Slide Guide Mounting Kit

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    • Roland, was willst du mir sagen? Das kit wie ich es anbiete ist auf meinem Mist gewachsen und nicht von ed.
      Es hat auch was entwickelt, das weiß ich, hab da schon öfter mit ihm drüber gesprochen. Seinen keitkielhalter hat er aber nicht weiter verfolgt, da seiner Meinung nach die Nachfrage nicht groß genug sei und die Kosten zu hoch. So meine Info von ed.


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    • Sag mal Carsten, hast du den Porsche mit dem Kit zu Peter gesendet? Bin mal gespannt wie er sich macht.

      Lg
    • @Carsten

      CarGo schrieb:

      Roland, was willst du mir sagen? Das kit wie ich es anbiete ist auf meinem Mist gewachsen und nicht von ed.
      Ich denke das war nett gemeint, eben dass Ed eher bei dir :golly: ... (und sowas ist :thumbdown: ).
      Ich zitier mal von dort:

      "
      An identical kit has already been introduced in the German GO ! Forum months ago.



      Roland"


      :thumbup:
      Mein Gebastel :this: Es muss nicht alles Sinn machen, manchmal reicht es, wenn es Spaß macht!
    • Womba schrieb:

      Arkay = Schakel?? NEIN: SCHACKEL. "Schakel" muss jemand Anderer sein.
      Oder nur zufällig Roland from Germany :D

      gesendet von mir



      Welch illustre Logik zu erkennen, dass ich die gleiche Person bin, wenn ich dort auf ein Thema eingehe und hier dann auf das gleiche noch einmal, und mich in beiden Fällen mit gleichem Namen verabschiede...[res]

      Cogito, ergo sum. :thumbsup:

      Roland


      Abgesehen davon - Ed Bianchi ist über jeden Zweifel erhaben. Darum ging es auch nicht. Es passiert immer wieder, dass zwei Leute an entgegengestzten Enden dieses Planeten auf die gleiche Idee kommen und sie umsetzen. Nur das euphorische Gehabe nervt mich, mehr nicht. Außerden unterscheiden sich beide Blechstreifen sichtbar in ihrer Konfiguration.
      Nur weil Du keine Männer in weißen Kitteln siehst, heißt das nicht, dass sie nicht hinter Dir her sind.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Arkay ()

    • Arkay schrieb:

      Der Vorteil dieser Halterung ist auch, dass man den Drehpunkt weiter nach vorn bringen kann, was in jedem Fall gut ist und das Fahrverhalten verbessert.
      Hallo Roland, bevor ich anfange ganze Rennserien für mein Geburtstagsevent falsch zu bauen, möchte ich doch lieber fragen, warum es gut ist den Leitkieldrehpunkt weit nach vorne zu bringen. Es gibt ja reichlich threads hier, in denen das zwar bestätigt, aber nicht erklärt wird. Peter (pfuetze) hat mal geschrieben, dass das Auto dann ruhiger in die Kurven gelenkt wird, als wenn der Leitkieldrehpunkt hintrer der Vorderachse sitzt.

      ich wäre dir (und jedem anderen natürlich genauso) dankbar für eine Begründung, gerne auch eine theoretische... :1f4d0: :1f4cf:

      Viele Grüße von DDuesentrieb [danke]
      greenhorn :chili
    • Na mal sehen, ob ich das mit genauso wenig Worten wie sonst auch :D hinbekomme.

      1. Ich habe noch nirgends eine wissenschaftlich basierte, sprich geometrische oder physikalische Begründung dafür gelesen. Allerdings habe ich mich auch noch nie dafür engagiert, eine zu finden. Warum ?
      Weil es sich um einen - ich möchte sagen - tausendfach bewiesenen Erfahrungswert handelt.
      Experientia mater slotracum ( ;) ) est.
      Grundsätzlich wird im "richtigen" slotracing beim Entwerfen von Rennchassis immer Wert darauf gelegt, dass "das Dreieck Leitkieldrehpunkt - Zentrum der Hinterräder" so lang wie möglich ist.
      Es ist ja grundsätzlich maximal festgelegt durch die Regel, dass der LK in der Draufsicht voll von der Karosserie verdeckt sein muss. Es gab schon andere Zeiten. Lange her. Gottseidank.

      Simpelste Erklärung ist der Pendeleffekt. Je länger das Pendel, desto langsamer schwingt es. Je länger also das Dreieck, desto geringer ist die grundlegende Ausbruchstendenz des Modells.

      Die Vorderräder sind - da allgemein übliche Regel - der erste Abstützpunkt des Chassis in der Kurve ( Regel : "touch and roll" ). Sie wirken auf alle Fälle kontraproduktiv zum langen Dreieck, da sie als Erste ein Dreieck herstellen, aber ein sehr viel kürzeres, das also Unruhe produziert.
      Versiegeln der Vorderräder, O - Ring - Reifen, konische Reifen, ganz global "reibungsfreie" Vorderreifen wirken dem in gewissem Maße entgegen, genauso wie eine entsprechend sorgfältige Justierung der Front ( Vorderräder liegen im Stand gerade so auf, ohne Last auf die Bahn zu bringen, nur die Schleifer sind voll belastet ).

      Stelle Dir nun vor, der Leitkieldrehpunkt liegt hinter der Vorderachse. Was geschieht ? Es bildet sich ein "negatives Dreieck". Das Pendel wird nicht mehr geschleppt - egal ob das kleine oder das große - es wird geschoben.

      Life - Beispiel: Beschleunige mit einem frontgetriebenen 300 - PS - PKW im Rückwärtsgang von Null auf Hundert und dann im Vorwärtsgang. Wobei lag das Auto stabiler / ruhiger ?

      Mehr fällt mir auf die Schnelle nicht ein.

      Ist halt nicht mein Forschungsgebiet. ;)

      Roland

      HA ! Ist mir doch noch was eingefallen, als Erklärung zu Peters Aussage. ^^

      Fährt das Auto in die Kurve, wird das Chassis als Erstes von den Vorderrädern abgestützt, logischerweise immer vom Rad im Außenradius ( Rechtskurve - linkes Vorderrad + vice versa ).
      Es entsteht also am Auflagepunkt ein Drehpunkt, um den sich das Chassis nach oben, von der Bahn weg dreht.
      Ist sehr beliebt, denn es fliegt dann meist raus :D .
      Der Weg vom Leitkieldrehpunkt zum Auflagepunkt des Rades sei als Hebel gesehen. Der hebt den Leitkiel an beziehungsweise heraus. Je weiter also das Rad vom LDP ( Leitkieldrehpunkt ) weg ist, desto länger wird der Hebelweg, ergo desto später erfolgt das Anheben.
      Wenn nun die Räder VOR dem LDP liegen, dann erfolgt das Anheben in jedem Falle früher.
      Außerdem - bei aller Haftreibungs - Verringerung - bauen die Vorderräder in dem Falle auch eine gewisse Rest - Haftung auf.
      Da wir bei Allem von den geringen Mengen des Chemikers sprechen :) , tritt spürbare Wirkung vor Allem in der Summe der einzelnen Komponenten auf.

      So, und nun bleibt mir nur die Hoffnung, dass es wenigstens ein Bißchen verständlich ist.
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    • Tja, Verständlichkeit und Bildhaftigkeit ohne Bilder haben ihren Preis.
      Und setzen Geduld beim Lesen voraus.
      Ich kann Dir aber auch gerne mal ein paar Abhandlungen mit VIELEN Wörten zusenden :phat: :phat: .

      Roland
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    • Schön.

      ich habe es mit einem A6 Kombi, einem Panamera und einem ML probiert. Zwar aus anderen Gründen, aber ich habe.
      Kann ich nur empfehlen, wenn man Interesse an derartigen "Erkenntnissen" hat.

      Es war mir aus oben beschriebenen Gründen nicht möglich, die 100 Km/h zu erreichen....

      Mit wenigen :D Worten:
      Ausgangspunkt: Motor bei allen vorn.

      Ein Fronttriebler im Rückwärtsgang schiebt das ganze Gewicht vor sich her, Lastschwerpunkt und Drehpunkt über dem Motor.

      Ein Hecktriebler zieht im Rückwärtstgang das Gewicht hinter sich her, Lastschwerpunkt über der Vorderachse, "Drehpunkt" über der Vorderachse.


      Allrad - bis zu einer gewissen Geschwindigkeit fast alles ausgeglichen. Man kann mit dem Allradler weiter beschleunigen, wenn die Anderen schon nicht mehr so angenehm sind...

      Roland
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