatzteilspender (und Grundlage für Eigenbauten). Die meisten dieser Zahnräder sind mechanisch noch völlig in Ordnun…

  • Zitat von danielmueller112: „Autsch! Das sieht schon fieß aus! Die GT40 Karo sieht irgendwie viel zu klein aus vom Maßstab! “ Zitat von DK167: „Zitat von danielmueller112: „Autsch! Das sieht schon fieß aus! Die GT40 Karo sieht irgendwie viel zu klein aus vom Maßstab! “ Da stimmt etwas gewaltig mit den Proportionen nicht. Eigentlich schade, weil der GT40 ein richtig schönes Auto ist “ Zitat von Arkay: „Zitat von Gobastelbubi: „Tja, ich fang' 'mal mit dem Formen-Auflisten an - sowas habe ich inzwi…

  • Tja, ich fang' 'mal mit dem Formen-Auflisten an - sowas habe ich inzwischen abgeformt: Ford GT40 CARS SnotRod/Turborotz Pontiac Firebird400 / 1967 VW Käfer Die Ford GT40 - Form ist mir allerdings nicht besonders gelungen; ich hatte zum Abguß alle Scheiben rausgenommen, aber nur den Innenraum mit Knete zugestopft und die Scheinwerfer eben nicht. Fahrgestell von einem alten Lightning McQueen oder Porsche GT3. Fertig bin ich damit noch lange nicht, aber immerhin fährt er ganz gut. Aber wie gesagt, …

  • Hallo aus Limburg!

    Gobastelbubi - - Mitglieder & ihre Bahnen

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    Willkommen bei den großen Kleine-Auto-Spielern... 1:43 hat den Vorteil, daß es nicht soviel Platz frißt - und den Nachteil, daß das serienmäßige Fahrzeugangebot schnellebig und oft auf reinen Kindergeschmack ausgerichtet ist. Darum gibt es hier viele, die sich selber Unikate bauen - die einen mit mehr, die anderen mit weniger Aufwand... Und gebrauchte Fahrbahnteile aus der Bucht sind i.d.R. günstiger als im Laden - und lassen sich allermeistens sehr gut weiterverwenden.

  • heute in der Post

    Gobastelbubi - - Carrera GO!!!

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    Zitat von photomanHH: „wenn O-Ringe deutlich das Fahrverhalten verbessern lasse ich Andere gerne mit Serienreifen hinterher fahren dieses ist ein freies Land zugegeben, auch O-Ringe bzw deren Felgen müssen dann wirklich rund laufen Der superkurze McQueen kann vorn aber alles Gewicht gebrauchen sonst geht er vorn hoch beim Gasgeben soll mir aber ziemlich egal sein Der McQueen läuft ziemlich böse ich habe lange geglaubt an solchen Autos nie Freude zu haben schwer vertan Gesendet von meinem Moto G …

  • In einer Modellbahnzeitschrift hatte ich mal folgenden Tip gefunden: Metallschüssel mit Wasser und Glyzerin füllen, Mischverhältnis etwa 3:1 Moos / Islandmoos von Fichten/Kiefernnadeln usw. reinigen, mit klarem Wasser sauber durchwaschen, ausdrücken Moos / Islandmoos in das Wasser-Glyzeringemisch einlegen und ~ 3 Tage ruhig darin stehenlassen: Falls das Moos schon hartgetrocknet war, macht das nichts; man muß dann nur aufpassen, daß man solches Trockenmaterial nur behutsam anfaßt, sonst brechen …

  • Baubericht HotRod 3

    Gobastelbubi - - Fahrzeuge

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    Ach ja, eine letzte Nacharbeit fehlte noch: Ich habe gerade eben in der Bucht zu einem unschlagbar günstigen Betrag ein CarreraGO!!!-Fahrzeug erstanden, das sogar 2 Figuren hat: den Jaguar XKR in metallicblau. Da fragte ich den Beifahrer, ob er nicht lieber selber fahren wollte, noch dazu in einem wesentlich cooleren Vehikel- wo er doch eh' schon so eine coole Sonnenbrille trägt? Und er sagte "Wow, man, that ride would be really cool, yeah.... " und er will jetzt gar nicht mehr raus aus der Karr…

  • Baubericht HotRod 3

    Gobastelbubi - - Fahrzeuge

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    Irgendwie ist mir das jetzt fast etwas zu dunkel geraten... also mit weiß nochmal drüber. Dann zum Abschluß ein Sprühgang Glitter-Silberlack, denn das ist ja ein Protz-Angeberfahrzeug - da muß das sein! Und den Glitter-Silberlack gab's aktuell im Vorweihnachts-Dekorangebot beim Discounter (GROSSE Sprühdose, 400ml!!), da habe ich gleich zugeschlagen - denn im Fachhandel kosten solche Lacke ja gleich doppelt so viel und dann ist auch noch höchstens die Hälfte drin. Also los: Vorderachse raus, Moto…

  • Baubericht HotRod 3

    Gobastelbubi - - Fahrzeuge

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    Natürlich fehlt jetzt noch Kleinkram: Die Windschutzscheibe ist hier nur probeweise eingesteckt, Sitze und Kühlergrill müssen noch rein, und der Motorblock muß fahrsicher verklebt werden. Die Kanten sollen noch lilametallic vernebelnd abgesetzt werden. Möglicherweise wäre eine Unterbodenbeleuchtung auch nicht schlecht, z.B. in UV-Schwarzlichtviolett... Also erstmal die Farblackierung in lilametallic. Damit es mir den Perlweißlack nicht so stark überdeckt, mische ich mir den lila Farbton aus klar…

  • Baubericht HotRod 3

    Gobastelbubi - - Fahrzeuge

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    Der Fahrgastraum - Kasten ist hier schon vom ehemaligen - und neuen - Motorraum getrennt (direkt vor der Windschutzscheibe senkrecht nach unten abgesägt) und zur Stabilisierung und als Abschluß des Fahrgastraums nach vorne ist eine Wand aus Plastikabfall (z.B. Kabelkanalrest) mit 2K-Epoxi&Microballs angeklebt. Um für die Auspuffrohre Platz zu schaffen, wurde die Vorderkanten mit der Rundfeile ausgerieben, bis sie hineinpaßten. Die serienmäßigen Sitzbänke sind probeweise eingesetzt. Es zeigt sich…

  • Baubericht HotRod 3

    Gobastelbubi - - Fahrzeuge

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    Da ja nun Elektrik und Fahrmechanik fertiggestellt sind, bleibt noch die äußerliche Formgestaltung (und anschließende Lackierung). Die Dachform der "Ente" sieht mir nicht "böse" genug aus für einen HotRod. Also wird das Dach entlang der Fensterunterkante vom Wagenkasten abgetrennt. Für ein entsprechendes Tiefziehteil säge und schleife ich mir einen passenden Formklotz aus Holz. Dann wird das Dach aus einer Blisterfolie vom Haushalts-gelbe-Tonne-Wertmüll über diesen Holzklotz tiefgezogen. Auf dem…

  • Baubericht HotRod 3

    Gobastelbubi - - Fahrzeuge

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    Im vorigen Bild habe ich schon über dem Vorderachslagerrohr zwei Designteile verklebt: der Kühlerrahmen (da bockt das Modell vorne auf) und eine Art Frontspoiler, der das Vorderachslagerrohr von oben bedeckt und mit einer dicken Klebstoffmuffe (diese silberne Beule) stabilisiert. Sobald der Kleber fest ist, kann man schon die Vorderachse einstecken und einen ersten Fahrtest machen (und die Karosserie ist da auch schon fertig, zu diesem Zeitpunkt hatte ich kein Bild gemacht). Hier ein Blick von v…

  • Baubericht HotRod 3

    Gobastelbubi - - Fahrzeuge

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    Die Vorderachse soll ausgetauscht werden, denn die F1-Vorderräder passen stilistisch nicht dazu. Dadurch entsteht ein neues Problem, denn die F1-Vorderräder haben an den Windabweisern fest angegossene Plastik-Stummelachsen und gleich innerhalb der Windabweiser ist der Fassungsblock für die Stromabnehmerbürsten - der ebenfalls mit dem gesamten Fahrgestell ein einziges Plastik-Gußteil bildet: Eine quer eingebaute Metallachse im Stromabnehmer-Fassungsblock bedeutet akute Kurzschlußgefahr, und der s…

  • Baubericht HotRod 3

    Gobastelbubi - - Fahrzeuge

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    Wahrscheinlich dürfte es schwierig werden, ein entsprechendes HotWheels-Fahrzeug aufzutreiben, falls jemand dieses Modell nachbauen will - denn das habe ich selbst vom Kinderflohmarkt aus der Grabbelkiste und HotWheels haben recht kurze Modellzyklen... Als erstes werden die Hinterräder getauscht (im Bild schon montiert), denn die Hook-Doppelhinterräder sind nicht nur breiter, sondern auch etwas größer als die Standard-F1-Hinterräder. Dann kann man die Plastikkarosserie mit den Hinterradkästen se…

  • Baubericht HotRod 3

    Gobastelbubi - - Fahrzeuge

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    Baubericht Carrera GO!!! HotRod3 Gleich einmal etwas Grundsätzliches vorweg: Um markenrechtliche Probleme mit Namen und Produkten zu vermeiden, vermeide ich in dem folgenden Baubericht die entsprechenden Produktnamen, soweit immer möglich. Falls dennoch irgendwelche Produktnamen auftauchen, so sind diese Namen das Eigentum der jeweiligen Firma und dienen in diesem Text ausschließlich der Gegenstandsbeschreibung. Ich hege keinerlei geschäftliche Interessen. Anhand meiner Bastelbilder dürfte es ab…

  • Solarfahrzeug

    Gobastelbubi - - Fahrzeuge

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    Die gesamte Oberfläche wird mit feinem Schleifpapier gleichmäßig rauhgeschliffen. Dann folgt eine gleichmäßige Lackierung in alusilber, Revell 90. Sobald der Lack trocken ist, wird die gesamte Aluminiumfläche mit Kreppklebeband abgedeckt und der Solarzellenbereich mit dem Skalpell ausgeschnitten und freigelegt. Nun wird gesprüht: - eine gleichmäßig flächige Schicht klarblau (Revell 752) - eine Sprenkelschicht klarblau (Revell 752) - eine Sprenkelschicht klarrot (Revell 731). Die Sprenkel imitier…

  • Solarfahrzeug

    Gobastelbubi - - Fahrzeuge

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    Die Karosse wird zur Stabilität wieder auf das Fahrgestell geschraubt. Kurz vor der Mitte des Cockpitlochs wird die Oberplatte mit dem Micro-Gasbrenner auf einer Linie aufgeweicht, dann in die Nase der F1-Karosse eingehakt, über der Karosse hinten nach unten gebogen und bis zum Erkalten festgehalten. Jetzt nur noch die Oberseite der F1-Karosse und die Unterseite der Solarzellenträgerplatte mit 40'er Schleifpapier aufrauhen, 2K-Epoxi & Microballs anrühren und beides zusammenkleben. Prüfen, ob die…

  • Solarfahrzeug

    Gobastelbubi - - Fahrzeuge

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    Der Fahrtest wird dann problemlos gemeistert; jetzt bleibt nur noch die optische Gestaltung. Ein Solarmobil braucht eine möglichst große, ebene, flache und unbeschattete Fläche, damit möglichst viel Licht draufscheinen kann. So entsteht die Oberseite ganz schlicht aus einem einzigen Stück 1,5mm-ABS-Platte: