• morgen darf/kann ich voraussichtlich mal wieder 30 Meter Holzbahn für 124 unsicher machen, und meine 143er zum fliegen bringen
    der AM ist mit Sicherheit zu lang übersetzt
    der 914 war schon auf einer anderen Holzbahn, mit nicht mehr richtig festem Kronenrad, gar nicht so langsam
    und ob der 1303 mit frisch laminierten Verbreitungen durchhält, wird sich zeigen

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  • Wenn man nicht unbedingt das Getriebe öfter wechseln will, geht das Befestigen der Zahnräder hervorragend mit dem Nut - Feder - Prinzip :

    - Achse ins Chassis mit komplettem Motor ( Ritzel )
    - Mit permanentem Fineliner auf der Achse anzeichnen, wo das Zahnrad hin soll
    - ( besser ist eine überlange Achse, da kann man das Zahnrad mittig aufkleben und hinterher die Achse präzise zuschneiden
    - Mit der Trennscheibe eine Kerbe in die Achse schleifen
    - Mit der Dreikantfeile oder wie auch immer eine Kerbe in die Nabe des Zahnrades feilen
    - in die Achskerbe ein Stück CU - Draht kleben ( wenn Trennscheibe 0,6 dick ist, dann 0,4-0,5er Draht )
    - Den Draht an den Enden leicht abschrägen, so dass man das Zahnrad darüber schieben kann ( Feile )
    - Probieren, ob das Zahnrad schon drüber geht. Wenn nicht, den Draht etrwas flacher feilen ( deshalb CU, läßt sich leichter und sensibler bearbeiten )
    - Wenn das Zahnrad mit einem Hauch Klemmung drüber geht, etwas Sekundenkleber in die Achsbohrung, drauf schieben, voila.
    Aber beachten - es sitzt dann unverrückbar.

    Roland

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    The second mouse gets the cheese.

  • Ich habe das weiße 11mm kronenrad innen auf 3mm aufgebohrt und an den Seiten großzügig gesenkt. Dann ein aussen 3mm messing-röhrchen mit innen 2,4mm ins dremelfutter gesteckt und dort zusammen leicht verklebt. später außerhalb vom dremelfutter Zahnrad und Buchse satt 2k verklebt, nachdem das vorher im Futter weitgehend rundlaufend minimal verklebt war
    dann habe ich erst die messing-röhrchen/buchse auf passende Länge gebracht und die 2,38 Achse im Verbindungsbereich grob mit Schmirgel angeraut.
    die buchse ist deutlich breiter als das kronenrad und hat minimal Luft auf der Achse, das nun der Sekundenkleber gut zwischen Zahnrad und Achse hinein kriecht
    einseitig leicht die Welle etwas anflachen hilft auch, statt einkerben, das da extra Kleber hinein kriecht(H0-slot-lösung)
    Welle einseitig etwas mit der flex oder Diamant-Schleifer kleine Fläche abschleifen.
    bis jetzt hält mein 20 Zähne 11mm kronenrad schon 2 Stunden Reifen-Schleifen und 1 Stunde fahren
    für die grossen AM Räder ist das 20 Zähne kronenrad eigentlich schon zu lang übersetzt, da passt eigentlich eher etwas mit 24 Zähnen
    ich wollte nur für die Holzbahn auch einen 143 ganz lang übersetzt
    die anderen beiden sind kleiner bereift und auch kürzer übersetzt
    mal sehe wie was heute auf der Holzbahn fährt. Bei ca 30 Metern Bahn gibt es dort lange Geraden (extra für mich gemacht, träume weiter) mal sehen, was da an tempo realisierbar ist

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    Die Welt braucht mehr Ver-Rückte,
    seht
    was die Normalen aus Ihr gemacht haben


    zZ drehen die Ver-Rückten allerdings komplett am Rad

  • nut und feder ist natürlich gut zum hin und her bauen

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  • Nut und Feder auf die Weise, wie ich es beschrieb, ist zum Hin - und her Bauen überhaupt nicht geeignet, da alles verklebt wird und und in keiner Weise auf mehrmaliges Lösen der Verbindung ausgelegt ist.
    Mit sinnloser Gewalt geht natürlich auch da alles.

    Einseitig die Welle anflachen macht nur bedingt Sinn.
    Wenn die Achse sowieso schon paßgenau in der Zahnradbohrung sitzt, dann kann nicht das geringste Bißchen Kleber hinein kriechen - außer an der Stelle, wo abgeflacht ist, weil da etwas Luft geschaffen wurde. Selbst der dünnflüssigste Kleber braucht nun mal Luft zum Kriechen.
    Allerdings ist das eine zwiespältige Sache, denn die Verklebung findet nun lediglich auf der sehr kleinen Fläche statt wo abgeschliffen ist. Dass es subjektiv hält, ist klar. Wann es sich - bei so etwas meist im ungünstigsten Moment - löst, ist nicht klar.
    Vertrauenerweckend ist so etwas auf keinen Fall.

    Das Nut - Feder - Prinzip beruht auf Verzahnung und ich würde es definitiv als noch sicherer einstufen als das Anschrauben des Zahnrades.

    Das ist aber alles nur blanke Theorie bei den Blattlauskräften, die in den 43ern wirken. Da kann man auch flüssiges Eiweiß reinlaufen lassen, und das blockiert beim Erhärten die radiale und axiale Verschiebung ebenso....Bis zu dem Punkt wenn.......

    Roland

    Da fällt mir noch ein - die weißen Zahnräder sind aus Acetal ( POM ). Das hat die bedauerliche ( für uns ) Eigenschaft, chemisch ziemlich resistent zu sein, ergo gibt es dafür keinen wirklich passenden Kleber.

    Wenn also jemand solche Zahnräder ausbuchsen oder einfach aufkleben will, ist es unbedingt notwendig, dass man die Bohrung mit grobem Korund aufrauht. Aber nicht drehend, sondern axial schiebend.
    Das Gleiche, mit dem gleichen Korund, muss auf der Achse geschehen.
    So bekommt man an beiden Teilen feine Kratzer/"Rillen" ( von der Körnung des Korundes abhängige Tiefe / Größe ).
    In diesen kann sich der Sekundenkleber einnisten und so eine gewisse feinste Verzahnung schaffen.
    Das heißt, er verklebt nicht, sondern schafft eine rein mechanische Bindung.

    The second mouse gets the cheese.

    Edited 2 times, last by Arkay (September 30, 2016 at 5:58 PM).

  • Das gute bei allen meinen h0-renner, wo das so verklebt ist, DIE wisse das alles nicht
    aber grob mit riefen aufgeraut verbessert da das kronenräder verkleben deutlich, oder die minimale Fläche mit dem Diamant-schleifer auf der Welle und die reibahle ohne drehen tief ins kronenrad drücken für lange riefen in achsrichtung.
    ein Teil meiner H0 fahren damit nun das dritte Jahr
    aber
    zugegeben
    einfach mal eben kurz so verkleben, hat da auch auf wirklich glatten Achsen, nie gehalten

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  • DAS war ein Super Erlebnis heute auf der Holzbahn. Allerdings war mein 143 nicht schneller als die 124 ;):)
    mehr kommt später bis morgen

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  • Das gute, es gibt Platz genug für 143 Renner ;)

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  • http://www.hanse-racing-hamburg.de/mediapool/129/…es/30119601.JPG

    die Bahn im Eiskeller hat 28 meter spurlänge
    leider habe ich es nicht geschafft vom TFT bis auf die bahn passend Licht zu meiner cam zu bekommen
    meine bester 143 war 7,11sek und ein heftiger 124 Renner schaffte 5,588sek
    DAS hat mir schon sehr gefallen
    der 914 läuft auf der Holzbahn am besten
    der 1303 hat deutlich mehr feuer, fängt aber auf dem gripp dieser bahn mit reichlich reifenabrieb auf den spuren, beim gasgeben an zu rubbeln. so als würden unrunde hinterräder durchdrehen. DIE sind aber nicht unrund und laufen in kugellagern. evtl zu viel gripp und zu breite reifen und zuwenig gewicht auf der hinterachse und zu viel leistung aus dem kleinen GoKarli-Motor
    auf meiner plaste-Bahn rubbel nie etwas beim beschleunigen
    daran werde ich noch arbeiten
    evtl brauche ich auch noch etwas strammer sitzende lager auf der hinterachse
    abwarten...

    der 914 rennt einfach herrlich, das ganze mit einem standart Go motor und sogar 8:23 recht kurz übersetzt mit schon sehr kleinen reifen auf den 10,2mm felgen
    trotzdem das schnellste auto gestern von meinen 143

    selbst der AM DB9 mit Go-Chassi und drehkiel, machte richtig spass
    Der ist 8-24 übersetzt, aber bei viel grösseren hinterrädern
    auch der AM hat hinten Kugellager und hat am meissten blei im auto und hat dazu noch LED-Licht, aber ohne puffer
    der AM läuft auch gut, aber zieht auf grund der grossen hinterräder deutlich lahmer an, fährt sich ansonsten aber super
    natürlich ist auch die vorderachse spielfrei und das teil hat einen drehkiel an dem unten ein zahnstocher verklebt ist, damit der tief genug in den slot passt

    evtl muss ich dem 1303 auch nur hinten etwas mehr blei richtung hinterachse verbauen, schaunmerma

    das einzige was wirklich nervt, der AM hat eines dieser Go-Chassis, die höllisch in resonaz mit dem motor gehen, egal was man dagegen unternimmt. damit gewinnt man halt, weil die anderen entnervt davon ziehen. racing mit allen tricks also

    ach
    trotz richtig heftigen abflügen mit richtig feuer direkt in die banden, die laminierten verbreiterungen am 1303 haben das ohne probleme überstanden. nur an den aussenkanten, hat es den lack abgerubbelt.

    ich hatte gestern richtig spass. cu, DC

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