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Mit dem vorhandenen Schienenmaterial könnte ich folgendes Layout auf die Platte bringen:
Es hätte ganz klar den Vorteil, neben den Gos auch 32-er Fahrzeuge fahren zu können. Das Layout wäre aber m.E. etwas langweiliger und mit 15,9m auch kürzer. Zusätzlich wäre eine Boxengasse entweder ein sehr teures Projekt (Pitslot) oder es würde mit modifizierten digitalen Weichen ein realitätsfremdes Streckenlayout ergeben, da die zwei Boxenslots dann jeweils rechts und links abzweigen würden. So, ich hoffe , dass ich ein wenig Diskussionsstoff geliefert habe und dem ein oder anderen unter Euch noch eine Entscheidungshilfe einfällt.
Danke und schöne Grüße.
Markus
nur innen drin sollte unbedingt mal aufgeräumt werden.



Der ist allerdings auch ein Problem, das noch zu lösen gilt: Die Luft wird trotz Lüftung dermaßen feucht, dass sich an allen Eisenteilen Wassertropfen absetzen....
Bis demnächst auf dieser Baustelle.
splits
This post has been edited 1 times, last edit by "splits11" (Feb 16th 2010, 7:36pm)
This post has been edited 1 times, last edit by "Macbambi" (Feb 16th 2010, 9:45pm)
Bevor ich meinen Dachboden von dem ganzen verschimmelten Dämmmaterial befreit hatte, hat mir ein Fachmann das Ganze über eine Stunde lang und breit mit 100 Fachbegriffen erklärt. Dabei rannte er die ganze Zeit mit verschiedenen Messgeräten durch meine Bude und hat mir mal eben 5 verschiedene Feuchtestellen im Haus gezeigt, die ich noch gar nicht kannte. Zwei davon waren schon mürbe.
Ich versuche das mal wiederzugeben:
1. Im Keller ist es im Sommer feuchter als im Winter. Daher gehört in einen genutzten Keller im Sommer auch ein Entfeuchter. Liegt natürlich am Temperaturunterschied.
Im Sommer habe ich 75 Prozent Luftfeuchte, im Winter 35. Doch das ist ein wenig komplizierter, das kann ich mit meinem beschränkten Detailwissen nicht so einfach wiedergeben.![]()
Zum Gartenhaus.
Die Dämmung sorgt dafür, dass die Kälte draußen bleibt.
Richtig.
Aber es ist wie mit einem dicken Pulli im Wind bei -2 Grad: Der wärmt kein Stück.
Sobald man über den Pulli eine Plastiktüte zieht, wärmt er plötzlich doch.
Wie kommt das?
Ganz einfach: Die Luft wird in der Wolle gehalten und wärm so.
Was hat das mit Deiner Hütte zu tun?
Du hast Styropor (ein leidlich guter Isolator) an die Innenwand befestigt.
Der Kältepunkt (der Punkt, an dem der ausgeatmete Wasserdampf zu Tropfen wird) sollte nun eigentlich nach außen wandern und die Innenseite der Isolation so warm sein, dass sich darauf kein Wasser ansammeln kann.
Denn an einer warmen Wand bildet sich kein Tauwasser.
Da Du aber keine Luftbremse eingebaut hast, funktioniert dieses Prinzip nicht. Du hast schlicht zu viele Kältebrücken.
Der Taupunkt wandert nach innen, der Raum wird feucht.
Wenn Du nun eine Schicht Dämmwolle (sehr hoher Dämmwert) auf das Styropor legst sieht die Sache schon anders aus.
Die Dämmwolle sollte so dick sein, wie Deine Sparren tief. Besser wäre es natürlich, den Styropor rauszunehmen und komplett durch Wolle zu ersetzen, aber das wäre bei der schon gemachten Arbeit wahrscheinlich zu viel verlangt.![]()
Also ein 5-10 cm dicke Schicht Dämmwolle, die gibt es für wirklich kleines Geld.
Das Zuschneiden ist schnell erledigt, sie hält praktisch von allein, da sie immer ein wenig gequetscht wird
Nun das Wichtigste: Die Dampfbremse.
Das ist auch nur eine dicke Plastikfolie, die 50qm Rolle für 15 bis 20 Euro.
Die spannst Du innen komplett von der Dachspitze angefangen bis zum Fußboden. Dort klebst Du die Folie luftdicht am Boden fest.
Ebenso verklebst Du die Folie am Fensterrahmen und am Türrahmen.
Auf die Sparren wird die Folie einfach nur getackert, darüber ein Streifen Spezialklebeband.
Wichtig!
Jedes noch so kleine Loch muss vermieden werden, bzw. Durchbrüche für Kabel usw. mit Spezialklebeband abgedichtet werden.
Sonst fühlt es sich so an wie auf dem Fahrrad im Winter, wenn eine kleine Öffnung den kalten Wind die Arme hochkriechen lässt.
Dadurch passiert folgendes:
Die warme Luft kann sich nicht mehr mit der kalten Luft vermischen.
Der Taupunkt wandert raus aus der Hütte.
Das Gartenhaus wird wohlig warm und benötigt nur noch 40 Prozent der üblichen Energie.
Nun noch einfache Paneele oder Rigips drüber und Du kannst einen Hotelbetrieb aufmachen.
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Zum Gasbetrieb:
Die Teile haben seit 10 Jahren alle eine Sauerstoffmangelsicherung. Die sind gesetzlich vorgeschrieben so eingestellt, dass sie weit vor einem problematischen Stadium abschalten.
Da sind Kohleöfen oder gar Grills viel gefährlicher.
Jedes Jahr gibt es Tote, weil wieder so ein Schlauer die Restglut seines Grilsl zum Wärmen der Hütte benutzt hat und dann keinen Sauerstoff mehr bekam.
1. Im Keller ist es im Sommer feuchter als im Winter. Daher gehört in einen genutzten Keller im Sommer auch ein Entfeuchter. Liegt natürlich am Temperaturunterschied.
Im Sommer habe ich 75 Prozent Luftfeuchte, im Winter 35.