Eiskeller

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    • morgen darf/kann ich voraussichtlich mal wieder 30 Meter Holzbahn für 124 unsicher machen, und meine 143er zum fliegen bringen
      der AM ist mit Sicherheit zu lang übersetzt
      der 914 war schon auf einer anderen Holzbahn, mit nicht mehr richtig festem Kronenrad, gar nicht so langsam
      und ob der 1303 mit frisch laminierten Verbreitungen durchhält, wird sich zeigen

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      erwachsen werden ist nur etwas für kinder
      denn
      wer nicht mehr träumt, hat keine kraft mehr zum leben
    • viel Spaß!
      rutschende Kronräder sind leider das häufigste Problem, wenn man keine 1:32er mehr einbauen kann aufgrund der kleinen Räder ...
      Allerdings bin ich auch hier guter Dinge, das passiert was im hohen Norden ... ;)
    • Wenn man nicht unbedingt das Getriebe öfter wechseln will, geht das Befestigen der Zahnräder hervorragend mit dem Nut - Feder - Prinzip :

      - Achse ins Chassis mit komplettem Motor ( Ritzel )
      - Mit permanentem Fineliner auf der Achse anzeichnen, wo das Zahnrad hin soll
      - ( besser ist eine überlange Achse, da kann man das Zahnrad mittig aufkleben und hinterher die Achse präzise zuschneiden
      - Mit der Trennscheibe eine Kerbe in die Achse schleifen
      - Mit der Dreikantfeile oder wie auch immer eine Kerbe in die Nabe des Zahnrades feilen
      - in die Achskerbe ein Stück CU - Draht kleben ( wenn Trennscheibe 0,6 dick ist, dann 0,4-0,5er Draht )
      - Den Draht an den Enden leicht abschrägen, so dass man das Zahnrad darüber schieben kann ( Feile )
      - Probieren, ob das Zahnrad schon drüber geht. Wenn nicht, den Draht etrwas flacher feilen ( deshalb CU, läßt sich leichter und sensibler bearbeiten )
      - Wenn das Zahnrad mit einem Hauch Klemmung drüber geht, etwas Sekundenkleber in die Achsbohrung, drauf schieben, voila.
      Aber beachten - es sitzt dann unverrückbar.

      Roland

      Feder-Nut.jpg
      "Ich bin allweil hier !" schrie der Igel, kurz bevor er vom Truck überrollt wurde.
      Merke: Es ist nicht immer gut, um jeden Preis der Erste sein zu wollen.
    • Ich habe das weiße 11mm kronenrad innen auf 3mm aufgebohrt und an den Seiten großzügig gesenkt. Dann ein aussen 3mm messing-röhrchen mit innen 2,4mm ins dremelfutter gesteckt und dort zusammen leicht verklebt. später außerhalb vom dremelfutter Zahnrad und Buchse satt 2k verklebt, nachdem das vorher im Futter weitgehend rundlaufend minimal verklebt war
      dann habe ich erst die messing-röhrchen/buchse auf passende Länge gebracht und die 2,38 Achse im Verbindungsbereich grob mit Schmirgel angeraut.
      die buchse ist deutlich breiter als das kronenrad und hat minimal Luft auf der Achse, das nun der Sekundenkleber gut zwischen Zahnrad und Achse hinein kriecht
      einseitig leicht die Welle etwas anflachen hilft auch, statt einkerben, das da extra Kleber hinein kriecht(H0-slot-lösung)
      Welle einseitig etwas mit der flex oder Diamant-Schleifer kleine Fläche abschleifen.
      bis jetzt hält mein 20 Zähne 11mm kronenrad schon 2 Stunden Reifen-Schleifen und 1 Stunde fahren
      für die grossen AM Räder ist das 20 Zähne kronenrad eigentlich schon zu lang übersetzt, da passt eigentlich eher etwas mit 24 Zähnen
      ich wollte nur für die Holzbahn auch einen 143 ganz lang übersetzt
      die anderen beiden sind kleiner bereift und auch kürzer übersetzt
      mal sehe wie was heute auf der Holzbahn fährt. Bei ca 30 Metern Bahn gibt es dort lange Geraden (extra für mich gemacht, träume weiter) mal sehen, was da an tempo realisierbar ist

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    • Nut und Feder auf die Weise, wie ich es beschrieb, ist zum Hin - und her Bauen überhaupt nicht geeignet, da alles verklebt wird und und in keiner Weise auf mehrmaliges Lösen der Verbindung ausgelegt ist.
      Mit sinnloser Gewalt geht natürlich auch da alles.

      Einseitig die Welle anflachen macht nur bedingt Sinn.
      Wenn die Achse sowieso schon paßgenau in der Zahnradbohrung sitzt, dann kann nicht das geringste Bißchen Kleber hinein kriechen - außer an der Stelle, wo abgeflacht ist, weil da etwas Luft geschaffen wurde. Selbst der dünnflüssigste Kleber braucht nun mal Luft zum Kriechen.
      Allerdings ist das eine zwiespältige Sache, denn die Verklebung findet nun lediglich auf der sehr kleinen Fläche statt wo abgeschliffen ist. Dass es subjektiv hält, ist klar. Wann es sich - bei so etwas meist im ungünstigsten Moment - löst, ist nicht klar.
      Vertrauenerweckend ist so etwas auf keinen Fall.

      Das Nut - Feder - Prinzip beruht auf Verzahnung und ich würde es definitiv als noch sicherer einstufen als das Anschrauben des Zahnrades.

      Das ist aber alles nur blanke Theorie bei den Blattlauskräften, die in den 43ern wirken. Da kann man auch flüssiges Eiweiß reinlaufen lassen, und das blockiert beim Erhärten die radiale und axiale Verschiebung ebenso....Bis zu dem Punkt wenn.......

      Roland

      Da fällt mir noch ein - die weißen Zahnräder sind aus Acetal ( POM ). Das hat die bedauerliche ( für uns ) Eigenschaft, chemisch ziemlich resistent zu sein, ergo gibt es dafür keinen wirklich passenden Kleber.

      Wenn also jemand solche Zahnräder ausbuchsen oder einfach aufkleben will, ist es unbedingt notwendig, dass man die Bohrung mit grobem Korund aufrauht. Aber nicht drehend, sondern axial schiebend.
      Das Gleiche, mit dem gleichen Korund, muss auf der Achse geschehen.
      So bekommt man an beiden Teilen feine Kratzer/"Rillen" ( von der Körnung des Korundes abhängige Tiefe / Größe ).
      In diesen kann sich der Sekundenkleber einnisten und so eine gewisse feinste Verzahnung schaffen.
      Das heißt, er verklebt nicht, sondern schafft eine rein mechanische Bindung.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Arkay ()

    • Das gute bei allen meinen h0-renner, wo das so verklebt ist, DIE wisse das alles nicht
      aber grob mit riefen aufgeraut verbessert da das kronenräder verkleben deutlich, oder die minimale Fläche mit dem Diamant-schleifer auf der Welle und die reibahle ohne drehen tief ins kronenrad drücken für lange riefen in achsrichtung.
      ein Teil meiner H0 fahren damit nun das dritte Jahr
      aber
      zugegeben
      einfach mal eben kurz so verkleben, hat da auch auf wirklich glatten Achsen, nie gehalten

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    • hanse-racing-hamburg.de/mediap…64/resources/30119601.JPG

      die Bahn im Eiskeller hat 28 meter spurlänge
      leider habe ich es nicht geschafft vom TFT bis auf die bahn passend Licht zu meiner cam zu bekommen
      meine bester 143 war 7,11sek und ein heftiger 124 Renner schaffte 5,588sek
      DAS hat mir schon sehr gefallen
      der 914 läuft auf der Holzbahn am besten
      der 1303 hat deutlich mehr feuer, fängt aber auf dem gripp dieser bahn mit reichlich reifenabrieb auf den spuren, beim gasgeben an zu rubbeln. so als würden unrunde hinterräder durchdrehen. DIE sind aber nicht unrund und laufen in kugellagern. evtl zu viel gripp und zu breite reifen und zuwenig gewicht auf der hinterachse und zu viel leistung aus dem kleinen GoKarli-Motor
      auf meiner plaste-Bahn rubbel nie etwas beim beschleunigen
      daran werde ich noch arbeiten
      evtl brauche ich auch noch etwas strammer sitzende lager auf der hinterachse
      abwarten...

      der 914 rennt einfach herrlich, das ganze mit einem standart Go motor und sogar 8:23 recht kurz übersetzt mit schon sehr kleinen reifen auf den 10,2mm felgen
      trotzdem das schnellste auto gestern von meinen 143

      selbst der AM DB9 mit Go-Chassi und drehkiel, machte richtig spass
      Der ist 8-24 übersetzt, aber bei viel grösseren hinterrädern
      auch der AM hat hinten Kugellager und hat am meissten blei im auto und hat dazu noch LED-Licht, aber ohne puffer
      der AM läuft auch gut, aber zieht auf grund der grossen hinterräder deutlich lahmer an, fährt sich ansonsten aber super
      natürlich ist auch die vorderachse spielfrei und das teil hat einen drehkiel an dem unten ein zahnstocher verklebt ist, damit der tief genug in den slot passt

      evtl muss ich dem 1303 auch nur hinten etwas mehr blei richtung hinterachse verbauen, schaunmerma

      das einzige was wirklich nervt, der AM hat eines dieser Go-Chassis, die höllisch in resonaz mit dem motor gehen, egal was man dagegen unternimmt. damit gewinnt man halt, weil die anderen entnervt davon ziehen. racing mit allen tricks also

      ach
      trotz richtig heftigen abflügen mit richtig feuer direkt in die banden, die laminierten verbreiterungen am 1303 haben das ohne probleme überstanden. nur an den aussenkanten, hat es den lack abgerubbelt.

      ich hatte gestern richtig spass. cu, DC
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