
This post has been edited 23 times, last edit by "indyslot" (Aug 5th 2011, 11:17am)
Hallo Heiko, du verstehst das sicher als Regelvorschläge oder ist das jetzt schon Gesetz?Zeit das Ganze zusammenzufassen und ein paar Regeln festzuhalten.
Warum keine Carrera GO DTM Bodies?F1. Gefahren wird mit SMC mit SCX-DTM-Bodies - dadurch sind Länge und Breite festgelegt (Maße folgen).
Wieso soll man nicht mehr Gewicht einbauen können? Wichtig ist nur ein Mindestgewicht, was minimal über der Summe aus dem Chassisgewicht und dem normalen Bodygewicht liegen sollte. Ein Höchstgewicht macht keinen Sinn und schränkt jeden Teilnehmer im individuellen Setup seines Fahrzeugs ein.F3. Das Gewicht der Fahrzeuge beträgt SMC + SCX-DTM-Body + 2,5g Blei hinter dem Leitkiel (genaue Zahlen folgen).
F3b. Das Anbringen weiterer Gewichte (Blei) ist ausgeschlossen.
Und wenn man zufällig den gleichen Body auf seinem SD Chassis hat wie ein anderer Teilnehmer oder wie ein gestelltes Fahrzeug soll man nicht mehr damit fahren dürfen? Das kann es nicht sein, vor allem, da die Auswahl von Alternativen doch arg begrenzt ist und der Einsatz mitgebrachter Fremdfahrzeuge nicht vorausgesagt werden kann. Selbst in der Formel 1 fahren immer mindestens zwei optisch gleiche Fahrzeuge.F7. Ab den nächsten Rennen (06.11.2010 in Essen) sind auch eigene Fahrzeuge, die Punkt 1, 2, 3, 4 und 6 entsprechen zu gelassen. Nur müssen eigene Fahrzeuge sich von den gestellen Fahrzeugen in der Farbe unterscheiden. Grund: Es soll nicht mit optisch gleichen Fahrzeugen gefahren werden.
Ein vorschreiben von Mindest- und Maximallängen halte ich für kontraproduktiv. Auf z.B. meiner 11m Holzbahn hat es uns bisher in allen Maßstäben nicht an Spannung gemangelt. Sie ist geradezu geschaffen für das SD-Chassis.S4. Die Streckenlänge sollte mindestens 15 Meter bis maximal 25 Meter betragen. Grund: Zu lange Rennstrecken ziehen im Maßstab 1:43 und bei der Geschwindigkeit der Fahrzeuge das Fahrerfeld im Rennen zuweit auseinander - es fehlt an Spannung.
Einspruch - Wer redet von qualitativ gesetzten Gruppen? Natürlich können und sollen in einer Gruppe unterschiedlich starke Fahrer sein - es sei denn, man macht vorher ein Qualifying. Am besten wären zufällig erstellte Gruppen. Im übrigen sollte das lieber die Sache des jeweiligen Veranstalters sein und nicht Inhalt der allgemeinen Rennregeln.6. Gefahren wird in zufälligen Fahrerkombinationen - nicht in festen Gruppen. (Aua, jetzt gibts Haue) Grund: Spitzenfahrer müssen sich auch mal mit schlechteren Fahrern auseinandersetzen. "That`s racing!" Bei richtigen Rennen gibt es auch kein "Wunschkonzert" - Vettel, Hamilton, Webber, Alonso fahren zusammen - und der Rest fährt irgendwann. Gute Fahrer beweisen so ihr besonderes Können. Man kann immer mal Pech haben, aber wie im Leben, gibt es dafür immer einen Ausgleich.
Und wenn nur 7 kommen, ist das Rennen posthum ohne Wertung? Ist auch nicht so toll für alle daran Beteiligten.W1. Gewertet werden Rennen wenn mindestens 8 Fahrer aus dem Stamm der ersten beiden Rennen mitfahren.
Gerne, aber voher je nach Anzahl der Rennen definieren - Mein Vorschlag als grober Richtwert: etwa 1/3 Streichergebnisse.W4. Streichergebnisse sind vorgesehen.
Und wie.... und hoffe, ihr habt Lust bei der "SMC-Challenge" mitzufahren und diese weiterzuentwickeln.

This post has been edited 2 times, last edit by "MKU" (Sep 21st 2010, 5:17pm)
- "F1. Gefahren wird mit SMC mit SCX-DTM-Bodies - dadurch sind Länge und Breite festgelegt (Maße folgen)."
Warum nur auf SCX-DTM-Bodies beschränken? Es gibt auch andere schöne Karos, z.B. von Kyosho.
- "F3. Das Gewicht der Fahrzeuge beträgt SMC + SCX-DTM-Body + 2,5g Blei hinter dem Leitkiel (genaue Zahlen folgen).
F3b. Das Anbringen weiterer Gewichte (Blei) ist ausgeschlossen."
Ich würde hier nur ein Mindestgewicht vorgeben und nach oben keine Grenzen setzen. Wer sein Auto schwerer macht, ist doch eh im Nachteil.
Allerdings fände ich eine Punkteverteilung analog unserer F1/DTM Meisterschaft wesentlich fairer.
Wo bei realen Meisterschaften eine feste Punktevergabe Sinn macht weil eh immer die gleiche Anzahl an Leuten mitmacht, so ist das bei unseren Rennen doch anders da wir eine stärker fluktuierende Anzahl an Fahrern haben.
Und ein 5. Platz bei 30 Teilnehmern ist nunmal eine wesentlich bessere Leistung als ein 5. Platz bei 10 Teilnehmern!
Ich glaube, du wirst dann demnächst jeden Tag Besuch von einem anderen Forumsmitglied haben, damit diese bei dir die Reifen schleifen können.
Denn eine RSM lohnt sich für 1 oder 2 Fahrzeuge nicht wirklich für jeden.
Mann könnte ja verschiedene Serien anbieten, in der verschiedene Fahrzeuge, die annähernd gleich sind, gegeneinander antreten. So wie es im richtigen Leben in der ADAC GT Masters der Fall ist.
Hallo Heiko, du verstehst das sicher als Regelvorschläge oder ist das jetzt schon Gesetz?
Warum keine Carrera GO DTM Bodies?
Wieso soll man nicht mehr Gewicht einbauen können? Wichtig ist nur ein Mindestgewicht, was minimal über der Summe aus dem Chassisgewicht und dem normalen Bodygewicht liegen sollte. Ein Höchstgewicht macht keinen Sinn und schränkt jeden Teilnehmer im individuellen Setup seines Fahrzeugs ein.
Und wenn man zufällig den gleichen Body auf seinem SD Chassis hat wie ein anderer Teilnehmer oder wie ein gestelltes Fahrzeug soll man nicht mehr damit fahren dürfen? Das kann es nicht sein, vor allem, da die Auswahl von Alternativen doch arg begrenzt ist und der Einsatz mitgebrachter Fremdfahrzeuge nicht vorausgesagt werden kann. Selbst in der Formel 1 fahren immer mindestens zwei optisch gleiche Fahrzeuge.
Ein vorschreiben von Mindest- und Maximallängen halte ich für kontraproduktiv. Auf z.B. meiner 11m Holzbahn hat es uns bisher in allen Maßstäben nicht an Spannung gemangelt. Sie ist geradezu geschaffen für das SD-Chassis.
Einspruch - Wer redet von qualitativ gesetzten Gruppen? Natürlich können und sollen in einer Gruppe unterschiedlich starke Fahrer sein - es sei denn, man macht vorher ein Qualifying. Am besten wären zufällig erstellte Gruppen. Im übrigen sollte das lieber die Sache des jeweiligen Veranstalters sein und nicht Inhalt der allgemeinen Rennregeln.
Und wenn nur 7 kommen, ist das Rennen posthum ohne Wertung? Ist auch nicht so toll für alle daran Beteiligten.
Wenn, dann sollte neue Rennserie erst mit dem nächsten Rennen begonnen werden, denn sonst sind alle diejenigen angeschmiert, die an den ersten Rennen nicht oder nur zum Teil teilgenommen haben, dies bei früherer Bekanntgabe einer neuen Rennserie aber gerne getan hätten. Okay finde ich diese Wertung, wenn nur die noch in 2010 gefahrenen Rennen für 2010 gelten würden und die neue Saison alle Rennen in 2011 beinhaltet. Dann würde sich die Saison allerdings von der F1-Saison unterscheiden, was ja auch nicht so prall wäre.
Gerne, aber voher je nach Anzahl der Rennen definieren - Mein Vorschlag als grober Richtwert: etwa 1/3 Streichergebnisse.
Ergänzung
Die erlaubten bzw. nicht erlaubten Regler sollten noch definiert werden.
sonsten schon ganz ordentlich vorgearbeitet, Heiko.
Das Logo ist rattenscharf. Ist das von Umpfi schon abgesegnet?![]()
Gerne, das sollte aber rechtzeitig bekannt gegeben werden und jedem Teilnehmer mit eigenem Fahrzeug sollte klar sein, dass er evtl. einen 2. oder 3. Satz Reifen mit einkalkulieren sollte.F2.b Ab Verfügbarkeit können je nach Strecke auch andere Reifen (Moosgummi "Japangummi 45 Shore"/Vollgummi 25 Shore) - Welche Reifen bei einem Rennen verwendet werden wird bekannt gegeben.
Das würde ich zumindest für die erste Saison auch vorschlagen. Wenn irgendwann so gut wie jeder mit einem eigenen Fahrzeug antritt, könnte das evtl. gelockert werden (muss aber nicht).Ausgeschlossen ist eine Änderung der orignal Getriebeübersetzung.
wie wäre es mit "mindestens" 3 Minuten pro Spur. Bei 3 Spuren oder wenig Teilnehmern könnte doch auch gut länger pro Spur gefahren werden, damit nicht alles nach einer halben Stunde vorbei ist.Z2. Die Rennzeit beträgt 3 Minuten.
Diese Beschränkungen würde ich nicht empfehlen. Auf Clubbahnen mit Bepfe Zeitmessung werden die Fahrzeuge nach jedem Lauf oft nur auf die nächste Spur umgestellt. So hat man auch im letzten Lauf ein echtes Rennen, bei dem jeder seine derzeitige Position innerhalb der Gruppe aktuell vor Augen hat und darauf reagieren kann. Am Ende werden die Teilrunden notiert. Wenn man das vorher schon beschränkt, könnte dort nicht nach diesem Modus gefahren werden.Z3. Jedes Rennen beginnt an der Startlinie.
Z4. Jedes Rennen endet nachdem der letzte Fahrer die Zielline passiert hat.
Da finde ich die praktizierte F1-Wertung, vor allem für nicht so gute Teilnehmer, irgendwie gerechter.W2. Punkte werden wie aktuell in der Formel 1 (2010) vergeben.
Also kein Meisterschaftsende zu einem bestimmten Datum, sondern nach exakt 10 Rennen? Auch lustig, dann sollten aber erst recht alle bei 0 anfangen. Man könnte ja auch 2 Rennen pro Treffen fahren, wenn genügend Zeit ist und man nicht erst in 2 Jahren mit der Serie fertig sein will.W3. Geplant ist, dass die erste "SMC-Challenge" nach 10 Rennen endet.

