PROXIES - kleine Umfrage

  • Da gerade eine gewisse sehr zu begrüßende Proxy - Euphorie herrscht, kamen mir diese Fragen in den Sinn :


    1. Wie viel Proxies pro Jahr wäret Ihr bereit zu "beschicken" ?

    2. Es sollten verschiedene Proxies, nicht Läufe von Serienproxies sein. Also immer neu kreativ werden, konstruieren bauen und basteln.

    Wärt Ihr auch dazu bereit ?


    Es wäre schön, viele verschiedene Auffassungen dazu zu bekommen und darüber zu diskutieren.


    Roland

  • Hi Roland,


    ich finde die Proxies auch super spannend und gehöre zu den euphorisierten Neueinsteigern. Vor allem durch die Porsche Proxy.

    Zu 1.: ich würde mich an 4-5 Proxies beteiligen, was natürlich immer abhängig vom Aufwand ist. Aber durch Corona hat man ja ein bisschen mehr Zeit und vor allem finden weniger Live-Rennen statt.

    Zu 2.: Ich finde unterschiedliche Themengebiete auch sehr gut. Erweitert zum einen die Kompetenzen und zum anderen den Fuhrpark 😊

    Ein paar Ideen meinerseits:

    - Straßenlimousinen

    - GT3 (auf Basis des diesjährigen DTM Starterfelds)

    - Formel 1

    - US-PickUps

    - Volkswagen Oldtimer

    - Rallye WRC

    - DTM Classic

    - NASCAR

    - 3D Druck Muscle Cars


    VG Kenny

  • Ich lese immer sehr gern über die Proxies. Es fasziniert mich, wie viele baubare Möglichkeiten da immer wieder eintrudeln und gezeigt werden.

    Habe einen wahnsinnigen Respekt vor den Ausrichtern solcher Proxy. Das muss eine Wahnsinns-Arbeit sein - rein schon vom Aufwand.


    Bisher habe ich es erst 2mal zum ProNoMag geschafft. Und die Termine sind auch immer so schnell ran und kommen überraschend :rolleyes:


    Finde es spannend auch mal meine Fahrzeuge bei so einem Proxy zu sehen.

    Allerdings baue ich meine Autos hauptsächlich für meine Vitrine und zum Cruisen. Da kommt es mir nicht so extrem auf schnelle und gute Fahrbarkeit an.


    Deshalb ist das Thema schon interessant zu verfolgen, aber für mich wahrscheinlich eher max. 1-2 Proxy im Jahr (wenn ich es überhaupt zeitlich hinbekomme.

  • Bei Allem darf man eines nicht vergessen - gibt es genügend Modellauswahl zum Thema, oder sieht man dann eventuell zehnmal dasselbe Modell in unterschiedlichen Farbe ?


    Rally WRC - schaut Euch mal spanische 1/32 Rally - Läufe an. Mit Wüste, Schnee, Buckelpiste, Steilhang....

    Nur da macht für meinen Geschmack "slot rallye" Sinn. Ansonsten bleibt sie ein Flachbahnrennen mit anderen Autos.


    Roland

  • Bei mir sieht es ähnlich aus, wie bei Dirk.

    Ich habe Spaß daran ein Auto aufzubauen. Je mehr ich dabei selber herstellen kann umso lieber.

    Was die Zeit angeht, so hat mir die Coronapandemieschei.... noch nicht einen zusätzlichen freien Tag beschert.

    Das kann man nun positiv oder negativ sehen.....

    Meine Kapazität läge so zwischen 1 und 3 Autos, die ich zu einem Rennen schicken könnte.

    Mehr ist neben all den anderen Verpflichtungen und Termin nicht drin und das reicht mir auch völlig.

    Ich kann auch mal Proxys ausfallen lassen und kann mich dann auch an den tollen Berichten, die darüber gemacht werden freuen.

  • Ich stimme Dir voll zu, Uwe. meine Frage zielte mehr auf die Zahl von proxies ab, nicht die Zahl teilnehmender Modelle.

    Mir hat Corona auch nicht mehr Zeit verschafft. Nur andere Verteilung.


    Roland

  • Moin, also ich könnte mir für mich maximal 3 Proxy`s mit unterschiedlichen Themen per Anno vorstellen

    an den ich teilnehmen kann. Die Vorstellung ein Auto zu bauen für einen extremen WRC Parkour wie Roland

    ihn beschrieben hat, fasziniert mich und inspiriert ein Feuerwerk an Ideen und Möglichkeiten in meinem Kopf. :wbb:



  • Als Einstieg für "Irre"... :phat::phat:


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    Ich finde es supertoll ! Habe selbst schon Runden auf zwei solcher Bahnen gedreht - da trennt sich die Spreu vom Weizen sehr schnell . (C)(C)(C)


    Roland

  • Keine Magnete. Die Schleifer funktionieren länger als man erwarten würde. Sie müssen während eines Rennens nicht getauscht werden. Man nimmt halt feiner geflochtene und gut flach gewalzte Litze. Manche haben es auch schon mit entsprechend dünner Federbronze probiert. Geht aber nicht, die pappt sich eher voll als Litze.


    Roland


    n.b:


    Du müßtest sehen was los ist, wenn nicht Winter ( Mehl ) simuliert wird, sondern Wüste ( Kaba...) Da braucht man bessere Masken als im Moment ! smiley corona1.jpg

  • Siehe oben. Weizenmehl, Stärkemehl, Mischungen. Das greift im Gegensatz zu mineralischen Mehlen Lager, Getriebe und diverse Drehpunkte nicht an. Verpappt halt eher.

    Aber dazu ist es eine Rallye, und da sind halt auch die am besten, die ihren Kisten die beste Vorbereitung und den besten Service zwischendurch angedeihen lassen

  • Mein Lieblingsvideo zu dem thema ist

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  • Die Spanier sind slotracing - Urgestein. Dementsprechend ist dort auch noch der Eigenbau ausgeprägt.

    Es gibt verschiedene Klassen - welche aus der Schachtel, welche bei denen die OOB´s modifiziert werden dürfen und welche in denen Eigenbau favorisiert wird.

    Bei Letzteren hast Du alles: Allradantrieb, entsprechende Federung etc.etc.

  • Auszug aus einer Antwort in einem anderen Forum :


    Slot Rally is done w/o magnets. Flour, cocoa/carob powder, & corn meal are often used for snow, dirt, & sand. Clean the track afterward w/ a brush & vac, cars, too. Avoid lots of grease & oil for lube. Drop-arm guides are typically spring-loaded. For rough track/conditions cars w/ motor pods and/or suspension systems are superior. Like all no-mag racing, the car stays on the track through driver skill, knowing when & how to use rpm's & momentum is key. In Spain, they are using high magnetic force motors & have come up w/ a device to measure this force(not a gauss meter, a digital gram scale).

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    Slot Rally wird ohne Magnete durchgeführt. Mehl, Kakao, Johannisbrotmehl und Maismehl werden oft für Schnee, Schmutz und Sand genutzt.

    Hinterher werden Bahn und Autos mit Bürsten, Pinseln und Staubsauger gereinigt.

    Viel Fett und Öl sollten dienlichst vermieden werden.

    An Schwingarmen befestigte Leitkiele sind typischerweise abgefedert.

    Für rauhe / schwierige Bahnbedingungen sind Autos mit Motorpod ( = Komplett - Halterung mit Motor und Achse/ Getriebe, wie bei den 32ern heute üblich oder favorisiert ) und / oder Radaufhängung im Vorteil.

    Wie bei jedem Rennen ohne Magnet(e) bleibt das Auto durch das Können das Fahrers auf der Strecke. Wissen, wann und wo man Drehzahl und Drehmoment einsetzen muss ist ist der Schlüssel zum Erfolg.

    In Spanien werden Motoren mit starkem Magnetfeld gefahren und es wurde ein Gerät entwickelt, die Kraft nach unten auf die Schienen zu messen. Nicht das Magnetfeld ( Gaussmeter ) , sondern basierend auf einer digitalen Waage.


    Fazit : Es ist durch die Reglements festgelegt, welche Magnetkraft auf die Schienen wirken darf. Das ist sehr wenig, so wenig, dass kein Vorteil daraus gezogen werden kann.

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