Posts by Johannes_AT

    Warum sollte man das machen?

    Egal wie Du einen Rund- Kurs legst. Die Kurslänge unterscheidet sich um rund 15 cm. Das macht aus das Renn- Ergebnis nichts aus.

    Absoluten Ausgleich könntest Du nur erreichen, wenn Du eine 8 mit 2 identischen Schleifen baust. Doch dann bitte auch darauf achten, dass alle Schienen exakt die selben Temperatur haben und alle Schienen genau gleich oft bespielt wurden und niemals angegriffen werden.

    Grundsätzlich ist meiner Erfahrung nach die äußere Spur die schnellere. Wenn ich also nicht dazu gezwungen werde, fahre ich (Digital) außen und weiche nur zum überholen nach innen aus. Wenn man auf einer Bahn sehr gut trainiert ist und einen ebenbürtigen Gegner hat, der die Bahn ebenso beherrscht, kann man innen eventuell den Vorteil nutzen den Gegner einen Impuls zu geben, damit der von der Ban fliegt. Wenn bei R3 die billigen Carrera- Leitplanken montiert sind kann man auch wenn der Gegner außen fährt, mit Vollgas in die Kurve.
    Irgendwie reicht der Impuls den man vom Gegner bekommt aus, dass man sehr schnell durch die Kurve kommt, ohne abzuheben. Der Gegner bleibt dabei auch auf der Spur wird dabei jedoch gebremst. Habe das noch nicht geschafft zu filmen und keine Ahnung warum dem so ist.

    Bei Open Wheeler (F1) das alles jedoch mit dem Risiko, dass man selbst abhebt.

    (Da es mir nicht möglich ist, das gegnerischen Fahrzeug genau an einem Punkt zu treffen. Eventuell können andere dies ja?)
    Mein großer Sohn(25) hat das mal mit dem Handy gefilmt. Meist fährt man mit dem Hinterrad über den Spoiler des Gegners. Dabei hebt das Fahrzeug dann hinten ab und verliert meist die Spur.
    Extremer wird es bei Berührung des Vorderrads des Gegners. Da hebt man richtig wild ab. (Landung auf der Fensterbank)

    Einen fairen Kurs kann man sich also ungefähr so aufbauen.
    Wenn es nicht ein simples Oval ist, kann man recht gut versuchen die Rechts- Kurven bei einem Rechtskurs weiter zu machen und die Links- Kurven enger zu gestallten.
    Dann hebt sich der Effekt etwas auf. Wenn Du eine lange Gerade hast, ist die Gestaltung der ersten Kurve extrem wichtig. Eine Kurve die gemächlich enger wird ist hier wirklich entscheidend.
    Also erst mal 1 bis 2 R3 Kurven um dann auf R2 über zu gehen. Sonst wird der Innenkurs zur extremen Herausforderung. Kleinste Fehler beim Bremspunkt führen sonst zum abheben oder fast zum Stillstand des Fahrzeugs.
    Ich versuche 2-3 unterschiedliche längere Gerade in den Kurs zu bekommen. Ein bis 2 weite Kurven und eine Passage aus wechselnden 90 Grad Kurven.

    Es ist eine Sache eine schnelle Runde zu fahren. Doch wenn man 50 oder gar 100 Runden fährt, sollte der Kurs eher den Fahrer entlasten.


    LG. Johannes

    Servus dir Runde! War die letzten beiden Jahre leider privat sehr eingespannt. Habe nun einen neuen Wohnort und lebe mit meinen Söhnen (25 und 9 Jahre) zusammen. Die Scheidung ist nun durch und ich kann mich wieder auf mein Leben konzentrieren. Also geht es weiter mit der Entwicklung. Bastle seid Weihnachten an dem Projekt, dass jetzt (da mir der große Raum für die Anlage fehlt) an einer Version, die mehr Unterstützung für mobile Anlagen bietet. Da auch das Geld knapper ist, wird das Projekt auch bescheidener. Es hat sich ja einiges getan in der Digitalszene. Alle anderen Hersteller haben wie auch mein Projekt, auf eine leistungsfähige CU ausgelegt. So falsch kann also die Idee nicht sein, dass die CU die Steuerung der Pace und Gohstcars übernimmt. :/

    Das Konzept

    NEU

    Zur Steuerung der Fahrzeuge kann auch eine vorhandene CU verwendet werden.
    So können bis zu 3 Fahrzeuge per Hand gesteuert werden.
    Die DIGISLOT Master Station liest die Datagramme und überträgt die Stellung in die Software,
    Die Zeit Verzögerung bleibt unter 3 ms.
    Das Carrera System überträgt ja nur alle 75 ms ein Signal an ein Fahrzeug.
    Die Verzögerung ist nicht Wahrnehmbar, (Test sind da schon gelaufen,)

    Die Funktion der Weichenschalter wird verändert.
    Das Fahrzeug benutzt bevorzugt die Außenspur.
    Wenn man den Schalter drückt wechselt das Fahrzeug bei der nächsten Weiche auf die Innenspur oder wenn vorhanden in die Pitlane.

    Es können auch die Standard Carrera Weichen benutzt werden.

    Spezielle WiFi Handregler sind derzeit nur mal in der Software vorgesehen.
    Noch wird keine Software für diesen selbst entwickelt


    Minnimalaufbau


    Die Minimalanlage läuft mit 2 Spuren, welche 8 Sensoren benötigt.
    Darunter geht es gar nicht.

    Die Sensoren dienen zur Festlegung der Startpositionen 6 Stk. (max 7) sowie der Start Ziellinie. Ihr Abstand ist exakt einzuhalten, damit die Software die Fahrzeuge im Fahrverhalten vermessen kann. Der Abstand wird an die Maße des Carrera Systems angepasst.
    Auf 3 langen Geraden und einer kurzen Geraden, kann man diese Startaufstellung realisieren.
    Jedes dieses Fahrbahnelement wird mit 2 IR- Sensoren ausgestattet, und einer kleinen Platine, welche das Signal der Sensoren verstärkt.
    Neben ihrer Funktion als Position für den Startpunkt und der Start/Ziellinie dienen diese Sensoren der KI dazu das Fahrzeug im Verhalten zu vermessen.
    Gemessen wird die Geschwindigkeit in Relation zur Regler Stellung (Egal ob Händisch oder KI) sowie Beschleunigung und Verzögerung des Fahrzeugs.
    Je genauer die Messung, desto genauer kann dann später die KI die Position zwischen den Sensoren errechnen und so ein Auffahren auf den Gegner verhindern.
    Die KI versucht wenn es auf ein Fahrzeug auffährt genau den Abstand wie in der Startaufstellung einzuhalten.


    Diese Sensoren müssen per Kabel mit der CU verbunden werden.
    (Die Messung des Fahrverhaltens läuft im µs Bereich. Eine Übertragung per WiFi ist hier zu langsam und ungenau.)


    Mit dieser ist Ausstattung kann die KI jedoch das Fahrverhalten als Rennwagenpilot nicht wirklich optimieren.
    Die Optimierung kann nur händisch erfolgen, wenn der Nutzer händisch die Spur mehrmals ohne rauszufliegen abfährt.
    Die Software speichert dann die Regler Stellung entlang der Strecke und fährt im Rennen diese dann wenn kein anderes Fahrzeug vor ihm fährt nach.

    Sinnvoller Minimalaufbau (Min derzeitiger Test- Aufbau)

    Damit die KI das Fahrverhalten optimieren kann, sollte vor und nach jeder Kurvenpassage ein Sensor pro Spur verbaut werden.
    Gerade Streckenteile bis zu einer Länge 2 langen Carrera Geraden können dabei vernachlässigt werden.
    (Mein derzeitiger Testaufbau hat 2 lange Gerade (jeweils mehr als 5 lange Carrera Gerade) und die Start Ziel Gerade. Ich schaffe es nicht die KI zu schlagen. :( )

    Wie das funktioniert:
    Die KI misst wie lange sie braucht um die Kurvenpassage zu fahren.
    Im Training wird dabei die Geschwindigkeit immer ein wenig erhöht.
    Da ein Fahrzeug, welches extrem triftet langsamer ist kann sich die KI so an die optimale Geschwindigkeit annähern.
    Längere Gerade Streckenteile in solchen Kurvenpassagen verfälschen die Messung und die KI ist nicht fähig die Zeitverluste wegen des triften zu messen.
    Das Fahrzeug fliegt dann irgendwann raus.

    Diese Aufbauten können kein Peacecar, da dieses nirgends abgestellt werden kann.

    Die DIGISLOT CU kann bis zu 14 Sensoren direkt angeschlossen überwachen.
    Diese müssen per Kabel verbunden werden.

    4 Sensoren für die Start/Ziellinie. (Ein Sensor ist gleichzeitig für die Pitlane das Signal, dass das Fahrzeug diese verlassen hat und die KI oder die Person die Steuerung das Fahrzeuges übernehmen kann.)
    6 bis 7 Sensoren für die Startpositionen.

    (Ich werde nur 6 Startpositionen verwenden, da ich auch den nachfahrenden Rettungswagen in der ersten Runde simulieren möchte. Ob das gelingt? Das ist derzeit nur ein Gedanke. Doch für Zuschauer könnte das ein kleines extra Highlight sein?)

    Ghostcar- Modus

    Holzbahnbauer können bis zu 4 Spuren parallel bauen.
    Meine später mal gebaute Holz- Bahn wird auf den langen geraden 3 Spurig geführt und in den Kurvenpassagen 2 Spurig ausgelegt werden.
    Das sollte ein brauchbares Feeling ergeben. Da ja auch in der Realität in den Kurven schwerer zu überholen ist, und die beiden Spuren in den Kurven zudem eine Ideallinie nachempfinden. Mehr als 3 Spuren auf den Geraden halte ich bei maximal 7 Rennwagen für übertrieben.
    Grundsätzlich wird es der Software egal sein, wie viele Spuren man parallel baut. Nur die Spor 0 ist rechnerisch für die Pitlane reserviert. Die höchste Spurnummer ist dann jeweils die Spur, welche von der Pitlane am weitesten weg ist.

    Mein voriges Konzept sah vor, das es auch bis zu 4 Slave- Stationen angeschlossen werden können.
    Dies wird nun auf 16 erhöht. Denn neben den Slave- Stationen mit bis zu 12 Sensoren und bis zu 8 Weichen-/ Servo- Ausgängen wird es auch mini-Slave Stationen geben.
    Diese können dann ein Sensorenpaar mit 2 Servo- Ausgängen steuern. Also in ein Fahrbahnelement oder Weiche eingebaut werden können.

    Das soll mobile Anlagenbetreiber es ermöglichen ohne großen Aufwand Strecken umzugestalten.
    Diese kommunizieren dann mit der Master CU per WiFi.

    Die Software ist auf bis zu 64 Positionen ausgelegt. Das sollte reichen?
    Solche Positionen sind dann praktisch auch immer dazu da, die emulierte Position zu korrelieren.
    Soweit läuft das jetzt auch schon. Doch da die App erst noch fertig geschrieben wird, muss ich derzeit alle Befehle mittels einer UDP Konsole übertragen.


    Leider gab es bei den Tests ein Problem.
    Ich möchte ja eine Pitlane mit Boxenbuchten haben. Hier fahren die Fahrzeuge durch die KI gesteuert und werden automatisch in die eigene Box geleitet angehalten und wieder auf die Strecke geschickt. Ohne Magnet kommt es dabei immer wieder zu ausfällen. Fahrzeuge scheren zu weit aus und die Sensoren erkennen so das Fahrzeug nicht. Die engen Kurven verursachen immer wieder Störungen bei den Stromabnehmern. Die einen Fahrzeuge triften, andere schneiden zu weit in die Kurve. So kommt es das der Kontakt geht verloren oder die Bahn wird kurzgeschlossen. Also werde ich die Boxengasse mit Stahlschienen bauen und allen Fahrzeugen den Magnet belassen. Das dient der Zuverlässigkeit. Auf der Holzbahn wird dann die Strecke mit Kupfer gebaut.

    Falls da wer eine Idee hat, ohne dass man Führungen aus Karton oder Kunststoff aufstellt, bitte her damit!


    Ghostcar- Modus
    Auf einen harten Ghostcar- Modus werde ich verzichten.
    Dieser sollte ja für jede Spur eine eigene Aufzeichnung nutzen.
    Da die Fahrzeuge mit einer Aufzeichnung schon nicht dauerhaft schlagbar sind, werde ich diesen nicht programmieren.

    Habe jetzt 2 schwierige Jahre hinter mir. Daher das lange schweigen.
    Freud mich auch, wieder mit Dir in Kontakt zu sein, da Du ja auch selbst sehr viel entwickelst.
    Wie schaut es eigentlich mit deiner Firmware für die Car- Platine aus?

    Habe versucht da nachzulesen, doch ganz schlau werde ich daraus nicht.
    Ich würde ja auch gerne eine neue Firmware für das Auto haben.
    Eine die einfach alle 8 ID´s gleich behandelt.
    Beim 8 währe ein Blinklicht noch super.

    Das wird eventuell mal ein eigener Fred.
    Möchte ein SaftyCar das so nahe wie möglich dem Original ei Formel 1 Rennen nachempfunden ist.
    Da ich jedoch keine Werkstatt mehr habe werde ich mir da Hilfe holen.
    Im Gegenzug kann ich dann dieser Person eine neue CU schicken die wirklich was kann.

    Carrera ist da ja der einzige Hersteller, der viele Funktionen an die Cars übergibt.
    Die anderen Hersteller machen das mit einer leistungsfähigen CU.

    Das wird seine Gründe haben.

    Na ja.
    Das sollt kein Problem sein.
    Einfach die Werte auf Google Drive alle Stunden speichern.
    Noch einfacher, wenn Du irgendwo Dir einige kB Ftp Platz anlegst.

    Für Jason gibt es jetzt ja auch eine super Libery.

    Ich arbeite ja lieber mit Komma getrennten Textdateien, ohne die Variablennamen mit abzulegen.
    Erfordert jedoch sehr viel Disziplin beim programmieren, da ja nur aus der Position des Wertes in der Datei die Funktion ergibt.

    Möchtest Du per App oder per Web auf die Informationen zurückgreifen?

    Servus Enrico!

    Ich finde dein Engagement ja sehr lobenswert, die Original MC`s neu zu flashen bewundernswert.
    Bei den Platinen in den Autos verstehe ich das und bin da voll bei Dir, da man selbst kaum so klein und vor allem leicht bauen kann.
    Ob das beim Weichenkontroller sinnvoll ist?

    Ich programmiere ja seid Weihnachten an meinem Projekt weiter. Da ich eine Scheidung und damit einen Wechsel meines Wohnorts hinter mir habe, hat sich das Projekt sehr verändert.
    Plane derzeit auch, die Software für mobile Anlage auszulegen.
    Derzeit arbeite ich damit, dass vor den Weichen ein zusätzliches Paar Sensoren mit der Anlage kommuniziert.
    Werde mir das jedoch ansehen, ob nicht die Hardware einer Weiche genutzt werden kann und der MC getauscht wird.

    Die 143er CU kennt keinen Retourkanal. Dafür müsste die CU die Bahnspannung ca. 2 ms nach dem Datagram die Bahnspannung auf null setzen, um den Teilnehmern die Chans zu geben Daten an die CU zu senden.

    Ich mache bi meinem Projekt alles was von den Teilnehmern zurück kommt per UDP.

    Gut, ich muss zugeben, dass meine CU wesentlich leistungsfähiger ist und viel mehr kann als nur steuern.
    Mein Konzept ist einfach, dass die CU über alle Funktionen die Oberhand hat und das Auto praktisch nichts können muss außer die Datagramme lesen und damit die Geschwindigkeit festlegt. Den Rest (Gohstcar, Peacecar, Pitlane) übernimmt die Software der CU. Steuert also die Autos per KI.

    Auf jeden Fall werde ich den Gedanken mal aufgreifen, wie viel Aufwand es ist eine Weiche mit einem ESP 8266 umzurüsten und so eine DIGISLOT kompatible Weiche zu haben, die "intelligent" reagiert. Derzeit übernimmt das eben ein Sensoren Paar direkt vor der Carrera 143er Weiche.

    LG. Johannes

    Ich habe heute mit dem Chef einer Firme, die für das Unternehmen in dem ich tätig bin, immer wieder Aufträge erledigt gesprochen.
    Der ist rech begeistert, dass ich Modelle von Autos baue.
    Nun möchte er, dass ich sein Ralley- Auto in 3D erstelle und als Download frei anbiete.
    Für dies hat er mir Geld geboten.
    Wenn ich das Auto real für Ihn baue nochmal extra eine kleine Entschädigung.

    Habe nun einen Gedanken.
    Ich konstruiere das Fahrzeug und erstelle 3 unlackierte Modelle und statte diese mit den Motoren aus.
    (Wahlweise digital oder Analog.)
    Wer die drei Fahrzeuge lakiert und die Decals anbringt, bekommt eines der Fahrzeuge und schickt die beiden andren an mich zurück.
    Für das Material biete ich 50 Euro Entschädigung an.

    Hat wer Interesse?
    Wenn ja, was will er für die Arbeit?
    Es geht nicht darum dabei reich zu werden.
    Doch halte ich es für einen lustigen Gedanken.
    '

    Wem´s gefällt, erst alles "mühsam" zu entwerfen und sich darüber zu freuen, um es dann mittels Schleifpapier, Aceton, Füller und Spachtelmasse wieder zu eliminieren.....

    Ups, da hat mich einer erwischt. ;)

    Ich sitze an meinem F1 Boliden nun auch schon seid Wochen dran, um diesen aus Fotos zu rekonstruieren. Blueprints habe ich leider noch keine gefunden.
    Doch wenn er fertig ist, habe ich ein sehr schönes Auto. Dass sich auch recht schnell reparieren lässt, da ich die Ersatzteile einfach drucken kann.

    Zudem kann man die eine solch mühsam erstelltes 3D Modell einfach mit anderen teilen.
    Eventuell hat ja sogar der eine oder andere eine Idee, das Fahrzeug noch weiter zu verbessern?

    SLA ist in der Auswahl der Materialien leider sehr eingeschränkt. Ich hoffe, dass ich durch Auswahl der richtigen Materialien, das Auto genau da Steif und an anderen Stelle flexibel zu bekommen, dass dieses besser liegt und sehr leise wird.
    Mal sehen, ob dieses gelingt?

    Peter:

    Werde also den Bogen auf 1 mm reduzieren.
    Gemeint ist übrigens mit den 1 mm auf 100 mm die Biegung, welche die Bahn maximal haben darf.
    Will da mir selbst eine klare Vorgabe machen, welche durch ein einfaches Messmittel während des Baus auch leicht zu überprüfen ist.

    Die Fahrzeuge können also, nahe den Rädern, dieses Maß auch unterschreiten.

    Wenn ich die Sache im Griff habe, werde ich Dir einfach ein Auto schicken. Dann verstehst Du wahrscheinlich auch besser was ich bezwecken will.

    Ich dachte eben an so was wie die NEM bei den Modellbahnen.
    Da geht es nicht darum dass der Masstaab eingehalten wird, sondern darum, dass die technisch nötigen Abweichungen einheitlich werden und so einen reibungslosen Betrieb ermöglichen.
    Ich habe mir zum Beispiel die Vorgabe gemacht, dass 2 mm Bodenfreoheit bei 100 mm Achsabstand reichen müssen.
    Muss also allen Buckel in der Strecke so auslegen, dass die Fahrzeuge nicht aufsitzen.

    Roland:
    Natürlich gibt es auch andere Techniken.
    Bei Filament sind wir bei 150 bis 200 Euro.
    Andere Techniken sind mir bisher noch um den Preis unter gekommen.

    Ich entwickle derzeit einige Dinge neu
    Da will man dann eben die Technik zu Hause haben.
    Zudem, sollte es dann möglich sein, ein fertiges Fahrzeug zu veröffentlichen.

    Bin für Vorschläge jederzeit offen.

    Die Optik stört mich persönlich sehr, wenn sie wie bei den F1 Serienfahrzeugen, die Hecks aussehen wie der Hintern eines Brauereipferdes.
    Gibt es eigentlich so was wie eine Norm für 1/43 Slotcars?
    Derzeit lege ich für meine Bahn einige Bauvorschriften fest, um dann einen Rahmen zu haben, innerhalb dessen man bauen kann.

    Servus!

    Ich habe das Problem, dass das Getriebe (auch wenn meines wesentlich kleiner ist als das Carrera Gettriebe) immer noch nicht völlig unter der Verkleidung verschwindet. Nm habe ich mal versucht, die Verkleidung breiter zu gestallten. Dir Frage ist, ob dies mehr stört, als wenn ich einfach ein Lock in die Verkleidung mache?
    Das Zahnrad wird dann schwarz sein. Die Verkleidung blau. Was wahrscheinlich mehr auffällt, als wenn die Verkleidung im heck eine kleine Beule hat?
    Wie würdet Ihr das lösen?


    Danke, Johannes
    heck_Frage.jpg