Die Frage ist ja eh, wo du die Reifen herbekommst. Das sind doch alles unterschiedliche Größen.
Gruß
Harald
Die Frage ist ja eh, wo du die Reifen herbekommst. Das sind doch alles unterschiedliche Größen.
Gruß
Harald
Daher wird man immer mit den Kompromissen leben müssen.
Meist plane ich mit 9mm und 10mm, da ja auch mal länger gefahren werden soll(te)
(wenn ich mit der Bahn mal weiterkommen sollte)
Wirklich viele wären es eigentlich nicht, es muss ja auch immer ein Motor rein und Kronrad drunter![]()
Wenn man sich die Größen umrechnet, kommt man grob mit vier bis sechs Felgengrößen aus, wenn man bei den ganzen Zahlen bleibt.
12" ~ 7mm // 13", 14" ~ 8mm // 15," 16" ~ 9mm // 17" ~ 10mm // 18", 19" ~ 11mm // 20", 21" ~ 12mm
Betrachtet dann man heutige Fahrzeuge, startet man eigentlich schon bei 10mm und bei Fahrzeugen aus den 90er sind Zubehör oder Rennsport auch bereits (fast) in den 10mm Bereich, So hatte ich damals auf meinem Nissan Sunny (GTi N14) bereits 16" Montiert und auf dem heutigen Abarth sind es serienmäßig bereits 17",
Von den Reifen brauchts dann auch nicht so furchtbar viele.
Bei Umpfi steht oder stand mal bei den Reifen in etwa das ein 10mm innen auf eine 10mm Felge passt aber verklebt werden muss. Auf eine 11mm passe er perfekt und stramm auf eine 12mm.
Ortmann fängt meine ich mit dem 40B mit 13a x 9i x7b an. 40N, 40O, 13M haben alle 10mm innen, sollte ich es richtig notiert haben.
Der Außendurchmesser lässt sich ja passend schleifen ![]()
Claus mach ja auch PU-Reifen mit verschiedenen Innendurchmesser.
So gesehen sehe ich die Reifenverfügbarkeit im grünen Bereich![]()
Ich selbst zehre noch aus den Beständen von Tilos Auflösung mit Reifen und Felgen.
Nachdem ich ein paar fertig hatte, konnte ich mir die Zeit nehmen welche davon zu drucken, die für die an nächster Stelle liegenden Projekte.
Allerdings musste ich feststellen, dass meine Settings im Slicer verloren gegangen sind und daher liefen sie auf Standard Resin.
Ich bin soweit zufrieden, obwohl ich den Tank mit dem ABS-Like erwischt hatte (Man sollte sie wohl beschriften
)
Beim normalen Resin sollten die Details noch etwas besser herauskommen.
Oben/Mitte 10mm, unten 9mm
links als flachere, rechts als tiefere oder geschlüsselter Version
Die Inlets selbst haben mehr Spiel als gedacht und gehen sehr leicht in die Felge selbst.
Wenn mal Farbe drauf ist, nochmals testen, sonst könnte ich sogar noch etwas die Passung verändern.
Die Zentrierung der Bremsscheibe ist hingegen zu eng geworden und auch zu Flach und man muss sie noch manuell mittig legen.
Hallo jörg,
wie befestigst du die Felgen auf der Achse? Werden die geschraubt oder geklebt.
Gruß
Harald
Meistens schraube ich.
Sie haben dazu ein Seitenloch, in das man ein M2 schneiden kann.
Da man das Achsloch eh immer ein wenig aufreiben/bohren muss, reicht auch meist Stecken für vorn.
Geklebt habe ich allerdings auch schon, wo ich vergessen hatte ein Gewinde in die Felge zu schneiden und beim Versuch eine Made ohne rein zu würgen diese rundgedreht hatte.
Auch schleif ich den Reifen auf einer Alufelge vor um die Felge nicht zu sehr zu belasten und nur der Feinschliff geschieht auf der Felge selbst.
Toll! mit einer Schraubverbindung hätte ich tatsächlich nicht gerechnet!? Wie stark ist denn die Nabe, das da eine Schraube greift?
Verklebst du vollflächig? Wenn ich die Schrauben auf der Lauffläche versenken, habe ich immer Probleme a) mit dem Rundlauf und b) vernünftig an Schraube zu kommen, weil sich der Reifen kaum wegschieben lässt.
Grüße Erik
Der "Querbolzen" hat 4mm Durchmesser, mit dem Innenloch 1,6mm und geht durch die ganze Felge.
Mann kann also, wenn man will von beiden Seiten schrauben.
Eine Madenschraube bekommt man ohne Gewindeschneider nicht bis zur Achse rein, Vorher dreht man den Sechskant rund.
Kleben komplett ja, etwas sparsamer beim Loch, nachdem die Made drin ist.
Reifen nicht wegschieben, sondern durchstechen. Mit einem 0,9er Sechskant ist das Löchlein sehr klein und der PU verschließt es problemlos.
Wie geschrieben, reicht vorn meistens stecken und wenn nicht ganz leicht normalen Alleskleber an die Achsspitze.
Nachdem ich meine HUDY wieder instandgesetzt hatte (Schalterkasten für die HUDY), habe ich mir die Zeit genommen diverse Räder in Form zu bringen.
Neben dem Proxy lagen auf der Warteliste noch zwei Karos aus dillermann2 (Tilos) Hobbyauflösung..
Da diese bereits weitgehend fertiggestellt waren, konnte ich sie unter anderem mit den Räder vollenden:
Der Hoonigan war eine bereits fertige Karo, die ein auch ein Allradchassis hatte. Der Antriebsstrang hatte massivers Karies und lief entsprechend nicht mehr, Nun wird er von meinem 3D-Chassis mit (nur noch) einem blauem Go-Karli getragen und befeuert.
Der Hoonietruck war ein unvollendetes Projekt.
Fertige lackierte Karo, Inlet und Scheiben in beigelegter Tüte. Alle anderen Teile bis auf ein Chassis waren (bzw. sind) in einer anderen Tüte, die irgendwo in einer Kiste verschütt gegangen ist.
Auch hier ist eines meiner 3D-Chassis unter die Karo gewandert und ein FF050 bringt seine Kraft an die Hinterräder.
Zum Glück fand ich in der Inletkiste die dazugehörigen Felgeninlets, nur in Ermangelung des normalen Bronze hab ich die Chomiert.
Ich weiß noch das Tilo seinerzeit vorgehabt hatte die Ladefläche offen zu halten und den Motor unter der Kabine zu verstecken.
Ich habe mich für den einfachen Weg entschieden und eine Ladeflächenabdeckung gedruckt und darunter den Motor so an der Hinterachse zu belassen.
So haben nun zwei weiter Unikate aus Tilos Hand den Weg in meine Vitrine gefunden.
😍
Top! Ein würdiger Erbe dieser hervorragenden Karos! Großes Kino. (Hatte den Hoonigan schon auf den hudy Bildern erspäht und war gespannt
)
Ja, wenn man bedenkt das der Hoonigan am ProNoMag2019 teilgenommen hatte und der HoonieTruck vermutlich aus 2021-22 stammt, wo es nichtmal Ansatzweise die Modelle gab, ist es noch beeindruckender das Tilo sie von Hand aus einem Standard Mustang / Pickup erschaffen hat.
Die werden auch nur ganz vorsichtig bewegt, auch wenn sie nach den Drifts verlangen ![]()
Ja, Die sind einfach toll.
schön gemacht und super erfreulich zu Tilos Arbeiten.
also
Danke an Dich und an Tilo.
cu, DerClaus
Die Frontschürze des Trucks ist aber verdammt tief. Loopings gehen damit wohl nicht mehr... ![]()
Ein tolles Paar.![]()
Gruß
Harald
Loopings... ![]()
Der hat noch 0,6mm Luft zur Fahrbahn.
Muss ich das Fahrwerk noch tiefer drehen ![]()
Looping
Mit der Front werden daraus Einspurgeraden hergestellt ![]()
Ja, die Loopings müssen nur den richtigen Durchmesser haben, dann passt das.... 😁
Tilos Autos sind echt spitzenklasse. Du hast ihn perfekt komplettiert 💯
Ja, die Loopings müssen nur den richtigen Durchmesser haben, dann passt das.... 😁
Oh... Dann wird es eine Frage der verfügbaren Raumhöhe... 😁
Da es hier ja mein BastelThread ist muss ich noch die Anfänge des Fahrzeug fürs Metalproxy hier einfügen ![]()
Der Anfang war ja bereits gemacht und von dem Rohling wurden Front/Heck entfernt.
Der nächste Schritt war das drucken des Chassis.
Nachdem das Fahrzug bereits nach dem Kauf vermessen wurde, war das Übertragen in die Tabelle des Chassis (Mittlerweile) ein Klacks ![]()
Weil (wie im Proxy geschrieben) die Inlets in der Größe falsch waren und der Typ mit nicht am Fahrzeug gefiel wurden neue gedruckt.
So wurden diese heute fertiggestellt:
Ich kann mir nicht helfen, die mittlerweile klassische Speichenform gefällt mir noch immer am besten und die Bremsscheiben kommen dadurch schön zur Geltung.
Ein Bremssattel wäre vielleicht noch eine Idee, aber wenn man fährt sieht man ihn nicht und im Stillstand dürfte er den unnatürlichsten Stellen stehen.![]()
Nun fehlt es ihm noch am Fahrzeuginlet und dem Leitkiel mit Verkabelung.
Da das ganze bereits so schon die 100g überschritten hat wird es nur ein Papieinlet werden.
Die Karo an sich ist gänzlich unbearbeitet und es soll auch so bleiben (da vielleicht irgendwann doch nochmal abgegossen wird).
Nur Frontspoiler und Heckdiffusor wurden angeklebt.
Für meine Verhältnisse bin ich somit bereits recht weit Fortgeschritten und die rechtzeitige Fertigstellung scheint nicht wieder auf dem letzten Drücker zu sein ![]()
Die Felgen sehen echt klasse aus.
Danke
Ein anderes Langzeitprojekt hat auch einen kleinen Schritt vorwärts gemacht:
Der Dodge A100 Pickup
Da beim Resindruck nicht die Menge, sondern die Bauhöhe für die Druckzeit entscheidend ist, hatte ich die Builtplate schön gefüllt und für ihn sind dabei gleich noch ein endgültiger Satz Felgen inklusive Inlets herausgesprungen.
Es sind (fast) die gleichen wie bei meinem Transporter (welche ich ihm auch schon mal angesteckt hatte), nur eben jetzt auf den letzten Entwicklungsstand der aktuellen Basis des Felgenbau.
Hinten nur die Pelle rundziehen und Vorn noch etwas die Flankenhöhe reduzieren.
Stehen ihm auch ganz gut, wie ich finde.
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