Projekt Gartenhaus -Die Holzbahn steht

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    • Projekt Gartenhaus -Die Holzbahn steht

      Hallo Go-Forum,
      im Thread " Die mal-eben-draußen-Bahn" hatte ich auf Nachfragen hin das erste Streckenlayout für mein Projekt Gartenhaus vorgestellt.
      Damals sah das so aus :

      Nachdem einige Forumsmitglieder dahingehend Kritik geäußert hatten, dass ich ein paar K2-Kurven einbauen sollte, habe ich das Streckenlayout noch einmal überarbeitet:

      Die Strecke ist jetzt von 19,36 (beide slots) auf 16,92 m (auch beide Slots) geschrumpft. Das bringt m.E. aber zwei Vorteile mit sich: 1. Die Platte hat jetzt, abgesehen von der L-Ecke mit 1,0m eine geringere Tiefe, so dass dort auf eine Greifhilfe verzichten werden kann.
      2. Die geringere Tiefe erlaubt es mir, auf den zuvor vorgesehenen Hochklappmechanismus zu verzichten. Dies ist bei größerer Tiefe nötig, da ich das Gartenhaus auch als Werkstatt/Stauraum benutze.
      Ich habe mir schon einiges an Schienenmaterial im Ebay-Sommerschnäppchenverkauf zugelegt, müsste mir aber aufgrund des geänderten Streckenlayouts einiges an K2-Schienen kaufen. Die Weichen fehlen in beiden Fällen.
      Eigentlich habe ich aber noch eine große Entscheidungskrise: Wie ich schon einmal gepostet habe, habe ich meinen Weg zum Slotcarracing über Scalextric gefunden und bin erst auf Heiko's Sommerveranstaltung mit dem Go-Virus angesteckt worden. Mit dem vorhandenen Schienenmaterial (es fehlen lediglich 3 K1-Kurven) könnte ich folgendes Layout auf die Platte bringen:

      Es hätte ganz klar den Vorteil, neben den Gos auch 32-er Fahrzeuge fahren zu können. Das Layout wäre aber m.E. etwas langweiliger und mit 15,9m auch kürzer. Zusätzlich wäre eine Boxengasse entweder ein sehr teures Projekt (Pitslot) oder es würde mit modifizierten digitalen Weichen ein realitätsfremdes Streckenlayout ergeben, da die zwei Boxenslots dann jeweils rechts und links abzweigen würden. So, ich hoffe , dass ich ein wenig Diskussionsstoff geliefert habe und dem ein oder anderen unter Euch noch eine Entscheidungshilfe einfällt.

      Danke und schöne Grüße.
      Markus

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von splits11 () aus folgendem Grund: Titel aktualisiert

    • splits11 schrieb:

      Mit dem vorhandenen Schienenmaterial könnte ich folgendes Layout auf die Platte bringen:

      Es hätte ganz klar den Vorteil, neben den Gos auch 32-er Fahrzeuge fahren zu können. Das Layout wäre aber m.E. etwas langweiliger und mit 15,9m auch kürzer. Zusätzlich wäre eine Boxengasse entweder ein sehr teures Projekt (Pitslot) oder es würde mit modifizierten digitalen Weichen ein realitätsfremdes Streckenlayout ergeben, da die zwei Boxenslots dann jeweils rechts und links abzweigen würden. So, ich hoffe , dass ich ein wenig Diskussionsstoff geliefert habe und dem ein oder anderen unter Euch noch eine Entscheidungshilfe einfällt.

      Danke und schöne Grüße.
      Markus


      Hallo Markus,

      erst mal Respekt, wie flott es bei Dir zur Sache geht.
      Dagegen bewegt sich bei mir der Umbau im Schnecketempo.

      Zu deiner Entscheidungsfindung.
      Was meinst Du mit rechts und links abzweigen?

      Dazu fallen mir gleich mehrere Ansätze ein.
      1.
      Warum muss es unbedingt eine richtige Boxengasse sein? Vor allem unter dem Aspekt, dass es richtig teuer wird.
      Es würde doch auch reichen, wenn der Punkt zum Auftanken auf die Schienen gezeichnet wird.
      Da Du wohl eh nur Analog fährstwürde das keine Probleme bereiten. Ich mach das auf meiner Bah auch so.

      2.
      Du könntest Dir die Boxengasse doch auch selbst bauen. Material von Carrera gibt es genug. So viel Arbeit ist das gar nicht.
      Einen Dremel und eine Schiene um die Leerräume auszufüllen und ein wenig Zeit, das reicht meist schon.


      3.
      Die Option "Holz" funktioniert auch immer wieder recht gut. Wenn ich mich recht erinnere war es Topsurfer, der als erstes eine Sonderkurve aus Holz gebaut hatte. Ich hab mir mal eine Schikane aus Holz gefräst, die sehr schön zu fahren war. Da es auch stark magnetische Litze gibt, dürften auch die Goler nicht abfliegen.
      Die Anschlüsse an die Plastikschienen sind auch einfacher als man denkt.
      Die Antriebe lassen sich mit Märklin Stellwerken erledigen.

      Gerade die Amerikaner bauen sehr viele Boxengassen (auch die Weichen) aus Holz. Unter oldslotracer.com findest Du sehr viele Beispielbilder.

      Zudem kann man die Boxengasse dann wirklich optimal an die Gegebenheiten anpassen.

      Eine Frage hab ich aber noch. Baust Du auch Randstreifen ein? Denn wenn Du schon 1:32 fahren möchtest, dann doch wohl mit Blei.
      ;)
      .


      Fotowettbewerb 2016

      Die Sieger stehen fest!

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    • Sorry,
      aber Heiko hat die Bilder in einen nicht mehr ganz aktuellen Thread eingebaut, zumindest was das Streckenlayout anbetrifft.
      Meine aktuellen Bahnpläne findest Du hier.
      Wenn's nicht noch eine Bahn komplett in Holz wird (hab momentan ein interessantes Angebot vorliegen), dann wird es auf jeden Fall eine vierspurige scx compact.

      Grüße
      Markus
    • indyslot schrieb:


      nur innen drin sollte unbedingt mal aufgeräumt werden.


      Zufrieden?


      Ich hab das Frühlingswetter noch schnell genutzt, um das alte Pflaster, das unter dem Schrank lag, durch eine vernünftige Betonplatte zu ersetzen.

      Draußen ist schon länger alles fertig. Die Mauer ist verputzt.


      Jetzt kann es an den Innenausbau gehen. Das war auch bitter nötig, denn langsam geht mir die Luf(s)t aus.... :pfeifen:


      Bis bald von dieser Baustelle
      splits
    • Ich gebe es ja zu, mühsam ernährt sich das Eichhörnchen....


      Damit die Go-Westler nicht mehr frieren müssen, hab' ich von Innen gedämmt.
      Jetzt reicht der kleine Ofen im Hintergrund. Der ist allerdings auch ein Problem, das noch zu lösen gilt: Die Luft wird trotz Lüftung dermaßen feucht, dass sich an allen Eisenteilen Wassertropfen absetzen....

      Bis demnächst auf dieser Baustelle.
      splits
    • splits11 schrieb:

      Der ist allerdings auch ein Problem, das noch zu lösen gilt: Die Luft wird trotz Lüftung dermaßen feucht, dass sich an allen Eisenteilen Wassertropfen absetzen....

      Bis demnächst auf dieser Baustelle.
      splits


      Hi Markus,

      Das liegt an der offenen Diffusion, also die Feuchte setzt sich auf dem Kälteübergang ab.
      Die Spalten hast Du nicht verputzt, oder?

      Wie wäre es mit einer Zwischensparrendämmung und darauf eine Dampfbremse bis runter auf den Sockel?

      Darauf Rigips und fertig ist die Laube. ;)

      Schnell gemacht und damit dürfte sich das mit der Feuchtigkeit auch erledigt haben.

      Besonders teuer ist das auch nicht, aber dann hast Du wirklich Wohnathmosphäre.

      Ansonsten: Fenster zu bis die Luft warm ist, Stoßlüften, damit die Feuchte heraus getragen wird.

      Die Wände nicht kalt werden lassen, die schlucken sonst regelrecht das Wasser.

      Gruß

      Frank
      .


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    • hi,

      ne dampfsperre is bestimmt ne gut idee - nur die muss sauber angebracht werden.

      und sonst würd ich mir nich zu viele sorgen machen - die wetterbedingungen im moment sind halt extrem - und wärst du in den letzten tagen oft an der bahn gewesen?

      bis denn
      indy

      ps: und spar nich am styropor - wenn alles einmal verkleidet is beißt du dir ins knie.
      Signaturen sind doof!
    • Also m.E. ist eine Dampfsperre nicht die Lösung des Problems. Sie sorgt ja nur dafür , dass die Dämmung nicht durch Tauwasser feucht wird und dadurch ihre Wirkung verliert, was heisst, dass die innen auftretende hohe Luftfeuchtigkeit gebremst wird. Da ich mit Styropor dämme, wäre das eh nicht das Problem.
      Ich muss erst einmal dafür sorgen, dass diese hohe Luftfeuchtigkeit erst gar nicht mehr auftritt, da es ansonsten bestimmt auch nicht gut für die Innenverkleidung aus Holz ist.
      Ich glaube, dass Frank da schon die richtige Idee hatte. Allerdings habe ich da so meine Bedenken, den Gasofen bei geschlossenen Fenstern zu betreiben...
      Die andere Frage ist, ob sich dieses Phänomen bei einer anderen Heizquelle wie z.B. einen Holzofen, auch einstellen würde....

      Tschüssi
      splits

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von splits11 ()

    • Bevor ich meinen Dachboden von dem ganzen verschimmelten Dämmmaterial befreit hatte, hat mir ein Fachmann das Ganze über eine Stunde lang und breit mit 100 Fachbegriffen erklärt. Dabei rannte er die ganze Zeit mit verschiedenen Messgeräten durch meine Bude und hat mir mal eben 5 verschiedene Feuchtestellen im Haus gezeigt, die ich noch gar nicht kannte. Zwei davon waren schon mürbe.

      Ich versuche das mal wiederzugeben:

      1. Im Keller ist es im Sommer feuchter als im Winter. Daher gehört in einen genutzten Keller im Sommer auch ein Entfeuchter. Liegt natürlich am Temperaturunterschied.
      Im Sommer habe ich 75 Prozent Luftfeuchte, im Winter 35. Doch das ist ein wenig komplizierter, das kann ich mit meinem beschränkten Detailwissen nicht so einfach wiedergeben. :rolleyes:

      Zum Gartenhaus.
      Die Dämmung sorgt dafür, dass die Kälte draußen bleibt.
      Richtig.
      Aber es ist wie mit einem dicken Pulli im Wind bei -2 Grad: Der wärmt kein Stück.
      Sobald man über den Pulli eine Plastiktüte zieht, wärmt er plötzlich doch.

      Wie kommt das?
      Ganz einfach: Die Luft wird in der Wolle gehalten und wärm so.

      Was hat das mit Deiner Hütte zu tun?
      Du hast Styropor (ein leidlich guter Isolator) an die Innenwand befestigt.
      Der Kältepunkt (der Punkt, an dem der ausgeatmete Wasserdampf zu Tropfen wird) sollte nun eigentlich nach außen wandern und die Innenseite der Isolation so warm sein, dass sich darauf kein Wasser ansammeln kann.
      Denn an einer warmen Wand bildet sich kein Tauwasser.
      Da Du aber keine Luftbremse eingebaut hast, funktioniert dieses Prinzip nicht. Du hast schlicht zu viele Kältebrücken.
      Der Taupunkt wandert nach innen, der Raum wird feucht.

      Wenn Du nun eine Schicht Dämmwolle (sehr hoher Dämmwert) auf das Styropor legst sieht die Sache schon anders aus.
      Die Dämmwolle sollte so dick sein, wie Deine Sparren tief. Besser wäre es natürlich, den Styropor rauszunehmen und komplett durch Wolle zu ersetzen, aber das wäre bei der schon gemachten Arbeit wahrscheinlich zu viel verlangt. ;)

      Also ein 5-10 cm dicke Schicht Dämmwolle, die gibt es für wirklich kleines Geld.
      Das Zuschneiden ist schnell erledigt, sie hält praktisch von allein, da sie immer ein wenig gequetscht wird

      Nun das Wichtigste: Die Dampfbremse.
      Das ist auch nur eine dicke Plastikfolie, die 50qm Rolle für 15 bis 20 Euro.

      Die spannst Du innen komplett von der Dachspitze angefangen bis zum Fußboden. Dort klebst Du die Folie luftdicht am Boden fest.
      Ebenso verklebst Du die Folie am Fensterrahmen und am Türrahmen.
      Auf die Sparren wird die Folie einfach nur getackert, darüber ein Streifen Spezialklebeband.

      Wichtig!
      Jedes noch so kleine Loch muss vermieden werden, bzw. Durchbrüche für Kabel usw. mit Spezialklebeband abgedichtet werden.
      Sonst fühlt es sich so an wie auf dem Fahrrad im Winter, wenn eine kleine Öffnung den kalten Wind die Arme hochkriechen lässt.


      Dadurch passiert folgendes:
      Die warme Luft kann sich nicht mehr mit der kalten Luft vermischen.
      Der Taupunkt wandert raus aus der Hütte.
      Das Gartenhaus wird wohlig warm und benötigt nur noch 40 Prozent der üblichen Energie.

      Nun noch einfache Paneele oder Rigips drüber und Du kannst einen Hotelbetrieb aufmachen.
      :thumbsup:


      Zum Gasbetrieb:
      Die Teile haben seit 10 Jahren alle eine Sauerstoffmangelsicherung. Die sind gesetzlich vorgeschrieben so eingestellt, dass sie weit vor einem problematischen Stadium abschalten.

      Da sind Kohleöfen oder gar Grills viel gefährlicher.
      Jedes Jahr gibt es Tote, weil wieder so ein Schlauer die Restglut seines Grilsl zum Wärmen der Hütte benutzt hat und dann keinen Sauerstoff mehr bekam.
      .


      Fotowettbewerb 2016

      Die Sieger stehen fest!

      :1f3c6: :1f3c6: :1f3c6: :1f3c6: :1f3c6: :1f3c6:

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Macbambi ()

    • Macbambi schrieb:

      Bevor ich meinen Dachboden von dem ganzen verschimmelten Dämmmaterial befreit hatte, hat mir ein Fachmann das Ganze über eine Stunde lang und breit mit 100 Fachbegriffen erklärt. Dabei rannte er die ganze Zeit mit verschiedenen Messgeräten durch meine Bude und hat mir mal eben 5 verschiedene Feuchtestellen im Haus gezeigt, die ich noch gar nicht kannte. Zwei davon waren schon mürbe.

      Ich versuche das mal wiederzugeben:

      1. Im Keller ist es im Sommer feuchter als im Winter. Daher gehört in einen genutzten Keller im Sommer auch ein Entfeuchter. Liegt natürlich am Temperaturunterschied.
      Im Sommer habe ich 75 Prozent Luftfeuchte, im Winter 35. Doch das ist ein wenig komplizierter, das kann ich mit meinem beschränkten Detailwissen nicht so einfach wiedergeben. :rolleyes:

      Zum Gartenhaus.
      Die Dämmung sorgt dafür, dass die Kälte draußen bleibt.
      Richtig.
      Aber es ist wie mit einem dicken Pulli im Wind bei -2 Grad: Der wärmt kein Stück.
      Sobald man über den Pulli eine Plastiktüte zieht, wärmt er plötzlich doch.

      Wie kommt das?
      Ganz einfach: Die Luft wird in der Wolle gehalten und wärm so.

      Was hat das mit Deiner Hütte zu tun?
      Du hast Styropor (ein leidlich guter Isolator) an die Innenwand befestigt.
      Der Kältepunkt (der Punkt, an dem der ausgeatmete Wasserdampf zu Tropfen wird) sollte nun eigentlich nach außen wandern und die Innenseite der Isolation so warm sein, dass sich darauf kein Wasser ansammeln kann.
      Denn an einer warmen Wand bildet sich kein Tauwasser.
      Da Du aber keine Luftbremse eingebaut hast, funktioniert dieses Prinzip nicht. Du hast schlicht zu viele Kältebrücken.
      Der Taupunkt wandert nach innen, der Raum wird feucht.

      Wenn Du nun eine Schicht Dämmwolle (sehr hoher Dämmwert) auf das Styropor legst sieht die Sache schon anders aus.
      Die Dämmwolle sollte so dick sein, wie Deine Sparren tief. Besser wäre es natürlich, den Styropor rauszunehmen und komplett durch Wolle zu ersetzen, aber das wäre bei der schon gemachten Arbeit wahrscheinlich zu viel verlangt. ;)

      Also ein 5-10 cm dicke Schicht Dämmwolle, die gibt es für wirklich kleines Geld.
      Das Zuschneiden ist schnell erledigt, sie hält praktisch von allein, da sie immer ein wenig gequetscht wird

      Nun das Wichtigste: Die Dampfbremse.
      Das ist auch nur eine dicke Plastikfolie, die 50qm Rolle für 15 bis 20 Euro.

      Die spannst Du innen komplett von der Dachspitze angefangen bis zum Fußboden. Dort klebst Du die Folie luftdicht am Boden fest.
      Ebenso verklebst Du die Folie am Fensterrahmen und am Türrahmen.
      Auf die Sparren wird die Folie einfach nur getackert, darüber ein Streifen Spezialklebeband.

      Wichtig!
      Jedes noch so kleine Loch muss vermieden werden, bzw. Durchbrüche für Kabel usw. mit Spezialklebeband abgedichtet werden.
      Sonst fühlt es sich so an wie auf dem Fahrrad im Winter, wenn eine kleine Öffnung den kalten Wind die Arme hochkriechen lässt.


      Dadurch passiert folgendes:
      Die warme Luft kann sich nicht mehr mit der kalten Luft vermischen.
      Der Taupunkt wandert raus aus der Hütte.
      Das Gartenhaus wird wohlig warm und benötigt nur noch 40 Prozent der üblichen Energie.

      Nun noch einfache Paneele oder Rigips drüber und Du kannst einen Hotelbetrieb aufmachen.
      :thumbsup:


      Zum Gasbetrieb:
      Die Teile haben seit 10 Jahren alle eine Sauerstoffmangelsicherung. Die sind gesetzlich vorgeschrieben so eingestellt, dass sie weit vor einem problematischen Stadium abschalten.

      Da sind Kohleöfen oder gar Grills viel gefährlicher.
      Jedes Jahr gibt es Tote, weil wieder so ein Schlauer die Restglut seines Grilsl zum Wärmen der Hütte benutzt hat und dann keinen Sauerstoff mehr bekam.

      Gerade erst gelesen...aber ich sag mal haette ich nicht besser erklaeren koennen. Kannst bei mir anfangen wenn Du mal einen neuen Job brauchst. :D
    • Macbambi schrieb:



      1. Im Keller ist es im Sommer feuchter als im Winter. Daher gehört in einen genutzten Keller im Sommer auch ein Entfeuchter. Liegt natürlich am Temperaturunterschied.
      Im Sommer habe ich 75 Prozent Luftfeuchte, im Winter 35.


      Die letzten Tage kann ich den Behälter (2,9 Liter) ein Mal pro Tag leeren.

      Wie schaut es bei den anderen Kellerkindern aus, auch so viel?
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      Die Sieger stehen fest!

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